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April 10, 2026
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"Es gibt eine Schwermut, die gehört der Größe des Geistes zu."
"Es gibt auf Abenteuer ausgehende Geister, die ihre Ideen nur vom Zufall erwarten und empfangen."
"Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blüten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei."
"Ein neuer geistiger Stil ist nur nach einer Revolution möglich, die abgeänderte soziale Tatsachen schafft und andere menschliche Typen hervorbrachte."
""Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?" - Carl Spitteler, Lachende Wahrheiten (1989) Vom sittlichen Standpunkt in der Kritik zitiert nach Gutenberg-DE"
"Eine gewisse Stumpfheit des Geistes scheint aber eine notwendige Eigenschaft, wenn nicht jedes aktiven Menschen, so doch jedes ernsthaften Geldsammlers zu sein'."
"Ein Geist, der mit verschiedenen Geschäften umgeht, kann sich nicht sammeln."
"Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hießen sie geistige Trägheit."
"Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort."
"Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen."
"Die Natur, die weniger stiefmĂĽtterlich ist, als ihre Verleumder sie schildern, legt oft in ihre Kargheit selbst den Sporn, der neue Anstrengung hervorruft und die Geistesanlagen entwickelt."
"Die Harmonie des Lebens finden wir im Geiste, dem wahrhaft wirklichen Leben."
""Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen." - H. P. Lovecraft, "Cthulhus Ruf", z. B: in "Cthulhu Geistergeschichten", suhrkamp taschenbuch, dritte Auflage 1975, Seite 193, übersetzt von H. C. Artmann"
"Die Feinschmeckerei ist eines der stärksten gesellschaftlichen Bande; sie breitet täglich jenen geselligen Geist aus, der die verschiedenen Stände vereinigt, sie mit einander verschmilzt, die Unterhaltung belebt und die Ecken der gebräuchlichen Ungleichheit abschleift."
"Die Leihbibliotheken studiere, wer den Geist des Volkes kennen lernen will."
"Die Bibliotheken füllen sich an mit Büchern, die Geister aber werden immer ärmer an Bildung."
"Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingung jeglichen geistigen Schaffens."
"Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes höret, so erfüllet er den Leib mit Wohlgefallen; höret er aber das Gegenteil, so brauset er auf."
""der Teufel ist nicht der Fürst der Materie, der Teufel ist die Anmaßung des Geistes, der Glaube ohne ein Lächeln, die Wahrheit, die niemals vom Zweifel erfasst wird." - Umberto Eco, Der Name der Rose. Übersetzer: Burkhart Kroeber. München 1982. Siebenter Tag, Nacht. S. 607 (William von Baskerville zu Jorge von Burgos). books.google"
"Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lĂĽgt der Geist ĂĽber die Seele."
"Der Mensch erkenne durch den Geist den Körper und durch den Körper den Geist, schaue eines durch das andere und stelle eines durch das andere dar."
"Der Mensch besteht aus mehr als Kopf und Verstand. Bildung ist Persönlichkeitsentwicklung. Da geht es um Geist und Gefühl, Körper und Seele. Bildung hat ihren eigenen Sinn und eigenen Wert, jenseits aller Nützlichkeit im Arbeitsleben."
"Der Leib hat so wie der Geist seine BedĂĽrfnisse."
"Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers."
""Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens." - Ludwig Börne, Denkrede auf Jean Paul, Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 796"
""Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 1634 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 367."
"Der Geist ist nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das entzündet werden will."
"Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung."
""Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide." - Otto Flake, Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153"
"Der Geist empfängt mit Schmerzen, aber er gebiert mit Entzücken."
"Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unĂĽbersetzbaren Worten."
""Der Geist der Freiheit hat die Industrialisierung schaffen helfen - und diese Industrialisierung ist zu einer schweren Bedrohung der Freitheit geworden." - Walter Eucken, Das Ordnungspolitische Problem, S. 56-90, in: Walter Eucken, Franz Böhm (Hrsg.), ORDO, Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 1, Opladen, 1948, S.73"
"Der Geist bewegt die Materie."
""Denn der Geist hat Wandelbarkeit, aber nicht Vergänglichkeit." - Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, I. Einleitung, 1. Unsere Aufgabe, gutenberg.spiegel.de"
"Denn das Leben ist die Liebe // Und des Lebens Leben Geist"
""Dem Geiste, der nach langem MĂĽhen die Welt los geworden ist, dem weltlosen Geiste, bleibt nach dem Verluste der Welt und des Weltlichen nichts ĂĽbrig, als"
"Dem Geist ist jederzeit die souveräne Verachtung der Regierenden sicher. Entfällt sie, wird entweder nicht regiert oder nicht gedacht."
""Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspĂĽrt." - Johann Ludwig Uhland, Bertran de Born. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und TĂĽbingen: Cotta, 1854. S. 284"
""Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst - ist Mangel an Selbstvertrauen." - Heinrich Mann, Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13"
"Das Herz ist das Organ der Seele, so wie der Geist das Organ des Verstandes ist."
""Das Geistige eines Kunstwerks besteht nicht darin, ĂĽber was es spricht, sondern zu wem es spricht." - Moritz Heimann, Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte. Essays. Frankfurt a.M.: Fischer, 1966. S. 162"
"Das Denken macht die Seele, mit der auch das Tier begabt ist, erst zum Geiste..."
"Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen."
""Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu." - Tacitus, Annalen IV, 35. Übersetzung durch Erich Heller in: "Tacitus Annalen", dtv, 1991 (Artemis, 1982), S. 209"
"Bei wem sich Geist und Fresse paaren, // wird stets gut bei der Presse fahren."
""Begriffe wie Geist und Psyche wären wenig nützlich, wenn der Geist keinen Einfluß auf den Körper hätte und auch von ihm nicht beeinflußt werden könnte. Wäre der Geist lediglich ein „Epiphänomen“ - eine zwar spezifische, aber völlig passive Eigenschaft des Gehirnzustandes -, dann könnte dieser Zustand als bloßes Nebenprodukt des Körpers nicht auf ihn zurückwirken, und dem Geist käme offensichtlich nur eine ohnmächtige und unbedeutende Nebenrolle zu." - Roger Penrose: Schatten des Geistes : Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag, 1995, ISBN 3-86025-260-7; Kapitel 4.1: Der Geist und die Naturgesetze, S 268."
"Bedeutende Geister erlernen bedeutende Ämter schnell."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswürdig ist, in Wahrheit überhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
""Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir sĂĽĂźes Feuer ein." - Ernst Moritz Arndt, Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343"
""Auch große Geister haben nur ihre fünf Finger breite Erfahrung, - gleich daneben hört ihr Nachdenken auf: und es beginnt ihr unendlicher leerer Raum und ihre Dummheit." - Friedrich Nietzsche, Morgenröte, Aph. 564"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!