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April 10, 2026
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"Auf deinem Hintern sollst du sitzen und TV anglotzen dein Leben lang!"
""Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich." - Harald Schmidt, ĂĽber sein Engagement im Staatstheater Stuttgart in der Spielzeit 2008/2009, Stuttgarter Zeitung Nr. 9/2009 vom 13. Januar 2009, S. 25"
"Am Tatort wurde die Arbeit des Fernsehens von Schaulustigen behindert. Arnfrid Astel Neues (& altes) vom Rechtsstaat & von mir. Alle Epigramme Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 1978, S. 413"
""Alles ist darauf ausgerichtet, daß man sich selbst verzehrt - die ganze Art, in der diese Gesellschaft funktioniert. Sehen Sie sich doch um, sprechen Sie mit jemandem über sein Leben oder seine Arbeit, drehen Sie den Rundfunk oder das Fernsehen an, und es wird sagen: »Friß dich selbst auf. Vorwärts, friß dich auf - knirsch, knirsch.«" - Alan Sillitoe, Der Tod des William Posters"
""Aber noch schlimmer als all diese Liebesschmonzetten, Krimis und Volksmusiksendungen zusammen sind die nachmittäglichen Talkshows. Diese sind im Grunde genommen nichts anderes als die auf den Bildschirm projizierte Hirnleistung dieser Fernsehmacher, eine Hirnleistung, die praktisch der Idiotie gleichkommt." Robert Seethaler Die weiteren Aussichten. Roman Kein & Aber Zürich – Berlin, 2017, 6. Auflage, S. 219f"
"Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist."
"Was haben George W. Bush und Osama Bin Laden gemeinsam? […] Bush ist kein Mörder und Terrorist. Aber die Denkstrukturen sind die gleichen."
"Tugend, ohne sie ist der Terror verderblich; Terror, ohne ihn ist die Tugend machtlos."
"Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen."
"Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck."
"Solange es Ă–ko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister JĂĽrgen Trittin und AuĂźenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grĂĽne BĂĽndnisse keinen Sinn."
"Mutwilliges Töten unschuldiger Zivilisten ist Terrorismus und kein Krieg gegen den Terrorismus."
"Liquidierungen von Terrorführern sind keine Liquidierung des Terrors. Die Frage ist nicht, war der Anschlag berechtigt. Die Frage lautet: Facht er den Terror an oder dämpft er ihn? Und er facht ihn an."
"Jeder Terrorakt ist ein Großverbrechen und muss militärisch, polizeilich, geheimdienstlich bekämpft werden. Das entbindet uns nicht der durchaus eigennützigen Pflicht, die Ursachen des Terrorismus politisch zu bekämpfen und zu beseitigen."
"Ich wĂĽrde sagen: Ja, es ist legitim, weil der Terror im Grunde genommen mit den normativen Grundlagen, also mit der Bewertungsgrundlage unserer zivilisierten Ordnung ĂĽberhaupt nichts mehr zu tun hat. Und wenn wir da mit Gentleman-Methoden versuchen, den Terror zu kontern, werden wir scheitern."
"Für jeden „Terroristen“, jeden „Handlanger“ der getötet wird, werden auch Hunderte unschuldiger Menschen getötet. Und an die Stelle von hundert Unschuldigen, die sterben mussten, treten wahrscheinlich ein paar künftige Terroristen."
"Eine Dynastie selbst ist im Grund nichts anderes als ein beständiger und geregelter Terrorismus."
"Die Welt wird zu Recht erbost sein über diese Unmenschlichkeit, und ein Hass wird brennen, der niemals gelöscht werden kann. Wie lange wird diese Herrschaft des Terrors noch weitergehen?"
"Die Presse muss dazu verpflichtet werden, sich zurückzuhalten, wenn die Gefährdungslage [...] hoch ist. [..] Wenn die Presse darüber berichtet, welche Orte besonders gefährdet sind, dann kann das unter Umständen ein Anreiz für Terroristen sein."
"Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems"
"Die Idee, man könnte dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, übersteigt die Grenze zum Irrealen."
"Die CIA war im Grunde, in ihrer Praxis auch eine terroristische Vereinigung, auch mit Mordanschlägen auf Politiker. Das muss man sehen, und es macht keinen Sinn, nur mit den Fingern auf andere zu weisen."
