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April 10, 2026
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"Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurĂĽck."
"Dieser erhielt das Kreuz als Lohn fĂĽr seine Verbrechen, jener die Krone."
"Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfälle der Menschheit."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat möglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen für zukünftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu überzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Der Tugend gleich, hat auch Verbrechen seine Stufen."
"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«."
"Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron."
"[...] das ist meiner Ansicht nach ein so groĂźes Verbrechen, dass ich dafĂĽr keine Entschuldigung finde."
"Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen."
"AnfĂĽhrerin bei den Ăśbeltaten aber ist die Frau; in Verbrechen ist sie KĂĽnstlerin."
"Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf."
"Alle Verfehlungen und vielleicht gar alle Verbrechen haben als Grundlage eine falsche Ăśberlegung oder eine ausschweifende Selbstsucht."
"Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgefĂĽhrt."
"Zwischen SinnenglĂĽck und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl."
"Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden."
"Die unter euch, die ihre Frauen Mütter nennen – sie werden nicht ihre Mütter; ihre Mütter sind einzig jene, die sie geboren haben; und sie äußern da nur Worte, die unziemlich und unwahr sind; doch wahrlich, Allah ist Tilger der Sünden, allverzeihend. // Jene nun, die ihre Frauen Mütter nennen und dann zurücknehmen möchten, was sie gesagt – (die Buße dafür) ist die Befreiung eines Sklaven, bevor sie einander berühren."
"Bis dass, wenn sie es erreichen, ihre Ohren und ihre Augen und ihre Haut Zeugnis gegen sie ablegen werden von dem, was sie zu tun pflegten. // Und sie werden zu ihrer Haut sprechen: „Warum zeugst du wider uns?“ Sie wird sprechen: „Allah hat mir Rede verliehen – Er, Der einem jeden Ding Rede verleiht. Und Er ist es, Der euch erstmals erschuf, und zu Ihm seid ihr zurückgebracht. // Und ihr pflegtet (eure Sünden) nicht so zu verbergen, dass eure Ohren und eure Augen und eure Haut nicht Zeugnis ablegten wider euch; vielmehr wähntet ihr, Allah wüsste nicht vieles von dem, was ihr zu tun pflegtet.“"
"Setze Allah keine Götter zur Seite, denn Götzendienst ist fürwahr eine schwere Sünde."
"Fürwahr, wer im Zustande der Sündhaftigkeit zu seinem Herrn kommt, für den ist die Hölle; darin soll er weder sterben noch leben."
"Tötet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut; Wir sorgen für sie und für euch. Fürwahr, sie zu töten ist eine große Sünde."
"Und sprechet: „Vergebung!“ und gehet ein durch das Tor in Demut; Wir werden euch eure Sünden vergeben."
"Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiss, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig."
"Wer Böses tut oder sich wider seine Seele versündigt und dann bei Allah Vergebung sucht, der wird Allah allvergebend, barmherzig finden."
"Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch vergibt Er das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde ersonnen."
"Wer kann SĂĽnden vergeben auĂźer Allah?"
"Allah belastet niemanden über sein Vermögen. Ihm wird, was er verdient, und über ihn kommt, was er gesündigt."
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Wohl dem, dem die Ăśbertretungen vergeben sind, dem die SĂĽnde bedeckt ist!"
"Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein […]"
"Wer seine Sünde leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen."
"Stolz der Augen und Hochmut des Herzens – die Leuchte der Gottlosen ist Sünde."
"So tut nun BuĂźe und bekehrt euch, dass eure SĂĽnden getilgt werden."
"Ich bin gekommen, die SĂĽnder zur BuĂźe zu rufen und nicht die Gerechten."
"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus fĂĽr uns gestorben ist, als wir noch SĂĽnder waren."
"Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben."
"Dieser nimmt die SĂĽnder an und isst mit ihnen."
"Die Gerechtigkeit behĂĽtet den Unschuldigen; aber die Gottlosigkeit bringt den SĂĽnder zu Fall."
"Dem Gerechten gereicht sein Erwerb zum Leben, aber dem Gottlosen sein Einkommen zur SĂĽnde."
"Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst."
"Denn der Tod ist der SĂĽnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"… das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden."
"Darum, wie durch einen Menschen die SĂĽnde in die Welt gekommen ist und durch die SĂĽnde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesĂĽndigt haben."
"Aber nicht verhält sich's mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus. Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit."
"Denn der SĂĽnde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn."
""Zu vieles missriet ihm, diesem Töpfer, der nicht ausgelernt hatte! Dass er aber Rache an seinen Töpfen und Geschöpfen nahm, dafür dass sie ihm schlecht gerieten, - das war eine Sünde wider den guten Geschmack." - Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, 4. Teil; Außer Dienst"
"Wollt ihr das Volk bessern, so gebt ihm statt Deklamationen gegen die SĂĽnde bessere Speisen."
"Wir leben voller Trauer und Schmerz auf dieser Welt, mit mannigfachen Wunden wegen unserer SĂĽnden."
""Wir dürfen Bücher [...] nicht als hochehrwürdige Heiligtümer verehren - und alles andere zum Sündenfall erklären." - Cornelia Funke, über den Umgang mit modernen Medien, Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 186"
"Wer nicht sündigen will, will auch nicht erlöst werden. Der vollkommen Heilige würde des Teufels sein."
"Wenn man die Wahrheit sagt, so sĂĽndigt man nicht, weder in der Beichte noch anderswo."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!