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April 10, 2026
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"Der Sündenfall – Weißt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun."
"Denn der eigentliche Gegenstand der Theologie ist der der SĂĽnde schuldige Mensch und der rechtfertigende Gott und Heiland dieses SĂĽnders. Was auĂźer diesem Gegenstand in der Theologie gesucht und verhandelt wird, ist Irrtum und Gift."
"Auschwitz und […] auch Hiroshima und seine Todesenkel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."
"Alles theologische Reden von Gott ist analog"
"Wenn sich jeder um sich selbst kĂĽmmert, ist fĂĽr alle gesorgt."
"[…] nicht mehr in der Lüge, im Egoismus, im Stolz, in der Herzenshärte weiterleben."
""Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich"
"Jeder fĂĽr sich in dieser WĂĽste des Egoismus, die man Leben nennt."
"Jede Liebe ist wild gewordener Egoismus."
"In der Gesellschaft, die Sozietät, kann höchstens die menschliche Forderung befriedigt werden, indes die egoistische stets zu kurz kommen muss."
"Egoisten sind wir alle, der eine mehr, der andere weniger. Der eine läßt seinen Egoismus nackend laufen, der andere hängt ihm ein Mäntelchen um."
"Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere."
"Die Haupt- und Grundtriebfeder im Menschen, wie im Thiere, ist der Egoismus, d. h. der Drang zum Daseyn und Wohlseyn."
"Der Eigennützige und Herrschsüchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre größere oder mindere Brauchbarkeit zur Ausführung seiner Entwürfe und hält selten etwas, was ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit wert."
"Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit."
"Der Egoismus hat seinen Kreislauf vollendet, und diese Vollendung hat er in der Konkurrenz erreicht. In ihr hat der Egoismus seine klassische Gestalt erhalten."
"Denn, ich wiederhole es, alle Tugend, die irgendwie eines Lohnes wegen geĂĽbt wird, beruht auf klugen, methodischen, weitsehenden Egoismus."
"Geduld ist ein Baum, dessen Wurzeln bitter sind, dessen Frucht aber sehr sĂĽĂź ist."
"Erntest du FrĂĽchte vom Baum, so gedenke auch dessen, der ihn gepflanzt hat."
"An der Frucht erkennt man den Baum."
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun."
"Entweder pflanzt einen guten Baum, so wird die Frucht gut, oder pflanzt einen schlechten Baum, so wird die Frucht schlecht! Denn an der Frucht erkennt man den Baum."
"Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit."
"Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt."
"Unter allen Rechten, deren ErfĂĽllung uns geworden, und die wir noch erwarten, ist der befreite Gedanke das edelste, denn in ihm liegt das Unterpfand fĂĽr alles KĂĽnftige. Es ist die Sonne fĂĽr die FrĂĽchte, die uns reifen sollen."
""Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne,"
"Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein."
"Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt."
"Ein gepflegter und gehüteter Baum trägt durch die gute Sorge seines Besitzers seine Frucht zur rechten Zeit, wie man es von ihm erwartet."
"Die schlechtesten FrĂĽchte sind es nicht, woran die Wespen nagen."
"Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird."
"Die Blume verblĂĽht, die Frucht muss treiben."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich über alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dünkels oder des Schwachsinns sein und führt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei."
"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«."
"Dem Durstigen kommt es, als solchem, auf die Schale nicht an, sondern auf die FrĂĽchte, die man ihm darin bringt."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"FĂĽhre dein Volk aus den Finsternissen zum Licht und gemahne es an die Tage Allahs."
"Kann wohl einer, der tot war – und dem Wir Leben gaben und für den Wir ein Licht machten, damit unter Menschen zu wandeln –, dem gleich sein, der in Finsternissen ist und nicht daraus hervorzugehen vermag?"
"Aller Preis gehört Allah, Der […] die Finsternisse und das Licht ins Sein gerufen hat […]"
"Allah ist der Freund der Gläubigen: Er führt sie aus den Finsternissen ans Licht."
"Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, dessen Leuchte wird erlöschen in tiefster Finsternis!"
"Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!"
"Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis."
"Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis."
"Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt."
"Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Finsternis werden sie nicht überwältigen."
"Das Volk das im Finstern wandelt, sieht ein groĂźes Licht; und ĂĽber die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell."
"Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb."
"Allah ist das Licht der Himmel und der Erde."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!