First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
""Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis." - Max Weber, Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen 61985, S. 540,"
"Durch Zweifeln kommen wir nämlich zur Untersuchung; in der Untersuchung erfassen wir die Wahrheit."
"Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, über etwas, was nicht mehr zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtümer."
"Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst."
"Der Teufel ist die Anmaßung des Geistes, der Glaube ohne ein Lächeln, die Wahrheit, die niemals vom Zweifel erfasst wird."
"Der Mensch war moralisch-tot geboren oder erschaffen worden, so sagt man, und das heißt: Er war vollkommen. Da beschlich der Zweifel seinen Geist, und er ward ein lebendiges, tätiges Wesen."
"Der Mensch ist ein leidendes Wesen, daran besteht kein Zweifel."
"Der Enthusiast fühlt sich seiner Sache niemals ganz sicher, daher sein unstillbarer, lästiger Drang, Gefährten seiner Begeisterung zu werben. Der Skeptiker hingegen bedarf stets einer gewissen Isoliertheit, denn schon der Umstand, dass er einen Gefährten seines Zweifels findet, vermag ihn an diesem irre zu machen."
"Aber man kann zweifeln, ob es wohlgetan ist, alle Handlungen der Menschen durch eine Kette von Gesetzen fest zu umgrenzen, so dass sie eine Ăśbertretung nicht mehr wagen."
""Aber der Friede erfordert unentwegten, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel." - Aristide Briand, Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, Prononcé à la Chambre des Députés"
"Wie die Pfeife, so der Tanz."
"Wenn die Keuschheit zum Tanze kommt, so tanzt sie auf gläsernen Schuhen."
"Vor Essens wird kein Tanz."
"Tanz und Gelag ist des Teufels Feiertag."
"Tanz ist der Huren Finanz."
"Es gehört mehr zum Tanz als rote Schuh'."
"Ein Mädchen macht keinen Tanz."
"Die Küchenschabe kann wunderschön singen und tanzen, aber die Henne hindert sie daran, ihre Kunststücke auch tagsüber vorzuführen."
"Beim Tanzen tut der FuĂź nicht weh."
"Beim Tanz zettelt man an, was hernach ausgewoben wird."
"Am Abend ist der Tanz lieb, am Morgen der Schlaf sĂĽĂź."
"Keine andere Tätigkeit kann so viel Spannung und Aggressivität abbauen wie die in Körperbewegung umgesetzte Musik."
"Ich versuche, hochkarätigen Tanz mit meinem Humor anzureichern."
"Glattes Eis / Ein Paradeis / FĂĽr den, der gut zu tanzen weiĂź."
"Für viele Männer ist der Tanz eine Daseinsform; sie meinen, durch die Entfaltung der Geschmeidigkeit des Körpers könnten sie auf das Herz der Frauen kräftiger wirken als durch den Geist."
"Drei Dinge sind nicht zu ermüden: ein Knabe auf der Gasse, ein Mägdlein am Tanz, ein Priester im Opfer."
"Was nĂĽtzen mir die Farben, wenn ich nicht weiĂź, was ich malen soll?"
"Prosa kann Abend und Mondlicht malen, aber die Morgendämmerung zu besingen, bedarf es der Dichter."
"Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum."
"Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend."
"Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst."
"Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich fĂĽr immer. Das ist der glĂĽcklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler."
"Das, was man malt, ist dem Maler, wie das Instrument, auf dem der Musiker seine Töne streicht."
"Bezeichnest du die Malerei als stumme Dichtung, so kann der Maler erst recht die Dichtung als blinde Malerei bezeichnen."
"Nur mit Vernunft nicht zu erklären."
"Seien Sie vernünftig. Hören Sie auch mal auf Ihren Bauch."
"Darin sind wahrlich Zeichen fĂĽr Leute, die mit Vernunft begabt sind."
"FĂĽrwahr, darin sind Zeichen fĂĽr Leute, die von der Vernunft Gebrauch machen."
"Er sendet (Seinen) Zorn über jene, die ihre Vernunft nicht gebrauchen mögen."
"Guter Rat ist wie Schnee, je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen."
""Wir sind allzulang genug deutsche Bestien gewesen, die nicht mehr können, denn kriegen und fressen und saufen. Lasst uns aber einmal die Vernunft brauchen, dass Gott merke die Dankbarkeit seiner Güter." - Martin Luther, An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aurichten und erhalten sollen, 1524"
"Wenn, in einer philosophischen Frage, das einstimmige Urteil der Weltweisen ein Wall wäre, über welchen zu schreiten es vor ein gleichsträfliches Verbrechen mit demjenigen, welches Remus beging, müßte gehalten werden, so würde ich mich den Vorwitz wohl vergehen lassen, meinen Einfällen wider das entscheidende Gutachten des ehrwürdigen großen Haufens diejenige Freiheit zu erlauben, die durch nichts weiter als durch die gesunde Vernunft gerechtfertiget ist."
"Wenn die Vernunft ein Geschenk des Himmels ist und wenn man vom Glauben das gleiche sagen kann, so hat uns der Himmel zwei unvereinbare, einander widersprechende Geschenke gemacht."
"Was man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiĂź."
"Vom Übersinnlichen ist, was das spekulative Vermögen der Vernunft betrifft, keine Erkenntnis möglich."
"Vernunft und GefĂĽhl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur an der heiĂźen Sonne wĂĽrden wir verbrennen; immer nur im kĂĽhlen Mond wĂĽrden wir erstarren."
""Vernunft ist innere Freiheit." - Stanislaw Lem, Der futurologische Kongress, S. 81, Suhrkamp 1979, nach der Übersetzung von I. Zimmermann-Göllheim"
""Sonst leidlich vernünftige Leute [...]: sobald sie auf ihr Kampffeld kommen, sind sie blinde Zänker, Spitzbuben und Toren." - Peter Rosegger, Zum Wohlwollen. Aus: Gesammelte Werke, Band 30: Höhenfeuer. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 137. ALO"
""So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Epistel an Schlosser. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160."
"Sie [die Metempsychose] ist bekanntlich eine Hypothese der Vernunft, hat hinten und vorn ein langes Ende und in der Mitte einen tĂĽchtigen Knoten. Es ist was fĂĽr Einen der an Gehirngymnastik VergnĂĽgen findet."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!