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April 10, 2026
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"Mache dir einen Lebensplan und verfolge ihn konsequent; sei dabei unbeugbar in deinem Ziel, aber beweglich in den Mitteln."
"Jedes groĂe Ziel, auch wenn es nicht erreicht wird, bewirkt, dass wenigstens etwas erreicht wird."
"Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel."
"Je heftiger man nach etwas strebt, desto weiter kommt man vom Ziele ab."
"Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen. Wo das Verstehen nicht zum Ziele fĂźhrt, mĂśge das Vertrauen seinen Platz einnehmen."
"Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele."
"Einfaches Handeln, folgerecht durchgefĂźhrt, wird am sichersten das Ziel erreichen."
"Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist fßr uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten."
""Ein jeder muĂ ein inneres Heiligthum haben dem er schwĂśrt, und [...] sich als Opfer in ihm unsterblich machen - denn Unsterblichkeit muĂ das Ziel sein." - Bettina von Arnim, Die GĂźnderode. Erster Theil. GrĂźnberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 282."
"Ein guter Arbeitstag beginnt mit Zielen."
"Die Ungeduld verlangt das UnmÜgliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel."
"Die Naturwissenschaften konnten unserem Leben keinen Sinn geben, weil sie keine zielgerichtete Evolution des Universums oder des Lebens fanden â und wohl auch nie finden werden."
""Die Grundsatzfrage lautet: Darf man ein ethisch wĂźnschenswertes Ziel mit ethisch umstrittenen Methoden zu erreichen versuchen?" - Heinz Putzhammer, als Mitglied des Nationalen Ethikrats zur Frage des Imports embryonaler Stammzellen, in: einblick - gewerkschaftlicher Info-Service, 15/01, 10. September 2001"
""Die Gegenwart, in der der Mensch lebt, wird nicht fĂźr ihn genuĂreich durch ruhigen Besitz des Erworbenen, sondern durch Streben nach hĂśheren Zielen." - Adolph Diesterweg, Ueber liberalen Unterricht, liberale Schul-Erziehung. In: Repertorium der pädagogischen Journalistik und Literatur, Hrsg. F. Xaver Heindl, Zweiter Jahrgang, Erstes Heft, Verlag der v. Jenisch und Stage'schen Buchhandlung, Augsburg 1848, S. 256, books.google.de"
"Die Entdeckung der Evolution schlieĂt die Einsicht ein, dass unsere Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann."
"Denn nur aufs Ziel sehen verdirbt die Lust am Reisen."
"Das Licht des Glaubens wirft seinen erhellenden Strahl in das wirre Dunkel und zeigt, wie all die verschlungenen Pfade weisen Zwecken dienen und sämmtliche auf ein vom allweisen SchÜpfer von Anfang an geplantes und gestecktes Ziel hinfßhren. Wunderbar sind die Wege der Vorsehung."
"Am Ziele deiner WĂźnsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel."
"Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach."
"Nur in groĂzĂźgiger Zusammenarbeit der europäischen VĂślker kann der Boden geschaffen werden, auf welchem ein neuer Aufbau mĂśglich sein wird."
""In der SMD habe ich Teamarbeit gelernt. Zu Dritt haben wir die Planung und Durchfßhrung des Semesterprogramms der GÜttinger SMD-Gruppe mit etwa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiert. Das war fßr mich eine Horizonterweiterung. Die Dame im Team war so gut, dass ich sie später geheiratet habe" - Ulrich Parzany, SMD-transparent, Ausgabe 01/2008, S. 4; gemeint ist die Studentenmission in Deutschland"
"Und dieser Koran konnte nicht ohne Allah ersonnen werden. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine Erklärung der Schrift â kein Zweifel ist daran â vom Herrn der Welten."
"Wenn ich aber wirklich deine Gnade gefunden habe, so lass mich doch deinen Weg wissen! Dann werde ich dich erkennen und es wird sich bestätigen, dass ich deine Gnade gefunden habe. Sieh diese Leute an: Es ist doch dein Volk!"
"Wahre Klasse zeigt sich, wenn es darum geht, Erfolge zu bestätigen."
"Ich glaube, eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat; im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maĂlos."
"Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen fßr alles sie Bestätigende, und macht uns blind fßr alles ihr Widersprechende."
"Die Unsterblichkeit des Menschen streite ich weder ab noch bestätige ich sie. Ich sehe keinen Grund, daran zu glauben, habe aber auf der anderen Seite keine MÜglichkeit, sie als falsch zu beweisen."
"Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie kÜnnen auch die Vorboten einer neuen Regel sein."
""Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben als das Ganze. Um dich hat es gelebt, lebt es, wird es leben: und du warst in einer Gottesstunde"
"Ach! wär ich nie in eure Schulen gegangen! Die Wissenschaft, der ich in den Schacht hinunter folgte, von der ich, jugendlich tÜricht, die Bestätigung meiner reinen Freude erwartete, die hat mir alles verdorben. Ich bin bei euch so recht vernßnftig geworden, habe grßndlich mich unterscheiden gelernt von dem, was mich umgibt, bin nun vereinzelt in der schÜnen Welt, bin so ausgeworfen aus dem Garten der Natur, wo ich wuchs und blßhte, und vertrockne an der Mittagssonne."
