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April 10, 2026
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""Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes." - Theodor Herzl, Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, Theodor Herzls Tagebücher. Erster Band. Jüdischer Verlag, Berlin 1922, S.591."
""Fest steht: Palästina ist für die BRD und Europa das, was für die Amis Vietnam ist. Die Linken haben das noch nicht begriffen. Warum? Der Judenknacks." - Dieter Kunzelmann, November 1969, nach dem Bombenanschlag auf das Jüdische Gemeindehaus in der Fasanenstraße in Berlin, Stefan Reinecke, taz.de, 1. Juli 2005"
""Wenn ein Sturm losbricht, werden die Auswirkungen nicht auf Palästina begrenzt sein, und auch ihr könntet darunter leiden." - Mahmūd Ahmadī-Nežād, Ultimatum an Israels Verbündete, Rede am Al-Quds-Tag im Oktober 2006, Quelle: AP"
"Wie willst du weiße Lilien zu roten Rosen machen? // Küss eine weiße Galathee: Sie wird errötend lachen."
"Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht."
"Töricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmöglich ein guter Spekulant mit Schamgefühl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sündenfall, aber an der Börse gibt es viele, die ihre Sünden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das Erröten verlernt haben."
"Erröten macht die Hässlichen so schön."
"Errötend folgt er ihren Spuren."
"Ein Brief errötet nicht."
"Die Vernunft errötet über die Neigungen, über die sie nicht Rechenschaft ablegen kann."
"Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Oder sollte."
"Und heiratet nicht Götzendienerinnen, ehe sie gläubig geworden; selbst eine gläubige Sklavin ist besser als eine Götzendienerin, so sehr diese euch gefallen mag. Und verheiratet (keine gläubigen Frauen) mit Götzendienern, ehe sie gläubig geworden; selbst ein gläubiger Sklave ist besser als ein Götzendiener, so sehr dieser euch gefallen mag."
"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde."
"Zivilisiertheit ist ein Verhalten, das die Menschen voreinander schützt und es ihnen zugleich ermöglicht, an der Gesellschaft anderer Gefallen zu finden."
"Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter."
"Und gewiß ist es ganz natürlich, daß einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen."
"So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grüne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rümpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Büchse und Büchsenranzen in den Wald zu gehen, den für untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet."
"Mich ergriff ein wunderbar Verlangen, das Oberhaupt der Kirche möge den goldenen Mund auftun und, von dem unaussprechlichen Heil der seligen Seelen mit Entzücken sprechend, uns in Entzücken versetzen. Da ich ihn aber vor dem Altare sich nur hin und her bewegen sah, bald nach dieser, bald nach jener Seite sich wendend, sich wie ein gemeiner Pfaffe gebärdend und murmelnd, da regte sich die protestantische Erbsünde, und mir wollte das bekannte und gewohnte Meßopfer hier keineswegs gefallen."
"Man kann wetten, dass jede öffentliche Meinung, jede allgemeine Konvention eine Dummheit ist, denn sie hat der großen Menge gefallen."
"Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich»."
"Handle weniger andern zu gefallen, als um Deine eigene Achtung nicht zu verscherzen, gut und anständig!"
"Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben."
"Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten."
"Die Nacht wird nicht ewig dauern. // Es wird nicht finster bleiben. // Die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht, // werden nicht die letzten Tage sein. // Wir schauen durch sie hindurch vorwärts auf ein Licht, // zu dem wir jetzt schon gehören und das uns nicht loslassen wird. // Das ist unser Bekenntnis."
"Die Gesellschaft wird offener, sie säkularisiert und differenziert mehr. Aber auch wenn es uns nicht gefällt, können wir doch den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben."
"Der Menge gefallen heißt den Weisen missfallen."
"Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden."
"Ausgerechnet in der Heiligen Nacht hat es dem Herrgott gefallen, den 'Gottvater des Soul' abzuberufen."
""Wer sind die, denen man gefallen möchte, und um welcher Vorteile willen und durch welcherlei Mittel. Wie schnell wird die Zeit alles verschlingen, und wievieles hat sie bereits verschlungen!" Marc Aurel Selbstbetrachtungen. Sechstes Buch, Nr. 59. (Des Kaisers Marcus Aurelius Antonius Selbstbetrachtungen). Philipp Reclam junior, Stuttgart 1949/1997. S. 91."
""Guido, Gefallen sind immer für einen selbst. Besonders wenn man etwas für andere will." Donna Leon Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall Diogenes, Zürich 1996 S. 395"
"Die Damen müssen zuerst gehen … Steig in das Rettungsboot, tu mir den Gefallen … Lebewohl, Liebste. Bis später."
"Der Sündenfall – Weißt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun."
""An Gefälligkeit werden weit mehr Schurken als aus den schlechten Grundsätzen." Johann Gottfried Seume Apokryphen 1806/1807 In: Werke. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 19905, 2. Band, S. 242"
"„Der Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wörtlich nimmt. Da, wo die Schrift wörtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.“ Henryk M. Broder: Originalquelle, zitiert anlässlich der Börne-Preis-Verleihung 2007"
"Welch ein ungeheurer Erfolg für den Naturschutz hätten die Disney-Naturfilme sein können, wenn sie nur einige Sätze über die Bedrohung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen enthalten hätten!"
""Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das Nützlichkeitsprinzip als völlig ungenügend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schützen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schützen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches Geschöpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaßen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer Vögel unsere Wälder und Fluren unendlich öde, tot und traurig erscheinen würden." - Kurt Floericke, Umschau über die Naturschutzbewegung. In: Kosmos. Band 6, Nr. 4, 1909, S. 100. -> Zitat im Textumfeld"
"Die ihr Gut hingeben für Allahs Sache, sie gleichen einem Samenkorn, das sieben Ähren treibt, hundert Körner in jeder Ähre."
"Sieben fette Jahre, sieben magere Jahre"
"Sechs Bier sind eine Mahlzeit, bestell sieben – du willst ja auch was trinken."
"im siebenten Himmel sein"
"Eine Herbstnacht hat sieben Sonnen."
"Das ist ein Buch mit sieben Siegeln"
"Bei sieben Ammen bleibt das Kind ohne Aufsicht."
"Wenn die Deutschen sieben Jahre gesonnen haben über etwas, was sie tun sollen, so ist es am Ende, wenn es getan ist, immer eine Übereilung."
"Siebene auf einen Streich."
"Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln."
"Da ich ganz ohne Stolz bin, kann ich meiner innerlichen Überzeugung glauben, die mir sagt, daß ich einige Eigenschaften besitze, die zu einem Poeten erfordert werden und daß ich durch Fleiß einmal einer werden könnte. Ich habe von meinem zehnten Jahre angefangen, Verse zu schreiben, und habe geglaubt, sie seien gut. Jetzo in meinem siebzehnten sehe ich, dass sie schlecht sind, aber ich bin doch sieben Jahre älter und mache sie um sieben Jahre besser."
"Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel."
"Nichts nehmen die Menschen so übel, als wenn sie keine Einladungen bekommen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!