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April 10, 2026
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"Es irrt der Mensch, solang er strebt."
""Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 852 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 373."
""Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein groĂźer." - Aristoteles, zitiert in: Thomas von Aquin, De Ente et Essentia. Ăśber das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42."
""Die These von der Gleichwertigkeit aller Lebensformen ist ein modischer Irrtum." - Joachim Kahl, Sexualität - Ehe - Familie, in: Aufklärung und Kritik 2/2001, Seite 100; gemeint ist die rechtlich der Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellte Verpartnerung Homosexueller"
""Die Sprichwörter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtümer und Erfahrungen, Rechtsgrundsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frühern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt." - Karl Friedrich Wilhelm Wander, Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XXX, Berichtigungen, Ergänzungen und Nachträge"
""Die Ringenden sind die Lebendigen, und die in der Irre rastlos streben, sind auf gutem Weg." - Gerhart Hauptmann, Der arme Heinrich, 5. Akt. S. Fischer Berlin 1902, S.102 books.google; siehe auch gutenberg.spiegel.de; Gesammelte Werke, Band 3, Fischer, Berlin 1921, S. 368"
"Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch."
"Die kĂĽrzesten IrrtĂĽmer sind immer die besten."
"Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit."
""Denn der eigentliche Gegenstand der Theologie ist der der SĂĽnde schuldige Mensch und der rechtfertigende Gott und Heiland dieses SĂĽnders. Was auĂźer diesem Gegenstand in der Theologie gesucht und verhandelt wird, ist Irrtum und Gift." - aus Martin Luthers Vorlesung ĂĽber Psalm 51 von 1532, in: Psalmenauslegung. Vandenhoek & Ruprecht 1963, S. 205"
"Dem Irrthum, Freund, entgehst du nicht; // Doch läßt dich Irrthum Wahrheit ahnen."
"... , daĂź diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist."
"Auch eine schädliche Wahrheit ist nützlich, weil sie nur Augenblicke schädlich sein kann und alsdann zu andern Wahrheiten führt, die immer nützlich und sehr nützlich werden müssen, und umgekehrt ist ein nützlicher Irrtum schädlich, weil er es nur augenblicklich sein kann und in andre Irrtümer verleitet, die immer schädlicher werden."
""Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen." - Henrik Ibsen, Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34."
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
"Zum Leitstern seiner Bestrebungen soll man nicht Bilder der Phantasie nehmen, sondern deutlich gedachte Begriffe."
"Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns."
"Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muß gestutzt, gekürzt, geknetet, ja, sie muß umgeglüht werden, und der Ofen, in dem die Umglühung vorgenommen wird, ist die Phantasie."
"Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!"
"Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glücklichen Einflüsse der Phantasie?"
"Phantasie und LĂĽge sind zweierlei"
"Phantasie ist nicht Ausflucht. Sich etwas vorstellen heiĂźt, eine Welt bauen, eine Welt erschaffen."
"Phantasie ist für einen Kriminalisten etwas, das zu seinem Handwerkszeug gehört. Wer keine Phantasie hat, wird niemals ein guter Kriminalist sein. Er muß die Fähigkeit besitzen, sich in die Denkweisen und Gefühlslagen anderer Menschen zu versetzen."
"Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis."
"Man muss die Phantasie mit wenig anregen, damit sie viel daraus macht."
"In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander."
"In Italien hat ein armes Volk ein einfaches Nahrungsmittel mit allem Möglichen angereichert, vor allem mit Fantasie."
"Entweder sind Sie sich des chaotischen Zustands der Welt bewuĂźt, oder Sie schlafen nur, leben in einer Phantasiewelt, einer Illusion."
"Die Trunkenheit, die der schwere Rotwein herbeiführt, ist eine andere als die des Weißweins, nie eine bösartige, aggressive, sie äußert sich selten in Sprachhemmungen oder in unsicherem Gang. Im Gegenteil, die Trinker neigen zwar zur Akrobatik, steigen auf Stuhllehnen, klettern auf den Tisch, schwingen den Lüster hin und her, aber das wie im Übermut, denn vor allem ist ihre Phantasie beflügelt."
"Die Phantasie ward auserkohren, // Zu öfnen uns die reiche Wunderwelt."
"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit."
"Die Phantasie aber ist das eigentlich Individuelle und Besondere eines jeden."
"Die GleichgĂĽltigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie."
"Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."
"Die Begierde nach einer Frau, die man besessen hat, ist etwas Grauenvolles und tausendmal schlimmer als alles andere; fĂĽrchterliche Phantasiebilder verfolgen einen wie Gewissensbisse."
"Das Unbewegliche beeindruckt mich. Diese Flasche, dieses Glas, ein groĂźer Stein an einem verlassenen Strand, diese Dinge bewegen sich nicht, aber meine Phantasie bewegen sie sehr."
"Astronomische Wahrheiten mögen zwar der Phantasie einen großen Aufschwung geben, tragen aber zur Lösung dringender Probleme wenig bei."
"Alles wiederholt sich im Leben, // Ewig jung ist nur die Phantasie. // Was sich nie und nirgends hat begeben, // Das allein veraltet nie!"
""Alles Urdenken geschieht in Bildern: darum ist die Phantasie ein so notwendiges Werkzeug desselben, und werden phantasielose Köpfe nie etwas Großes leisten,"
"Wenn du glaubst, Bildung sei teuer, dann probier aus, was Dummheit kostet!"
"Mit leerem Kopf nickt es sich leichter."
"In Häusern, wo Bildung herrscht und Sitte, da gehen die Frauen zuerst, die Männer folgen ihrem Schritte."
"Ein ungebildeter Mensch ist wie ungehobeltes Holz."
"Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur."
"Wo es um Bildung geht, darf es nicht Stände geben."
"Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen. Bildung ist mit Lernen verbunden, das kostet Zeit und Nerven, aber wissen Sie was: Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen!"
"Wir leben im Zeitalter der Überarbeiteten und Unterbildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so tüchtig sind, dass sie völlig verdummen."
"Wie ein Sattel nicht zum Ochsen, so passt die Bildung nicht zur Frau."
"Wie das Zwielicht unheimlicher ist als die Nacht, so ist die halbe Bildung verderblicher als die Unwissenheit."
"Was predigt Ihr den Wilden? // Thut noth, erst die Gebildeten zu bilden."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!