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April 10, 2026
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"Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurĂĽckkehrt"
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muß er geizen mit der Gegenwart, //"
"Das Wissen, das der Beherrschung der Welt dient, entwickelt sich stetig weiter. Aber das Wissen eines Laotse ist eine Weisheit, die heute so gĂĽltig ist wie zu seiner Zeit. So gibt es ein Welt-Wissen, das sich im Fortschritt entwickelt, und ein Urwissen um das Wesen und seinen Weg, das zeitlos ist."
"Das Leben ist Ewiges und Zeitliches zugleich; das Ewige ist sein Wesen, das Zeitliche seine Form oder Bildung."
"Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind WĂĽnsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit."
"Da die Zeit kurz ist, begrenze deine lange Hoffnung!"
"Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht."
"Alles verzehrt die Macht der Zeiten."
"Alle echte Überlieferung ist auf den ersten Anblick langweilig, weil und insofern sie fremdartig ist. Sie kündet die Anschauungen und Interessen ihrer Zeit für ihre Zeit und kommt uns gar nicht entgegen, während das moderne Unechte auf uns berechnet, daher pikant und entgegenkommend gemacht ist."
""Ach, daß es doch wie damals wär! // Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!" - August Kopisch, Die Heinzelmännchen. Aus: Werke. Hrsg. von Carl Bötticher. 1. Band. Berlin: Weidmann, 1856. S. 127."
""Wissen, was die Welt bewegt." Werbespruch, NDR Info, 2007"
"Wissen was wichtig wird."
"Wissen ist machbar."
"Wer nur die Hälfte weiß, weiß gar nichts."
"Spiegel-Leser wissen mehr."
"Lust auf Wissen."
"Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben, die da wissen, verständig zu antworten."
"Die Weisen halten mit ihrem Wissen zurĂĽck; aber der Toren Mund fĂĽhrt schnell zum Verderben."
"Zweifel ist der SchlĂĽssel zum Wissen."
"Wissen, das sich nicht täglich vermehrt, nimmt ab."
"Wissen ist mehr wert als Haben."
"Nicht wissen, aber Wissen vortäuschen, ist eine Untugend. Wissen, aber sich dem Unwissenden gegenüber ebenbürtig verhalten, ist Weisheit."
"Eine Person und ein Esel zusammen wissen mehr als eine Person alleine."
"Die Wissenden reden nicht, die Redenden wissen nicht."
"Der Wissende weiĂź und erkundigt sich, aber der Unwissende weiĂź nicht einmal, wonach er sich erkundigen soll."
"Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen."
"Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten."
"Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in der Information verloren haben?"
"Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen. Bildung ist mit Lernen verbunden, das kostet Zeit und Nerven, aber wissen Sie was: Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen!"
""Wissen ist Macht - Macht ist Wissen." - Wilhelm Liebknecht, Festrede gehalten zum Stiftungsfest des Dresdener Bildungs-Vereins am 5. Februar 1872, Neue Auflage, Berlin 1891, SB Berlin"
"Wissen heißt wissen, dass wir nicht wissen können."
"Wissen allein ist hell, aber es wärmt nicht."
""Wir wissen es nicht, [... und ...] wir werden es niemals wissen." - Emil Du Bois-Reymond, Über die Grenzen des Naturerkennens, Ein Vortrag in der zweiten öffentlichen Sitzung der 45. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte zu Leipzig am 14. August 1872, Verlag von Veit & Co., Leipzig 1872, S. 33, www.deutschestextarchiv.de, siehe auch Wikipedia: Ignoramus et ignorabimus"
""Wir wissen erstaunlich wenig über die verschiedenen Aspekte unserer Umwelt, von ihren frühesten Anfängen bis zu ihrem jetzigen Zustand. Auch die Frage, wie sie bewahrt und geschützt werden kann, ist noch nicht beantwortet. In sämtlichen Diskussionen überschätzen alle Parteien das Ausmaß und die Zuverlässigkeit des vorhandenen Wissens." - Michael Crichton: Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 514. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann"
""Wir müssen wissen, // Wir werden wissen." - David Hilbert, Naturerkennen und Logik, Schlusssatz, 8. September 1930 in Königsberg auf der Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte. In: David Hilbert, Gesammelte Abhandlungen, Dritter Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935, S. 387, auch als Schlusssatz einer dazugehörigen Radioansprache (mp3) und als Inschrift des Grabsteins von David Hilbert in Göttingen"
"Wie schwer es sein muss, hier einen Weg zu finden, kommt vielleicht am deutlichsten in der gängigen Redensart zum Ausdruck, das Vergangene sei noch unbewältigt, man müsse erst einmal daran gehen, die Vergangenheit zu bewältigen. Dies kann man wahrscheinlich mit keiner Vergangenheit, sicher aber nicht mit dieser. Das höchste, was man erreichen kann, ist zu wissen und auszuhalten, dass es so und nicht anders gewesen ist, und dann zu sehen und abzuwarten, was sich daraus ergibt."
""Wer viel weiĂź, weiĂź auch, was er nicht weiĂź"
"Wer nichts weiĂź, muss alles glauben."
"Wer liebt, lernt wissen, das Wissen lehrt Liebe."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlüssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder küssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurückbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Wenn man weiĂź, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler."
"Wenn man etwas nicht weiĂź, so kann man fragen; wenn man etwas nicht kann, so kann man es lernen."
""Wenn einer die Illusion bekämpft, so ist das das sicherste Zeichen seines unvollkommenen und unzureichenden Wissens - eben ein Zeichen dafür, dass er einer Illusion zum Opfer gefallen ist." - Giacomo Leopardi, Gedanken aus dem Zibaldone"
"Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust."
"Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiĂź, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiĂź, darum sind die Menschen leicht zu betrĂĽgen, unsicher zu machen, einzuschĂĽchtern und zur Ausgelassenheit zu verfĂĽhren. Das ist ein Zeichen, dass die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht."
"Was schon jeder weiĂź, macht mich nicht heiĂź."
""Was ist Wissen, das nicht von der Liebe ausgeht?" - Bettina von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde. 3. Auflage. Hrsg. von Herman Grimm. Berlin: Wilhelm Hertz, 1881. S. 545."
""Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt." - Carl Friedrich Gauß, Schreiben Gauss an Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. 9. 1808. In Franz Schmidt, Paul Stäckel (Hrsg.): Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94 (bei der University of Michigan: im Internet-Archiv: [http://www.archive.org/details/briefwechselzwi00gausgoog)"
"Viele Menschen denken scheinbar, dass die schulische Leistung eines Schülers besser wird, wenn der Lehrer alles detailliert erklärt. Sie glauben, dass es vor allem wichtig sei, dem Schüler die Lerninhalte sorgfältig und gründlich beizubringen. Doch das ist ein Missverständnis. Denn Wissen kann nicht nur dadurch erlangt werden, dass alles erklärt wird."
"Von allem das Meistgeliebte ist Mir die Gerechtigkeit. Wende dich nicht ab von ihr, wenn du nach Mir verlangst, und vergiß sie nicht, damit Ich dir vertrauen kann. Mit ihrer Hilfe sollst du mit eigenen Augen sehen, nicht mit denen anderer, und durch eigene Erkenntnis Wissen erlangen, nicht durch die deines Nächsten."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!