"Der Schutz der Privatsphäre ist zu einem Schutzschild für Verbrecher geworden, das Deutschland zu einem Biotop für Terroristen und organisierte Kriminelle macht."
""Den Menschen verbessern"
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort ĂĽber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
""Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig - es könnte ja endlich der langerhoffte Telefonanruf von Stockholm kommen, betreffend Nobelpreis!" - Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!, Aphorismen und Denkanstösse, Verlag Ott/h.e.p. Verlag Bern, 3. erweiterte Auflage mit 88 Cartoons, 2006, ISBN 3-7225-0048-6, S. 74"
"Es gibt Revolutionen, die machen die Welt komplizierter, und es gibt Revolutionen, die machen die Welt einfacher. Und es gibt Revolutionen, die machen die Welt auf komplizierte Art einfacher. Dazu gehört das Telefon."
"Schatz! Habe ich dir schon gesagt, dass ich mich mit 65 von Dir scheiden lasse? Mit meiner fetten Rente kann ich mir dann locker 'nen knackigen JĂĽngeren leisten."
"Solche Trennung darf zweimal (ausgesprochen) werden; dann aber gilt, sie (die Frauen) entweder auf geziemende Art zu behalten oder in GĂĽte zu entlassen."
"Und wenn sie sich zur Ehescheidung entschließen, dann ist Allah allhörend, allwissend."
"Wo ist denn die Scheidungsurkunde, mit der ich eure Mutter fortgeschickt habe?"
"Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere Frau heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch."
"Wenn ein Mann eine Frau geheiratet hat und ihr Ehemann geworden ist, sie ihm dann aber nicht gefällt, weil er an ihr etwas Anstößiges entdeckt, wenn er ihr dann eine Scheidungsurkunde ausstellt, sie ihr übergibt und sie aus seinem Haus fortschickt …"
"Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."
"Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen."
"Denn ich hasse die Scheidung, spricht der Herr, Gott Israels."
"Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen – wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann –, und der Mann darf die Frau nicht verstoßen."
"Gesetze und religiöse Regeln gaben einer Frau fast immer elementare Sicherheit, auch wenn ein Mann die Scheidung wollte. Das Scheidungsverbot galt als „Gottes Wille“ („Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.“), und damit hatten Frauen eine unanfechtbare Garantie. Die Ehe-als-Sakrament war das weibliche „göttliche Recht“."
"Auch die jungen KlammermĂĽtter sind zum groĂźen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, VerfĂĽhrte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts. Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von FrauenbĂĽros und Frauenbeauftragten."
"Viele Männer haben irgendein doofes Jungsspielzeug: Kettensägen, Aufsitzmäher, Eisenbahnen. Ich habe mal von einem Typen gelesen, der eine riesige Satellitenschüssel besaß, mit welcher er Fernsehsender aus der ganzen Welt sammelte. [...] Auf dem Foto in der Zeitschrift stand der Mann neben seiner Schüssel und sah auf eine rührende Art geschieden aus."
"Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müsste den Frauen das Duell gestattet werden. Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluss dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!"
"Kinder und Jugendliche […] alle erträumen als größtes Glück eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. […] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er wenig oder viel isst; aber der Überfluss des Reichen lässt ihn nicht schlafen."
"Ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden: Ich weiĂź Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Ăśberfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht."
"Das Wenige des Gerechten ist besser als der Ăśberfluss vieler Gottloser. Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen, aber der Herr stĂĽtzt die Gerechten."
"Ich beneide immer alle Leute, die fließend sprechen, also flüssig, wie unsere Politiker, meistens sogar überflüssig. Aber ich kann eben nicht so schnell sprechen. […] Ich muss so oft über das nachdenken, was ich sage. Das hält natürlich kolossal auf."
"Die Einführung eines "Lichtäthers" wird sich insofern als überflüssig erweisen, als nach der zu entwickelnden Auffassung weder ein mit besonderen Eigenschaften ausgestatteter "absoluter Raum" eingeführt, noch einem Punkte des leeren Raumes, in welchem elektromagnetische Prozesse stattfinden, ein Geschwindigkeitsvektor zugeordnet wird."
"Was aber ist die Ursache dieser groĂźen Not mitten im Ăśberflusse?"
"Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt."
"Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // wird selbst das Glück zum Ueberfluss."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!