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April 10, 2026
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"Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue."
"Ich bereue nichts. Damit verschwendet man nur Zeit, die immer wertvoller wird."
"Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger."
"Müßiggang ist aller Laster Anfang."
"Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen."
"Verstellung ist eine Anstrengung des Verstandes und keineswegs ein Laster der Natur."
"Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant."
"Solange der Ackerbau geehrt wurde, gab es weder Elend noch Müßiggang, und es gab weit weniger Laster."
"Sind Gewissensbisse nicht ein Bedauern der Freiheit, dass sie dem Laster geopfert wurde?"
"Sieh tapfer in des Lasters Auge, // Daß Muth dein Herz zum Kampfe sauge!"
"Laster ist also das, wodurch wir zum Sündigen bereit gemacht werden, das heißt, wir werden geneigt, in ein Tun oder Lassen einzuwilligen, das nicht recht ist."
"Ihr werdet nichts mehr sein, wenn ihr nicht mehr die Lehrmeister der Laster seid."
"Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse."
"Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend."
"Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster."
"Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles."
"Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden."
"Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe."
"Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist."
"Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster."
"Den Tugenden benachbart sind die Laster."
"Das schlimmste Laster ist die Seichtheit. Alles ist gut, was man geistig erfaßt hat."
""Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken"
"Armut ist die einzige Last, die schwerer wird, je mehr Geliebte daran tragen."
"Unsere Gesellschaft erwartet mehr politisches Standvermögen und gesellschaftspolitisches Selbstbewusstsein von ihren Architekten und nicht pendelnde artistische Zurschaustellung auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten."
"Ein Architekt ist nun mal kein freier Künstler, sondern ein auftragsgebundener Werkleistender. Er muss in den Ketten der Sachzwänge tanzen, möglichst schön und dabei auch noch lächeln."
"Architekten, alles Schwachköpfe! Vergessen immer die Treppen im Haus!"
"Der Beruf des Architekten ist eine abenteuerliche Tätigkeit: Ein Grenzberuf in der Schwebe zwischen Kunst und Wissenschaft, auf dem Grat zwischen Erfindung und Gedächtnis, zwischen dem Mut zur Modernität und echter Achtung der Tradition."
"Bauen ist nicht nur Behausung, es ist auch ein Akt der Beheimatung"
"Wenn die Architektur überhaupt die erstarrte Musik ist, [...]."
"Architektur ist das kunstvolle, korrekte und großartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper."
"Unser Alltag wird zu einem wesentlichen Teil durch die Architektur bestimmt, die uns Tag für Tag umgibt."
"Funktion und Zweck definieren Architektur als praktisches Bauwerk, die Gestalt definiert Architektur als Erscheinungsform. Die Welt der Erscheinungen, ohne die wir nicht leben können (Max Horkheimer), ist ein gestaltpsychologisches Problem."
"Architektur ist, unabhängig davon, wie profan oder anspruchsvoll der Zweck ist, dem sie dient, letztlich die Gesamtheit der durch Menschenhand veränderten Umwelt und damit eine kulturelle Leistung der Menschen."
""Architektur ist eine Kunst in der sozialen Anwendung. Ein Produkt des freien Geistes und der materiellen Bindung zugleich. Diese Ambivalenz unterscheidet sie grundlegend von den freien Künsten." – Meinhard von Gerkan: Bindung und Freiheit (1985), in: Architektur im Dialog, Texte zur Architekturpraxis, Ernst und Sohn, Berlin, 1995, ISBN 3433028818, S. 75"
"Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar."
"Das zentrale Problem der Architektur ist der Raum, der den Menschen an Leib und Seele gesund erhält."
"Das Schlagwort »das Zweckmäßige ist auch schön« ist nur zur Hälfte wahr. Wann nennen wir ein menschliches Gesicht schön? Die Teile eines jeden Gesichts dienen einem Zweck, aber nur wenn sie vollkommen sind in Form, Farbe und wohlausgewogener Harmonie, verdient das Gesicht den Ehrentitel »schön«. Das gleiche gilt für die Architektur. Nur vollkommene Harmonie in der technischen Zweck-Funktion sowohl wie in den Proportionen der Formen kann Schönheit hervorbringen. Und das macht unsere Aufgabe so vielseitig und kompliziert."
"Aufgeregte Architektur gibt es reichlich, aufregende Architektur ist dagegen eher selten."
"Das Haus hat allen zu gefallen. Zum Unterschiede zum Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. Das Kunstwerk ist eine Privatangelegenheit des Künstlers. Das Haus ist es nicht."
"Dabei ist meist angenommen worden, dass ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue als dem bloßen Bedürfnis zu genügen."
"Architektur versteht sich als Dienstleistung für den ganzen Menschen. Als solche hat sie eine materielle und eine immaterielle Komponente; es sind rationale und irrationale Bedürfnisse zu befriedigen."
"[Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts weggenommen, zugefügt oder verändert werden könnte, ohne das Ganze zu zerstören."
"Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur."
"Nimmst du dir nicht die Zeit, dich um deine Krankheit zu kümmern, hast du genug Zeit, zu sterben."
"Die meisten Menschen sterben an ihren Ärzten, nicht an ihren Krankheiten."
"Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken."
"Der Kranke darf alles sagen."
"Wie Krankheit die Dimension des Ichs vergrößert!"
"Wer würde nicht lieber krank wie Pascal sein als gesund wie der Pöbel?"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!