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April 10, 2026
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"Spiel und Scherz darf man ĂĽben, wie man dem Schlaf und anderen Erholungen sich hingibt: Wenn man den schweren und ernsten Pflichten GenĂĽge getan hat."
"Reife des Mannes: das heiĂźt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel."
"Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer."
"Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn."
"Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste priesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte."
"Genießt das Spiel, schämt euch nicht zu spielen, egal, was eure Eltern oder Freunde oder Verwandte oder sonstwer sagt: Genießt jede Minute, die ihr spielend verbringt!"
"Ernst ist Nichtspiel und nichts anderes. Der Bedeutungsinhalt von Spiel dagegen ist mit Nichternst keineswegs definiert oder erschöpft: Spiel ist etwas Eigenes"
"Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib."
"Die mag man wohl albern nennen, die gleich denken, Liebe sei im Spiel, nur weil eine Dame höfisch genug ist, sich einem Unglücklichen zu nähern, ihm freundlich zu begegnen und ihn zu umarmen."
"Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen."
"Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten."
"Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung."
"Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen."
"Brot und Spiele."
"Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel."
"Das Herz des Narren blutet im Spiel."
"Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt."
"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt."
"Mich kĂĽmmert nicht, was ich spiele, ich spiele aufgemotzte Schwule, Frauen, Zwerge, alles."
"Ein Spiel ist eine Reihe von interessanten Entscheidungen."
"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."
"Der ernsteste Stoff muss so behandelt werden, dass wir die Fähigkeit behalten, ihn unmittelbar mit dem leichtesten Spiel zu vertauschen."
"Wenn alberne Leute sich bemĂĽhen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelĂĽstet."
"Die Albernheit ist der PrĂĽfstein der Freundschaft sowohl als der Liebe."
"Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn. Du weiĂźt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sĂĽndigt und spricht sich selbst das Urteil."
"Weh den Schriftgelehrten, die ungerechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, // auf daĂź sie die Sache der Armen beugen und Gewalt ĂĽben am Recht der Elenden unter meinem Volk, daĂź die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein mĂĽssen!"
"Zu oft beurteilen wir andere Gruppen anhand ihrer schlechtesten Beispiele, während wir bei uns selbst immer von den besten Absichten ausgehen."
""Wir weisen das Recht der Führung jedes Landes zurück, … das Todesurteil über die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden müssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureißen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte müssen über ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Michail Gorbatschow: Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. Pressehütte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
"Wer sähe nicht, wie anmaßend es auch wäre, über Sinn und Einsicht eines anderen zu urteilen? Denn allein vor Gott liegen die Herzen und Gedanken offen."
"" Wer bist du, der auf solchen Sitz hinauf willst, // um von tausend Meilen weither zu richten, // mit nur einer handbreit kurzer Sicht?." -- Dante Alighieri,Die Göttliche Komödie, Paradis XIX, 79-81"
"Wenn man Leute beurteilt, darf man nicht nach dem urteilen, was sie noch nicht erreicht haben, sondern man muss aus dem, was sie schon erreicht haben, auf das schlieĂźen, was sie noch nicht erreicht haben."
"Wenn, in einer philosophischen Frage, das einstimmige Urteil der Weltweisen ein Wall wäre, über welchen zu schreiten es vor ein gleichsträfliches Verbrechen mit demjenigen, welches Remus beging, müßte gehalten werden, so würde ich mich den Vorwitz wohl vergehen lassen, meinen Einfällen wider das entscheidende Gutachten des ehrwürdigen großen Haufens diejenige Freiheit zu erlauben, die durch nichts weiter als durch die gesunde Vernunft gerechtfertiget ist."
"Warum soll ich mich zum Sklaven von Terminen machen, wenn ich meine Selbständigkeit voll genießen und meine Rede überall hinlenken kann, wie es mir gefällt, nicht dem Urteil geringschätziger Zuhörer unterworfen, sondern als mein eigener Maßstab?"
"Vorurteil: das Wort ist nicht ĂĽbel. Wollte nur das Urteil nachkommen!"
"Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden"
"Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik."
"Ăśber einen Regenten muĂź man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat."
"Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst?"
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
"Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilen ĂĽber die Dinge."
"Menschen mit wenig Erfahrung können ein gesundes Urteil zeigen. Aber erst der Mensch, bei dem es mit einer reichen und vielfältigen Erfahrung verbunden ist, ist weise; besonders wenn diese Erfahrung das Ergebnis vieler Erfolge und Misserfolge ist."
"Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile."
"Juristerei ist keine Wissenschaft. Sie ist bestenfalls ein Handwerk. Aber Richten und Entscheiden ist oft mehr: das ist eine Kunst."
"In jedem Urteil drĂĽckt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus, [...]"
"Im Beurteilen der Gesinnung der Menschen und in der Beobachtung der Entwicklung der Dinge muss man erfahren sein, muss man tief blicken."
"Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, können wir nicht beurteilen."
"Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur ĂĽber Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind."
"Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtümer und Erfahrungen, Rechtsgrundsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frühern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt."
"Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner Persönlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine für die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung."
"Das Urteil der Bourgeoisie in den Dingen der Kunst ist naiv und brutal."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!