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April 10, 2026
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"Selbstaufopferung sollte gesetzlich verboten sein. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, für die man sich aufopfert."
""Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten"
"Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk."
"Es ist wichtig für einen jeden, dass er sich nach eigenem Geheiß oder Verbot der List zu bedienen vermag. Denn sie hat Macht über die Widrigkeiten des Lebens."
"Es ist immer traurig, wenn man mit Verboten arbeiten muss, andererseits ist es genauso traurig, wenn man sieht, dass sie häufig nötig sind."
"Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrückliches Verbot, zu denken."
"Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern."
"Für die Mehrheit der Menschen ist Arbeit die einzige Zerstreuung, die sie auf Dauer aushalten können."
"Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit."
"Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen."
""Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten"
"In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung."
"Denn ein äußerlich Zerstreuen, // Das sich in sich selbst zerschellt, // Fordert inneres Erneuen, // Das den Sinn zusammenhält."
"Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen."
"So fast as Düörpm."
""Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen. Da muß man sich fügen oder -. An zwei Seiten müßten wir es anzünden, am Vyšehrad und am Hradschin, dann wäre es möglich, daß wir loskommen. Vielleicht überlegst Du es Dir bis zum Karneval." - Franz Kafka an Oskar Pollak, Prag, 20. Dezember 1902. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 14 books.google"
""Das einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie." - Henrik Ibsen, Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258."
"Das Wahlrecht steht im Zentrum des Freiheitskampfes."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der größten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurückkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"Er lässt, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit eingehen, und für die Frevler hat Er qualvolle Strafe bereitet."
"Samaria verfällt seiner Strafe, weil es sich empört hat gegen seinen Gott. Seine Bewohner fallen unter dem Schwert, ihre Kinder werden zerschmettert, die schwangeren Frauen werden aufgeschlitzt."
"Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe."
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein."
"Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist."
"Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde."
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daß er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muß er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Welche Strafe mir auch auferlegt wird, wird sie doch minder grausam sein als die Erinnerung an mein Verbrechen."
"Welche Strafe ist größer als die Wunde des Gewissens?"
"Warum sollten wir denn Bedenken tragen, jene alte Methode der Bestrafung von Verbrechen für nützlich zu halten, die schon im Altertum die Römer verwandt haben? Sie pflegten nämlich die Schwerverbrecher zur Arbeit in Steinbrüchen und Erzgruben zu verurteilen."
"Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein."
""Straff muß sein, doch soll Barmhertzigkeit vorgehen." (Georg von Liegnitz-Brieg)"
"Spät kommt die Strafe auf leisen Sohlen."
""Seit die Prügel aus der Justiz verschwunden sind, muß es als Barbarei angesehen werden, Kinder zu schlagen. Wer da glaubt, nicht ohne Schläge in der Erziehung auskommen zu können, gesteht seine Unfähigkeit ein und sollte lieber die Hand von den Kindern lassen. Abschließung an einem einsamen Ort halten wir für ebenso barbarisch wie Schläge, und wir können uns des Verdachts nicht erwehren, daß diese Strafe dem Charakter ebenso verhängnisvoll werden kann wie die erste Gefängnishaft dem jugendlichen Verbrecher." Alfred Adler: Der Arzt als Erzieher. Ärztliche Standeszeitung Wien, 3, (14), Wien 1904, S. 4. textlog.de"
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der große Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begründet ist, ist tyrannisch."
"Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen."
"In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den Füßen hat, wie wir in der Eifel sagen."
""Im bürgerlichen Leben wird man wegen Dinge bestraft, die man tut; die militärischen Regeln fügen aber ein neues Prinzip hinzu"
"Ich schwöre bei dem, Der mein Leben in seinen Händen hält, dass ihr den Menschen auferlegen sollt, Gutes zu tun, und ihnen verbieten sollt, Falsches zu tun. Sonst ist es sehr wahrscheinlich, dass irgendeine Strafe Allahs euch ereilt. Dann, und wenn es zu spät ist, werdet ihr flehentlich bitten, aber es wird nicht anerkannt werden."
"Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter."
"Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht."
"Es ist die Strafe uns'rer eig'nen Jugendsünden, daß wir gegen die uns'rer Kinder nachsichtig sein müssen."
""Es gibt keine Strafe, die hart genug würde, bei diesen Nazi-Bestien angewendet zu werden. Natürlich müssen bei der Vergeltung auch wieder die Unschuldigen mitleiden. 99% der deutschen Bevölkerung tragen mittelbar oder unmittelbar die Schuld an den heutigen Zuständen. Deshalb kann es nur heißen: ‘Mitgegangen"
"Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!"
"Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe."
"Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu."
"Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden."
"Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken."
"So bestehet nun in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat, und lasset euch nicht wiederum in das knechtische Joch fangen."
"Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!