"Die ergreifenden Szenen in fast jedermanns Leben sind meist solche, die von niemand bemerkt und von der fraglichen Person vĂśllig auĂer acht gelassen werden."
""Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle ßbrigen jämmerlich ersaufen." - Johann Wolfgang von Goethe im Gespräch ßber seine Farbenlehre am 10. Februar 1830 mit w:Friedrich Soret, http://www.zeno.org/nid/20004867432"
""Eines geht ins andere ßber. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet." - Joan Miró, zitiert nach: Hans Platschek (Hrsg.), rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117"
""Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon" - NapolÊon III., Kapitulationserklärung an KÜnig Wilhelm I. nach der Niederlage bei Sedan am 2. September 1870, aus: Heinz Rieder, Napoleon III. Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag 2006, ISBN 3-938047-16-X, S. 316'"
""Den deutschen Mannen gereicht´s zum Ruhm, // Dass sie gehasst das Christentum, // Bis Herrn Carolus leidigem Degen // Die edlen Sachsen unterlegen." - Johann Wolfgang von Goethe, âZahme Xenienâ, 9, Nachl., zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 681"
""Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fßhlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen kÜnnen." - NapolÊon III. in einem Brief aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: T.A.B. Corley: Napoleon III. Ein demokratischer Despot (orig.: Democratic Despot. A Life of Napoleon III, 1961), aus dem Englischen ßbersetzt von Liselotte Mickel, Stuttgart, 1970, S. 41 f."
"Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafĂźr gucken der Affen noch mehr."
"Solange es Scherben gibt, sind wir lebendig. [...] und du weiĂt es längst: alles Neue fängt mit Scherben an."
""Begriffe wie âGebärmaschinenâ oder âHerdprämieâ gehĂśren nicht zu meinem Wortschatz und machen jede Diskussion im Ansatz kaputt. Wir brauchen Kinderkrippen, weil viele Eltern sie einfach benĂśtigen." - Robert Zollitsch zitiert in: "Spiegel Online": ÂťOberster deutscher Katholik hält ZĂślibat fĂźr "nicht notwendig"ÂŤ, 16. Februar 2008, spiegel.de"
"Mit dem Ausdruck Agape, der häufig im Neuen Testament vorkommt, wird die hingebende Liebe dessen bezeichnet, der ausschlieĂlich das Wohl des anderen sucht."
"âM a x M Ăź l l e r schätzte den Wortschatz englischer Bauern seiner Zeit auf etwa 400 WĂśrter und nach L o u i s A r b a n a s soll es in Albanien vorkommen, daĂ ÂťEinwohner mancher Siedlungsdistrikte im Ăśstlichen Teil des Landes nicht mehr als 200 WĂśrter kennen.ÂŤâ In: Paul Menzerath: Die Architektonik des deutschen Wortschatzes. DĂźmmler, Bonn, Hannover, Stuttgart 1954, S. 5f."
"âEbenso wenig muss er wissen, dass es Ăźber hundert WĂśrter fĂźr Sturm gibt, je nachdem, von wo der Wind bläst, ob er trocken oder feucht, kalt oder vielleicht sogar mild ist.â In: Auður Ava ĂlafsdĂłttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (Ăźbersetzt von Tina Flecken), , Seite 133. 1. Auflage 2025; Isländisches Original ReykjavĂk 2022."
"âSoll ich ihm sagen, dass die Menschen laut Forschungen immer weniger WĂśrter benutzen, um sich zu artikulieren, dass kaum jemand mehr als fĂźnfhundert WĂśrter verwendet?â In: Auður Ava ĂlafsdĂłttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (Ăźbersetzt von Tina Flecken), , Seite 132. 1. Auflage 2025; Isländisches Original ReykjavĂk 2022."
""Wohlan nun, laà es sein, daà unter den 50 WÜrtern, die der Araber fßr den LÜwen, unter den 200, die er fßr die Schlange, unter den 80, die er fßr den Honig, und mehr als 1000, die er fßrs Schwert hat, sich feine Unterschiede finden oder gefunden hätten, die aber verlorengegangen wären"
"Begriffe wie âGebärmaschinenâ oder âHerdprämieâ gehĂśren nicht zu meinem Wortschatz und machen jede Diskussion im Ansatz kaputt. Wir brauchen Kinderkrippen, weil viele Eltern sie einfach benĂśtigen."
"Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen hat, und daraus machte Er seine Gefährtin, damit er Erquickung an ihr fände."
"Der Herr ist mein Hirte, // mir wird nichts mangeln. // Er weidet mich auf einer grĂźnen Aue // und fĂźhret mich zum frischen Wasser. // Er erquicket meine Seele. // Er fĂźhret mich auf rechter StraĂe um seines Namens willen."
"[A]us Liebe zu kommenden Generationen muĂ nach Beendigung des Krieges ein Exempel statuiert werden, daĂ niemand auch nur die geringste Lust je verspĂźren sollte, Ăhnliches aufs neue zu versuchen. VergeĂt auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems, merkt Euch die Namen, auf daĂ keiner entkomme! Es soll ihnen nicht gelingen, in letzter Minute noch nach diesen ScheuĂlichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre!"
"Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische MĂśnche in seichte LĂśschteiche."
"Chemie ist, wenn es raucht und stinkt. Physik ist, wenn es nie gelingt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!