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April 10, 2026
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"Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."
""Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefühle! Man schämt sich der Thräne und"
"Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören."
"Wenn ich nur dieses Gesicht kämmen könnte, dachte ich, aber das geht nicht."
"Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafĂĽr gucken der Affen noch mehr."
"Was wir im Westen konsumieren, verändert das Gesicht dieses Planeten; denn unsere Produkte, unsere Lebensart und unsere Eßgewohnheiten kolonialisieren die ganze Welt."
"Um zu lachen, muss man ein Gesicht haben."
"Sage mir, welches Gesicht du dem UnglĂĽck gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist."
"Manche Leute verneigen // Sich gern vor Leuten, die ernsten Gesichts // Langdauernd schweigen.."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten"
"Jedes Ding hat hundert Glieder und hundert Gesichter."
"Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgend Einem gefällt er."
"In jedes Menschen Gesichte // Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht … // Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht."
"In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um fĂĽr unser Gesicht die rechte Maske zu liefern."
"Ich bin froh, dass ich mit meiner Breite aus den Einheitsgesichtern im Fernsehen heraussteche. Mit mir können sich die Leute viel besser identifizieren als mit einem Schönling."
"Hinter der Maske ist immer ein lebendiges Gesicht."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Gesicht und Seele sind wie SilbenmaĂź und Gedanken."
"Es kennen dich viele von Haar und Gesicht, // Von Wuchs und Stimme, Beruf und Pflicht. // Du wirst geachtet, wirst geehrt, // Es halten dich manche besonders wert. // Doch selbst in der nächsten Freunde Verein // Im Innersten bist du allein."
"Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut."
"Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere."
"Engelgleiches Antlitz // ist ihnen eigen meine Dame: // Oh Gott, wie gewagt // war mein Verlangen."
"Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen."
"Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt."
"Der Körper ist der Einband des Geistes, das Gesicht der Titel und das Auge der Name des Verfassers."
"Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herĂĽberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um ĂĽber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Das Träumen und Philosophieren hat seine Schattenseiten; wer das zweite Gesicht hat, dem fehlt mitunter das erste."
"Das Gesicht selber sagt nichts, ob es gleich hĂĽbsch ist, und redet nicht zum Herzen."
"Das Gesicht ist ein Abbild der Seele."
"Wir schaffen das."
""Trau der Zukunft nicht,"
"Nur eins beglĂĽckt zu jeder Frist: // Schaffen, wofĂĽr man geschaffen ist."
"Denn durch das Schaffen des Mannes kommt in der Regel Geld ins Haus, durch das Wirtschaften der Frau aber geht das meiste drauf."
"Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln."
"Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust."
"Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingung jeglichen geistigen Schaffens."
"Das Talent arbeitet, das Genie schafft."
"Er (Gott) wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen."
"Wenn er weint, weint er nur noch Siegestränen."
"Thränen ist das Vorrecht des Schicksals und der Menschen, Thränen das Vorrecht des Unglücks, Thränen das Vorrecht der Menschlichkeit, Thränen das Vorrecht der Größe!"
"Rastloses Sehnen! // Wünschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?"
"Perlen bedeuten Tränen."
"O weine nicht! Wie glühnde Naphtatropfen, // So fallen deine Tränen auf mein Herz."
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
"Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt."
"Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten."
"Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder."
"Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht Acht darauf gibt, so werden sie bald Befehle."
"Den fünf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fünf Körperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, Schweiß und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeiführen: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den Schweißausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fünf Genres wollen den Konsumenten eindeutig außer Gefecht setzen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!