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April 10, 2026
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"Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen."
"Das Ich ist das Subjekt des Handelns, die Welt ist das Objekt des Handelns. Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt, der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere."
"Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen."
"Verzeihen ist die beste Rache."
"Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht."
"Verzeihe dem Geständigen!"
"Man irrt immer, wenn man nicht die Augen schließt, um zu verzeihen oder um sich selbst zu erkennen."
""Ich bitte um Verzeihung. Das ist doch nur eine natürliche menschliche Sache."
"Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht."
"Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben."
"Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!"
"Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen."
"Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt."
"Wenn man die Töne eines Landes hört, so kennt man seine Bräuche. Prüft man seine Bräuche, so kennt man seine Gesinnung. Schaut man seine Gesinnung, so kennt man seine Art."
"Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."
"Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts."
"Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben."
"Blüte und Untergang, Würdigkeit und Unwürdigkeit, edle und gemeine Gesinnung, alles drückt sich in der Musik aus und lässt sich nicht verbergen."
""Wer sich seiner Unbestechlichkeit rühmt, wartet vielleicht immer noch auf ein Angebot." - Markus M. Ronner, Zitate-Lexikon, Orell Füssli Verlag AG, Zürich, 2. Ausgabe 2003, ISBN 3-280-05050-2"
""Angesichts eines großen Vorteils nicht von dem abweichen, was man für recht erkannt hat, ist unbestechlich." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 136. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Das ist euer Lohn, und euer Bemühen ist angenommen worden."
"Und die an Allah und Seine Gesandten glauben […] sie werden ihren Lohn und ihr Licht empfangen."
"Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil."
"Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."
"Der Gottlosen Arbeit bringt trügerischen Gewinn; aber wer Gerechtigkeit sät, hat sicheren Lohn."
"In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt der Lohn ab."
"Wer jedermann dient, bekommt von keinem Lohn."
"Verschwiegenheit bringt ihren Lohn."
"Undank ist der Welten Lohn."
"Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch möglich sein in Deutschland!"
"Der Fabrikarbeiter ist in gewissem Sinne das für die Maschinen, was der Tagelöhner für das Ackergut ist; nichts bindet ihn als das Bedürfnis nach Arbeit und Lohn."
"Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist."
"Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleißig machen kann, ist ein mäßiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmütig oder verzweifelt, ein zu großer frech und faul.""
"Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, würde ich jeden Respekt verlieren. Man würde sagen: 'Der hat keinen Marktwert.'"
"Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert."
"Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht."
"Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst."
"Denn, ich wiederhole es, alle Tugend, die irgendwie eines Lohnes wegen geübt wird, beruht auf klugen, methodischen, weitsehenden Egoismus."
"Das Gute ist voller Lohn, das Böse voller Pein. // O Mensch, wie soll in dir nicht Höll und Himmel sein?"
"Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken."
"Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben."
"Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so können wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben."
"Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis."
"Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben."
""Schreiben: Ein Schrei gegen das Verderben!"
"Nie die Geheimnisse der Höheren wissen. Man glaubt, Kirschen mit ihnen zu essen, wird aber nur die Steine erhalten. Vielen gereichte es zum Verderben, dass sie Vertraute waren: Sie gleichen einem Löffel aus Brot und laufen nachher dieselbe Gefahr wie dieser."
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden."
"Lasst mich Euch nochmals auf das eindringlichste vor den verderblichen Wirkungen der Parteien warnen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!