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April 10, 2026
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"Die Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschenverstand ist. Die Haare stehen einem zu Berge, wenn man bedenkt, was für Zeiten und Mühe auf ihre Erklärung gewendet worden ist; und was war am Ende, nach Jahrtausenden, der jedem Unbefangenen von vornherein selbstverständliche Preis all der Bemühungen?: kein anderer als der: Die Bibel ist ein Buch, von Menschen geschrieben, wie alle Bücher."
"Die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewöhnlichen Leben verabscheuen."
"Die Bibel ist nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb'."
"Die Bibel ist in großen Teilen nicht systematisch böse, sondern einfach nur grotesk."
"Die Bibel – und zwar nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament – ist in zentralen Teilen ein gewalttätig-inhumanes Buch, als Grundlage einer heute verantwortbaren Ethik ungeeignet."
"Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin ĂĽberein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."
"Der biblisch fundierte Absolutheitsanspruch der Kirchen steht ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen."
"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden."
"Bibel: Das Heilige Buch unserer Religion, im Unterschied zu den falschen und profanen Schriften, auf denen alle anderen Glaubenslehren beruhen."
"Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben, der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben."
""Sturheit ist konstante Beharrlichkeit unter Abschaltung des Gehirns." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 2002, 14. August 2003, ISBN 3-930620-40-5"
"Lehre uns bedenken, daĂź wir sterben mĂĽssen, auf daĂź wir klug werden."
"Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn."
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt."
"Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden."
"Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn."
"Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben."
"Wer weder raucht noch trinkt, wird als sehr gesunder Mensch sterben."
"Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Verzweiflung."
"Wer von Hoffnung lebt, stirbt an Verzweiflung."
"Man darf nicht mit dem Verstorbenen sterben."
"Neapel sehen und sterben."
"Lobe das Leben am Ende und den Tag am Abend."
"Wir sterben, um zu leben."
"Wir kĂĽmmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kĂĽmmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?"
""Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich." - Matthias Claudius, Briefe an Andres, Erster Brief. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 106."
""[...] wenn man auch als gescheiter Kerl stirbt, man weiß nie, ob man nicht als Trottel wiederauflebt." - Wilhelm Busch, Der Schmetterling. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 986"
""Wenn ich schon mal zu frĂĽh sterben sollte, dann wie James Dean"
"Und was dich angeht, Leben, so sehe ich dich als Ăśberbleibsel vieler Tode. Sicher bin auch ich selbst schon zehntausend Mal gestorben."
""Sterben ist wirklich das Letzte!"- Walter Moers, Schöner denken mit dem kleinen Arschloch"
"Sterben ist nur ein Übergang aus dieser Welt in die andere, als wenn Freunde über See gehen, welche dennoch in einander fortleben. Denn Diejenigen, die im Allgegenwärtigen lieben und leben, müssen nothwendig einander gegenwärtig seyn. In diesem göttlichen Spiegel sehen sie sich von Angesicht zu Angesicht, und ihr Umgang ist sowohl frey als rein. Und wenn sie auch durch den Tod getrennt werden, so haben sie doch den Trost, dass ihre Freundschaft und Gesellschaft ihnen, dem besten Gefühle nach, beständig gegenwärtig bleibt, weil diese unsterblich ist."
"Sterben mag ich nicht. Das ist das Letzte, was ich tun werde in meinem Leben."
"Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, dass das Schöne vergeht, dass das Vollkommene stirbt."
"Plötzlich sah ich mich in eine Position versetzt, aus der mein Leben in einem anderen Licht erschien. In diesem Moment hatte ich das starke Empfinden, noch nicht reif zu sein für das Sterben. Und die Frage tauchte auf, was ich in der mir verbleibenden Zeit noch bewältigen könnte."
""Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'! - Carl Spitzweg, Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125."
""O Herr, gib jedem seinen eignen Tod, // das Sterben, das aus jenem Leben geht, // darin er Liebe hatte, Sinn und Not." - Rainer Maria Rilke, Das Buch von der Armut und vom Tode (1903). In: Das Stunden-Buch, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 86"
""Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! // Und einen Herbst zu reifem Gesange mir, // Daß williger mein Herz, vom süssen // Spiele gesättiget, dann mir sterbe." - Friedrich Hölderlin, An die Parzen, 1. Strophe, zitiert nach: Taschenbuch für Frauenzimmer von Bildung, Joh. Frid. Steinkopf, Stuttgart 1799, S. 166"
""Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden." - Ludwig Anzengruber, Sämtliche Werke, Band 8: Gott und Welt. Aphorismen aus dem Nachlasse nach den Handschriften hrsg. von Otto Rommel. Wien: Schroll & Co., 1920. S. 169"
""Das Leben ist nur zu haben um den Preis des Sterbens, der in Raten des Abschieds gezahlt werden muĂź." -Rupert Lay, Bedingungen des GlĂĽcks"
"Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wĂĽnschen wirst, gelebt zu haben."
"Lasset uns des flĂĽcht'gen Tags genieĂźen, // Gilt's vielleicht doch morgen schon zu sterben!"
"LaĂź sein, Marie, jetzt sterbe ich."
"Jeder Sekundenschlag // Reißt uns dem Sterbebett näher."
"In Zeiten der Begeisterung, fĂĽr das Vaterland zu sterben, ist leichter als in den nĂĽchternen Tagen dafĂĽr zu leben mit Gedanken, Wort und Tat."
"Ich sterbe. LaĂźt mich allein."
"Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles FaĂź verdirbt."
"Ich leide viel, meine Kinder, es ist wahr; aber es gibt Leute, die lebend noch mehr leiden als ich im Sterben."
"Ich habe keine Angst vor dem Sterben, ich möchte nur nicht dabeisein, wenn’s passiert."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
""Glück ist nicht nur leben können, sondern auch sterben dürfen. Der Tod ist schon bei der Geburt in uns angelegt und reift in uns wie ein Organ." - August Everding, Vortrag anlässlich des 125. Bestehens der Eidgenöss. Technischen Hochschule Zürich, 1995"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!