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April 10, 2026
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""Niemand weiĂź, was er tut, wenn er recht handelt; aber des Unrechten sind wir uns immer bewuĂźt." Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre, VII, Neuntes Kapitel (Lehrbrief), gutenberg.spiegel.de"
""Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun."
"Es ist besser sich der Undankbarkeit auszusetzen, als den UnglĂĽcklichen Unrecht zu tun."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen."
"Den Guten nenne ich glĂĽcklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglĂĽcklich."
"Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht."
"Das Gesetz hat die Menschen nicht um ein Jota gerechter gemacht; gerade durch ihren Respekt vor ihm werden auch die Wohlgesinnten jeden Tag zu Handlangern des Unrechts."
"Ja das macht das Essen fein, Maggi-WĂĽrze muĂź hinein."
"Essen gut, alles gut."
"Du bist, was du isst."
"Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden; und die nach dem Herrn fragen, werden ihn preisen."
"Der Gerechte iĂźt, daĂź sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug."
"Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem MĂĽhen, das ist eine Gabe Gottes."
"Iss den Fisch, wenn er noch frisch ist, und verheirate deine Tochter, solange sie jung ist."
"Gutes Essen lässt Sorgen vergessen."
"Gott gibt uns das Essen, der Teufel die Köche."
"Der Appetit kommt beim Essen."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: Übermäßiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich für Massentierhaltung, Treibhauseffekt und Umweltzerstörung."
"Wenn du merkst, du hast gegessen, hast du schon zu viel gegessen."
"[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!"
"Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist."
"Nach einem guten Festmahl knausert man nicht mit Kleingeld."
"Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen."
"Lieber ein bissel zu gut gegessen, als wie zu erbärmlich getrunken."
"Ich liebe das gute Essen. Und je älter man wird, umso mehr spürt man, dass Essen wie Sex ist, ein körperliches Lustgefühl, das mitunter zu einer Art Orgasmus führt."
"Gutes Essen kann gesundheitsschädlich sein, schlechtes ist es immer."
"Fresser und Säufer verstehen nichts vom Essen und Trinken."
"Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie möglich zu essen und so wenig wie möglich zu arbeiten."
"Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt."
"[...] Dieses Gericht macht Bologna Ehre, // Nicht ohne Grund als die Fette bekannt, // Den Menschen liebkost es, trocknet die Zähre, // Gibt Kraft seinen Muskeln wie seinem Verstand, // Und schenkt die Gelassenheit ihm des Weisen, // Schmeckt, nährt und tröstet, daheim wie auf Reisen."
"Die Entdeckung eines neuen Gerichtes macht die Menschheit glĂĽcklicher als die Entdeckung eines neuen Sterns."
"Der Appetit kommt beim Essen; der Durst schwindet beim Trinken."
""Beim Essen ist Musik ein guter PrĂĽfstein"
"Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen."
"Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgefĂĽhrt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll."
"Allein zu essen ist fĂĽr einen philosophierenden Gelehrten ungesund."
"So wird auch der treulose Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist: Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle Völker."
"Orakelspruch ist auf den Lippen des Königs; beim Rechtsspruch redet sein Mund nicht treulos."
"Lösegeld für den Gerechten ist der Gottlose, und an die Stelle der Aufrichtigen tritt der Treulose."
"Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Weg der Treulosen ist ihr UnglĂĽck."
"Ein zerbrochener Zahn und ein wankender FuĂź, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not."
"Die Rechtschaffenheit der Aufrichtigen leitet sie sicher, die Falschheit der Treulosen aber zerstört sie selbst."
""Die Gerechtigkeit der Aufrichtigen rettet sie, aber durch ihre Gier werden die Treulosen gefangen."
"Die Augen des Herrn behĂĽten die Erkenntnis, und er bringt die Worte des Treulosen zu Fall."
"Bei vielen Worten bleibt Treubruch nicht aus, wer aber seine Lippen zĂĽgelt, handelt klug."
"Auch werden alle, die auf Dich harren, nicht beschämt werden; es werden beschämt werden, die treulos handeln ohne Ursache."
"Die Treulosigkeit ist nicht ein den Charakter anhaftender Mangel, sondern sie ist Verlust des Charakters ĂĽberhaupt, ist im strengen Sinn Charakterlosigkeit, was unendlich viel Schwereres ist als ein fehlerhafter Charakter."
"Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die StraĂźe dunkel wird."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!