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April 10, 2026
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"Mit großen Worten über die Köpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrücken, dass es ein Kind versteht, das ist die große Kunst."
"Es ist ein extremes Land, mit großen regionalen Unterschieden in der Kultur, in der Landschaft, in der Küche. Auch die Bandbreite zwischen wunderbaren Menschen und Vollidioten scheint mir nirgendwo größer."
"Voll Höflichkeit, voll List."
"Der Ton macht die Musik."
"Wer in Dorfe oder Stadt // Einen Onkel wohnen hat // Der sei höflich und bescheiden, // Denn das mag der Onkel leiden."
"Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist."
"»Höflichkeit ist doch die sicherste Form der Verachtung«."
"Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug, ist auch nicht menschlich genug."
"Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden!"
"Das verschweigt des Sängers Höflichkeit."
"Wenn der Affe zuschaut, pflanze ich keine ErdnĂĽsse."
"Vorsicht ist eine BĂĽrgermeistertugend."
"Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste."
"Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir fĂĽr den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen."
"Vorsicht bei RĂĽcksichten auf Leute, die keine Nachsicht mit einem haben."
"Ăśberall wird die Trunkenheit am meisten von Leuten verabscheut, die am meisten Grund haben, sich vor ihr in Acht zu nehmen."
"Sei vorsichtig da, wo mehr Segel als Ballast vorhanden ist."
"Schwierigkeiten heilt man nicht mit Gewalt und Kalamitäten, nicht mit Beschlüssen, sondern mit Klugheit und Vorsicht."
"Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen."
"Ohne den Pazifismus der 30er Jahre wäre Auschwitz überhaupt nicht möglich gewesen."
"Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit."
"Es gibt nur eine Sorte Pazifismus: Den, der den Krieg mit allen Mitteln bekämpft. Ich sage: Mit allen, wobei also die ungesetzlichen eingeschlossen sind... Da lesen wir in der demokratischen Presse etwas von der "Gefährdung des Wehrgedankens". Aber wir wollen ihn so gefährden, daß ihm die Luft ausgeht ..."
"Das Ziel des Pazifismus ist nur durch eine ĂĽbernationale Organisation erreichbar. Die bedingungslose BefĂĽrwortung dieses Zieles ist das Kriterium des wahren Pazifismus."
"[...] wer nach seiner Ueberzeugung handelt, und sey sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zu Grunde gehen, wogegen nichts seelentödtender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen."
"Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen."
"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."
"Nur diejenige Erzählung verdient moralisch genannt zu werden, die uns zeigt, dass der Mensch in sich eine Kraft habe, aus Überzeugung eines Bessern, selbst gegen seine Neigung zu handeln."
"In religiösen Dingen ist das Wort »Glaube« gleichbedeutend mit »Ueberzeugung«."
"[…] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Überzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind."
"FĂĽr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăśberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
""Freiheit der individuellen Ueberzeugungen und ein Leben diesen gemäss"
"Es war unsere Ăśberzeugung, dass der Krieg fĂĽr Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben das fĂĽr diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist."
"Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Ăśberzeugungen trennen sie."
""Es ist nicht das Wissen allein, was uns glĂĽcklich macht"
"Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat möglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen für zukünftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu überzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Da wir gerade von Glück usw. sprechen: es hat mir auch viel eingebracht, daß ich sehr intensiv mit H.P. Lovecraft in den letzten acht Monaten seines Lebens korrespondiert habe. Er hämmerte mir ein, daß man beim Schreiben auf Ehrlichkeit, Überzeugung, Sorgfalt, Vollkommenheit und Wissenschaftlichkeit achten muß."
"Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden."
"Das einzige, was uns das ganze Leben hindurch aufrechterhält, ist die Überzeugung, dass uns alle anderen grenzenlos unterlegen sind."
"Aber jemand, der von einer falschen Sache ĂĽberzeugt ist, ist mir lieber als einer, der von gar nichts ĂĽberzeugt ist."
"Zur Demokratie gehört auch die legitime Intoleranz. Das nicht Tolerierbare darf nicht toleriert werden."
"Nirgends war die Intoleranz größer als auf Frauenfesten!"
"Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren."
"Es ist schon Intoleranz, von Toleranz zu sprechen."
"Lust auf Wissen."
"Hast du den gesehen, der sich sein eigen Gelüst zum Gott nimmt und den Allah zum Irrenden erklärt."
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Weh ruft: Vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe tiefe Ewigkeit."
"Vom ĂśbermaĂź der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht."
"Verzweiflung ist unendlich viel lustvoller als Langeweile."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!