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April 10, 2026
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"So müßt ihr alles, was die Vaterlandsliebe stärken, die Sitten reinigen, die Seelen erheben, die Leidenschaften des menschlichenen Herzens zur Mitarbeit im öffentlichen Interesse erziehen will, euch aneignen oder dementsprechende Maßregeln treffen."
""Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen können – die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grössere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen für neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben." - Alfred Adler, Kindererziehung (1930), Fischer Taschenbuch Verlag : Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-596-26311-5, S. 135."
""O Himmel, man kömmt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung." - Georg Büchner, Leonce und Lena I, 3 / Valerio. In: Georg Büchner's Sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Emil Franzos, Sauerländer, Frankfurt am Main 1879, S. 128,"
""[...] nur das lebendige Beispiel erzieht, das gleichzeitig vom Alter zur Jugend, von der Jugend zum Alter übergeht, keine Pestalozzische Schule für sich allein. Einen Menschen zum Menschen erziehen zu wollen ist eitel menschlicher Kram, zum Menschen ist er von Gott geschaffen, daß aber die Seinen ihm den ganzen geschichtlichen Reichthum, den sie überkommen und gesammelt haben, als gute Hausväter ihr Pflichttheil und Liebeganzes treulich überliefern, das ist Erziehung, [...]." - Achim von Arnim, Altdeutsche Landsleute. In: Der Wintergarten, Novellen, In der Realschulbuchhandlung, Berlin 1809, Dritter Winterabend, S. 113, books.google.de"
"Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung."
"Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, mĂĽssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung."
""Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen." - Malwida von Meysenbug, Memoiren einer Idealistin. 2. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 59."
"Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes."
"Es kann keine Revolution ohne radikale Veränderungen im Erziehungswesen geben."
"Es ist ausgemacht, dass die schlechte Erziehung der Frauen viel mehr Unheil anrichtet als die der Männer."
""Erziehung ist Erziehung zur Freiheit." - Ludwig Börne, Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de"
""Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glückseligkeit." - Ernst Christian Trapp, Versuch einer Pädagogik, Friedrich Nicolai : Berlin 1780, S. 25, Digitalisat."
"Erziehung des Menschen in der Zivilisation beruht nicht darauf, dass er alles spontan ausdrückt, was ihm gefällt, sondern dass er ein wirksamer, werter Teilnehmer dieser Zivilisation ist, wo die Menschen dazu bereit sind, einander zu helfen, wo sie das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft haben, und wo sie den Zusammenhang mit der historischen Tradition ihrer Zivilisation sehen."
""Erkenne dich selbst, bevor du Kinder zu erkennen trachtest. [...] Unter ihnen allen bist du selbst ein Kind, das du zunächst einmal erkennen, erziehen und ausbilden musst." - Janusz Korczak, Wie man ein Kind lieben soll - Jak kochać dziecko, 1920 (Das Internat, 8.). Deutsch von Armin Droß."
"Einzelne Regeln ohne den Geist der Erziehung sind ein Wörterbuch ohne Sprachlehre."
"Die schlimmste und verbreiteste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein."
"Die meisten Eltern und Erzieher leben der Ansicht, dass die Sittlichkeit der Jugend beider Geschlechter am besten durch Nichtwissen bewahrt werde."
"Die Herren der Frauen verlangen mehr als einfachen Gehorsam und wandten die ganze Macht der Erziehung an, um ihren Zweck zu erreichen."
""Die Forderung, daĂź Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daĂź ich weder glaube, sie begrĂĽnden zu mĂĽssen noch zu sollen." - Theodor W. Adorno, Erziehung zur MĂĽndigkeit, Frankfurt a.M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1971, ISBN 3-518-36511-8, S. 88"
"Aufgabe der Erziehung wäre es, den metaphysischen Hunger des Menschen durch Mitteilung von Tatsachen in weisem Maß zu stillen, statt ihn durch Märchen, was ja die Dogmen sind, zu betrügen."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Vor dem Verderben kommt Stolz, und Hochmut vor dem Fall."
"Stolz der Augen und Hochmut des Herzens – die Leuchte der Gottlosen ist Sünde."
"Im Mund des Narren ist eine Rute fĂĽr den Hochmut; aber die Lippen der Weisen bewahren sie."
"Hochmut kommt vor dem Fall"
"Der Hochmut eines Menschen erniedrigt ihn; der DemĂĽtige aber erlangt Ehre."
"Alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut, des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern ist von der Welt."
"Zuviel Demut stinkt nach Hochmut."
"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut."
"Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst."
"Überschätzung macht leicht den Menschen, der überschätzt wird, hochmütig."
""Ich müßte meine eigene Hölle haben für den Zorn, meine Hölle für den Hochmut,"
"Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres Körpers so weise zu unserem Glück eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen."
"Es giebt eine Bescheidenheit, die nur der Mantel des Hochmuths ist."
"Ein weiser Mann sollte das Wort Narr nicht so oft gebrauchen, besonders da ihm selbst der Hochmut so lästig ist."
"Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände."
"Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht."
""Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiß, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiß, darum sind die Menschen leicht zu betrügen, unsicher zu machen, einzuschüchtern und zur Ausgelassenheit zu verführen. Das ist ein Zeichen, dass die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 437. Frühling und Herbst des Lü Bu We. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?"
"Durch die Unsicherheit und Angst meines übermächtigen Gegners überwand ich meine eigene Unsicherheit und Angst."
"O du beruhigte Seele, // Kehre zurĂĽck zu deinem Herrn zufrieden, befriedigt, // Und tritt ein unter Meine Diener, // Und tritt ein in Mein Paradies!"
"Diejenigen, die ihre Gebete einhalten: // Sie alle werden in Paradiesgärten geehrt."
"Wer aber gute Werke tut, sei es Mann oder Weib, und gläubig ist: sie sollen in den Himmel gelangen, und sie sollen auch nicht so viel Unrecht erleiden wie die kleine Rille auf der Rückseite eines Dattelkernes."
"Jene rufen zum Feuer, Allah aber ruft zum Paradies und zur Vergebung durch Sein Gebot."
"Wein und Freunde, ein Paradies."
"Zeile fĂĽr Zeile // Meine eigene WĂĽste // Zeile fĂĽr Zeile // Mein Paradies."
"Wer eine Moschee errichtet, dem errichtet Allah ein gleiches (Haus) im Paradies."
""O Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden"
"Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann."
"Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!