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April 10, 2026
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"Unsere Vorfahren und Großväter haben jahrhundertelang ihr Leben geopfert, um alle Invasoren zu vertreiben. Unser Land sollte ein freies Vaterland sein, das nicht das Joch irgendeiner fremden Macht ertragen sollte. Doch seit etwa 20 Jahren erleben wir eine gefährliche, unkontrollierte Unterwanderung. Nicht nur, dass die Einwanderer sich nicht unseren Gesetzen und Bräuchen unterwerfen, nein, sie versuchen sogar, uns ihre aufzudrängen."
"SĂĽĂź ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die BĂĽrgerherzen kettet."
"So müßt ihr alles, was die Vaterlandsliebe stärken, die Sitten reinigen, die Seelen erheben, die Leidenschaften des menschlichen Herzens zur Mitarbeit im öffentlichen Interesse erziehen will, euch aneignen oder dementsprechende Maßregeln treffen."
"Mir geht’s mit meinem Vaterlande, wie den Müttern mit ihren krüppelhaften Kindern, sie lieben sie um so stärker, je krüppelhafter sie sind."
"Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich."
"In Zeiten der Begeisterung, fĂĽr das Vaterland zu sterben, ist leichter als in den nĂĽchternen Tagen dafĂĽr zu leben mit Gedanken, Wort und Tat."
"Ich liebe mein Vaterland nicht, weil es mein Vaterland ist, sondern weil ich es schön finde. Ich habe Heimatgefühl, aber keinen Patriotismus."
"Ich habe nur ein Vaterland, das heiĂźt Deutschland."
"GroĂźe KĂĽnstler haben kein Vaterland."
"Es würde vieles erträglicher werden, wenn man weniger selbstzufrieden wäre bei uns und die Vaterlandsliebe nicht immer mit der Selbstbewunderung verwechselte!"
"Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland."
"Ein Wahrzeichen nur gilt: das Vaterland zu erretten!"
"Ehe du fĂĽr dein Vaterland sterben willst, sieh dir's erst mal genauer an!"
"Diplomatie, die [Subst], Die patriotische Kunst, fĂĽr sein Vaterland zu lĂĽgen."
"Die erste Pflicht eines BĂĽrgers ist, seinem Vaterlande zu dienen."
"Die Arbeiter haben kein Vaterland."
"Der Boden des Vaterlandes ist allen teuer."
"Das Vaterland oder den Tod!"
"Das Vaterland kann einen Jeden von uns entbehren, aber Keiner von uns das Vaterland."
"Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland."
"Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Ans Vaterland, ans teure, schlieĂź dich an, // Das halte fest mit deinem ganzen Herzen. // Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; // Dort in der fremden Welt stehst du allein, // Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt."
"Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe."
"Wer Katzen nicht mag, muss mit einem verregneten Hochzeitstag rechnen."
"Sie trägt ihre verwelkten Falten zum Hochzeitslager und lernt als Jungvermählte, heiß zu werden in einem kalten Bett."
"Romane schließen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit müsste man anfangen, aufhören aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heißt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
""Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen"
"FrĂĽhe Hochzeiten, lange Liebe."
"Freundschaft ist die Hochzeit der Seele."
"Einen anständigen Menschen befällt der Schüttelfrost schon vor der Hochzeit."
"Die Hochzeit währte acht Tage lang, und die Hunde saßen mit bei Tische und machten große Augen."
"Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken."
"Wenige Liebhaber bedenken, daĂź man nicht gerade alles wie die Bratwurst in der GarkĂĽche vom Rost in den Mund nehmen kann, sondern daĂź Vorbereitung verlangt wird sowohl unserer als des Gegenstandes."
"Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fĂĽhlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden."
"Warum sollte man einem Liebhaber treuer sein als einem Ehemann?"
"Nichts ist für aufrichtige Liebhaber gefährlicher als die Welt der Vorurteile."
"Man muss einen prosaischen Ehemann haben und sich einen romantischen Liebhaber zulegen."
""Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich"
"Eine Frau, der man sich zur rechten Zeit am rechten Ort annähert, wird sich ihrem Liebhaber nicht versagen."
"Das Paradies, das wären ein französischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die Hölle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein französischer Liebhaber."
"Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die die Frauen an einem Liebhaber mehr loben als lieben."
"Wer sich den Arsch verbrennt, muss auf den Blasen sitzen."
"Lieben ohne geliebt zu werden, ist wie sich den Arsch putzen ohne geschissen zu haben."
"Dem Pechvogel regnet es auf den Arsch auch wenn er sitzt."
"Wer seine Herkunft nicht vergisst, der kann vielleicht ein Arsch werden, aber kein Snob."
"Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken."
""Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen"
"Wer seinem Publikum hinterherläuft, wird auf Dauer nur dessen Arsch sehen."
"Und bring', da hast du meinen Dank // Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. // MuĂźt alle garst'gen Worte lindern, // Aus ScheiĂźkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, // Und gleich' das Alles so fortan, // Wie du's wohl ehmals schon getan."
"Ich sag dir, die Venezianer haben ihren eigenen Geschmack, sie wollen Arsch, Titten und festes Fleisch, weiche Fünfzehn- oder Sechszehnjährige, höchstens zwanzig und keine Petrarca-Figuren."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!