First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Wenn man etwas nicht weiĂź, so kann man fragen; wenn man etwas nicht kann, so kann man es lernen."
"Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form."
"Natürlich können wir die Winde nicht erhöhen. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind wenn er kommt einfangen, können."
"Menschen, werdet groß, denn ihr könnet es!"
"Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will."
"Man kann nicht nicht kommunizieren."
"Ist Erkennen wirklich Können? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der Auflösung Einhalt gebieten?"
"Ich kann nichts. AuĂźer einem: Ich traue mich."
""Ich erkenne"
"Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun."
"Es ist immer bezeichnend, was einer bewundert: das, was er kann, oder das, was er nicht kann."
"Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als weiter nichts zu können."
"Er tat was er konnte, um zu verbergen, dass er nicht konnte, was er tat."
"Du kannst! So wolle nur!"
"Die vielen können nichts, der einzige kann alles."
"Der Mensch kann mehr, als er will."
"DaĂź Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daĂź Du nicht willst."
"Das Wissen muss ein Können werden."
"Das Publikum, das ist ein Mann, // Der alles weiĂź und gar nichts kann."
"Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen. Bildung ist mit Lernen verbunden, das kostet Zeit und Nerven, aber wissen Sie was: Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen!"
"Wer raschen Erfolg hat, muss wenig Persönlichkeit besitzen."
"Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten."
"Tatsächlich kenne ich nicht eine einzige Person, der Berühmtheit gut getan hätte. Im besten Fall verändert sie sich nicht."
"Person ist der Mensch von Anbeginn seiner Existenz, Persönlichkeit muss er erst werden."
"Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bewegen die Welt."
""Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz"
"Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit."
"Im Sex drücke ich meine ganze Persönlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat."
"Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?"
"Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus."
"Es ist nicht leicht zu bewerkstelligen, dass sich mehrere leitende Persönlichkeiten gegen eine einzige verbünden; gelingt es, so ist dieses Bündnis oft nicht von langer Dauer."
"Es ist durchaus möglich, überwältigend wahrscheinlich, könnte man vermuten, dass wir über das Leben und die Persönlichkeiten von Menschen stets mehr aus Romanen lernen werden, als von der wissenschaftlichen Psychologie."
"Durch größere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der Persönlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr als man erwartet hat."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen."
"Die Beherrschung der Persönlichkeit und die Beherrschung des Staates müssen sich nach denselben Grundsätzen richten."
""Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch"
"Das wahrhaft schöpferische, geniale Kunststück, Gemeinschaft und Persönlichkeit in der Menschengestaltung zu vereinen, hat bisher unsere Epik nur höchst unvollkommen zustande gebracht. In dieser Vereinigung aber erblicken wir die Perspektive einer neuen Romanliteratur."
"Jede theoretische Erklärung ist eine Reduzierung der Intuition."
""Intuition ist die Summe der Lernerfahrungen am Rande der Ăśberforderung." - Peter Kruse, Navigation in der Unsicherheit, In:Wirtschaftspsychologie heute 1/2004, S. 44, nextpractice.de"
"Das Kino kann die Zuschauer in eine Welt jenseits des Intellekts entfĂĽhren, in der sie sich ganz und gar ihrer eigenen Intuition anvertrauen mĂĽssen. Es geht nicht darum, etwas zu verstehen, sondern darum, etwas zu erfahren."
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Und Gott sprach weiter: »Die Erde lasse Gras hervorsprossen, samentragende Pflanzen, Fruchtbäume, die nach ihren Arten Frucht tragen, deren Samen in ihr ist, auf der Erde.« Und so wurde es."
"Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben."
"Ein guter Baum kann keine schlechten FrĂĽchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten."
"Ist der Parasit des Baumes nicht vom Baum selber, fällt der Baum nicht."
"Im Wald lehnt sich Baum an Baum, also warum nicht Mensch an Mensch?"
"Hohe Bäume fangen viel Wind."
"Geduld ist ein Baum, dessen Wurzeln bitter sind, dessen Frucht aber sehr sĂĽĂź ist."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!