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April 10, 2026
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"Die Liebe ist langmĂźtig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht, sie stellt sich nicht ungebärdig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das BĂśse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hĂśrt nimmer auf, âŚ"
"Die Liebe ist langmĂźtig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehĂśrig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das BĂśse nicht zu, sie freut sich nicht Ăźber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hĂśrt niemals auf, âŚ"
"Dankt dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Gßte währt ewig."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaĂtes Leben weiterzuleben."
"Frohen Herzens genieĂen."
"Barre Bräu dein Herz erfreu."
"Wes das Herz voll ist, des geht der Mund Ăźber. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein bĂśser Mensch bringt BĂśses hervor aus seinem bĂśsen Schatz."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"TrĂźgerisch ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus?"
"Strahlende Augen erfreuen das Herz, frohe Kunde labt den Leib."
"So sich jemand unter euch läĂt dĂźnken, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern täuscht sein Herz, des Gottesdienst ist eitel."
"Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen."
"Ein Mensch sieht, was vor Augen ist der Herr aber sieht das Herz an."
"Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz."
"Denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; der Mensch sieht auf den äusseren Schein, der Herr aber sieht auf das Herz."
"Denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist bĂśse von Jugend auf."
"Das Herz kennt sein eigen Leid, und in seine Freude kann sich kein Fremder mengen."
"Was man durch die Augen sieht, wird das Herz niemals vergessen."
"Zynismus ist Herz mit negativem Vorzeichen."
"Zweifellos vermag die Politik GroĂartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder."
""Wer nicht den tiefsten Sinn des Lebens // Im Herzen sucht, der forscht vergebens." - Friedrich von Bodenstedt, Herz und Geist. In: Die Diskuren. Literarisches Jahrbuch. Wien: Rosner, 1873. S. 185."
"Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen."
""Wer einen guten Braten macht, // hat auch ein gutes Herz." - Wilhelm Busch, Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 810"
"Wenn ein Mann sich fßr einen Herzensbrecher hält, liegt es oft daran, dass er nur Herzen bricht, die bereits einen Sprung haben."
"Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren."
"Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist."
"Wem der Himmel eine groĂe Aufgabe zugedacht hat, dessen Herz und Willen zermĂźrbt er erst durch Leid."
""Was ich in meinem Leben will, ist EinfĂźhlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht." - Marshall B. Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation, S. 15. Paderborn, 2009, ISBN 978-3-87387-454-1. Ăbersetzer: Ingrid Holler"
"Was dem Herzen widerstrebt, läĂt der Kopf nicht ein."
"Was das Herz bewegt, das strĂśmt in TĂśnen aus; und was als Ton drauĂen erklingt, das beeinflusst wieder das Herz drinnen."
"Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten!"
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"Teilnahme ist der goldene SchlĂźssel, der die Herzen anderer Ăśffnet."
""So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kßhl, // Doch birgt sein Herz, fßr den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefßhl." - Carl Friedrich Wilhelm Jordan, Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198"
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."
"Nicht Strenge legte Gott ins weiche Herz des Weibes."
"[âŚ] nicht mehr in der LĂźge, im Egoismus, im Stolz, in der Herzenshärte weiterleben."
"Mit List ludest Du mir die Gebote auf //die mir das Herz unbezwinglich machten"
"Meine Stärke ist die Stärke von zehn, denn mein Herz ist rein."
""Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land." - Ernst Stadler, Sommer. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, MĂźnchen 1920. S. 29,"
""Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth." - Vincent van Gogh, Antwerpener Skizzenbuch, stark inspiriert von Heinrich Heine, zitiert nach Matthias Arnold"
""Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier!" - Robert Burns, Mein Herz ist im Hochland (original: My Heart´s In The Highlands), ßbersetzt von Ferdinand Freiligrath, in: Komm, leb mit mir, Silva Verlag Iserlohn 1947, S. 57"
""Manchmal reicht eine Kleinigkeit, um einen an der empfindlichsten Stelle im Herzen zu treffen." - Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann. Ăbersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 24f."
""Manchmal denke ich, das Herz eines Menschen ist wie ein tiefer Brunnen. Niemand weiĂ, was auf seinem Grund ist. Man kann es sich nur anhand der Dinge vorstellen, die bisweilen an die Oberfläche treiben." - Haruki Murakami, Blinde Weide, schlafende Frau: Das Flugzeug. Ăbersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, September 2008, ISBN 978-3-442-73688-1, S. 70"
"Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war."
"Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
""Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky, Professoren, Zeitungsschreiber und verkrachte Existenzen. In: Das Tage-Buch, Hrsg. Stefan GroĂmann, 6. Jahrgang, 2. Halbjahr, 7. November 1925, S. 161,"
"Man kann die Ereignisse jahrelang mit Humor hinnehmen, aber letztlich bricht das Leben einem doch immer das Herz."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!