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April 10, 2026
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"Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder."
"Da kann ich kaum verstehen, wenn man die oft elternlosen Kinder in den schlimmen Verhältnissen ohne Perspektive und Bildung sieht, wie wir hier in Deutschland klagen können. Wir müssten eigentlich jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen."
"Bereits als Kind scharte ich elektrostatische Geräte, Induktoren und Vakuumröhrchen um mich, meine erste große Liebe sozusagen."
"Beim Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes sind die Objekte der Mission am schwächsten."
"Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht töten darf."
""Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; manchmal verzeihen sie ihnen." - Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 5 und Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth"
"Revolution der Frische."
"Drive The Revolution."
"Wir haben nicht die Revolution, die Revolution hat uns gemacht."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der Könige tyrannisch."
"Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll."
"Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt."
"Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit erkämpfen."
"Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen."
"Natürlich wollen wir grundlegende Veränderungen. Wenn das Revolution ist, dann bin ich ein Revolutionär. Selbst Jesus war das, er wollte Güte, Gerechtigkeit und Vergebung."
"Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
"Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂźtsein."
"Jede Revolution ist viel weniger Bauplatz der Zukunft als Auktion der Vergangenheit."
""Eure „Ordnung” ist auf Sand gebaut. Die Revolution wird sich morgen schon „rasselnd wieder in die Höh' richten” und zu eurem Schrecken mit Posaunenklang verkünden: ich war, ich bin, ich werde sein!" – Rosa Luxemburg, Die Ordnung herrscht in Berlin, letzter Abschnitt. In: Die Rote Fahne, Nr. 14"
"Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann."
"Es kann keine Revolution ohne radikale Veränderungen im Erziehungswesen geben."
"Es is so ein beruhjendes Jefiehl. Man tut wat for de Revolutzjon, aber man weeĂź janz jenau: mit diese Pachtei kommt se nich."
"Es gibt Revolutionen, die machen die Welt komplizierter, und es gibt Revolutionen, die machen die Welt einfacher. Und des gibt Revolutionen, die machen die Welt auf komplizierte Art einfacher. Dazu gehört das Telefon."
"Eine Revolution ist gewiß das autoritärste Ding, das es gibt; sie ist der Akt, durch den ein Teil der Bevölkerung dem anderen Teil seinen Willen vermittels Gewehren, Bajonetten und Kanonen, also mit denkbar autoritärsten Mitteln aufzwingt; und die siegreiche Partei muß, wenn sie nicht umsonst gekämpft haben will, dieser Herrschaft Dauer verleihen durch den Schrecken, den ihre Waffen den Reaktionären einflößen."
"Ein Nihilist ist ein Mensch, der sich vor keiner Autorität beugt, keinen Grundsatz anerkennt, und sollte derselbe auch noch so verbreitet sein."
"Ein neuer geistiger Stil ist nur nach einer Revolution möglich, die abgeänderte soziale Tatsachen schafft und andere menschliche Typen hervorbrachte."
""Diese Revolution wird sich erst dann vollziehen, wenn sämtliche Frauen von ihrem beklagenswerten Los durchdrungen und sich des Verlustes ihrer Rechte in dieser Gesellschaft bewußt sind."
"[...] die Revolution ist wie Saturn, sie friĂźt ihre eigenen Kinder."
"Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist."
"Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte."
"Die Revolutionäre machen nicht die Revolution! Die Revolutionäre sind diejenigen, die wissen, wann die Macht auf der Straße liegt und wann sie sie aufheben können!"
"Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution."
"Die kommende Revolution ist die Revolution fĂĽrs Mutterrecht. Es bleibt gleichgĂĽltig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht."
"Die Kirche […] mobilisierte stets nur ihr Potential an Anpassungsenergien mit dem Ziel der Erhaltung bzw. Erweiterung der eigenen Macht unter revolutionär veränderten Bedingungen, niemals übernimmt sie echt emanzipatorische Führungsrollen."
"Die groĂźen Revolutionen vollziehen sich mehr durch Prinzipien als durch Bajonette; zuerst in den sittlichen Werten, dann in den wirtschaftlichen."
"Die eifrigsten Reformer haben lernen müssen, dass sie sich selbst jeglicher Macht berauben, wenn sie den schwerfälligen Massen zu weit voraneilen. Auf eine Revolution ist stets eine Reaktion gefolgt."
"Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der internationalen Räterepublik wird kommen."
"Amerika wird also, angefĂĽhrt und aufgeweckt von der kubanischen Revolution, eine Aufgabe von groĂźer, entscheidender Bedeutung haben: die Schaffung eines zweiten, dritten Vietnams."
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. // Dasselbe war im Anfang bei Gott."
"Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige."
"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde."
"Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen."
"MĂĽĂźiggang ist aller Laster Anfang."
"Jeder Tag ist ein neuer Anfang."
"Eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt."
"Anfangen ist leicht, beharren eine Kunst."
"Am Anfang war auch der Teufel ein Engel."
"Aller Anfang ist schwer, doch ohne ihn kein Ende wär'."
""Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan." -Horaz, Briefe 1,2,40"
"Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!