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April 10, 2026
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"Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beiĂźen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch."
"Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten StaatsbĂĽrgern."
"Was der Mensch auch tun mag aus Mitleid, es ist nie genug und immer zuviel."
""Warum sind nicht mehr Leute aus Trotz gut?" - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 96 ISBN 3-446-11771-7"
""Vor tausend Jahren hatten die Pflanzen dieselben Formen und Farben wie heute. Aber die Menschen der damaligen Zeit - wie erstaunlich sind sie von den unsrigen verschieden!" - Christian Garve, Ăśber Gesellschaft und Einsamkeit"
"Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt."
""Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht." - Ludwig Börne, Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743"
"Und wer unter Menschen nicht verschmachten will, muss lernen, aus allen Gläsern zu trinken; und wer unter Menschen rein bleiben will, muss verstehn, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen."
"Über was der Mensch sei und was er hier macht // möchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem Schoß kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint."
"Überschätzung macht leicht den Menschen, der überschätzt wird, hochmütig."
"Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer."
"Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen."
""So wie keine Blume ohne Farbe gedacht werden kann, so ist kein Mensch ohne Poesie [...]." - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites Stück, bei Heinrich Frölich, Berlin 1800, S. 207,"
""So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich." - Eduard Douwes Dekker, Woutertje Pieterse. Die Geschichte eines holländischen Jungen. Aus dem Holländischen übertragen von Hans Bruck. Berlin: Verlag Neues Leben, 1955. S. 163"
""Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur Eine? - Antwort aller Tiefdenkenden: Nur Eine." - Arthur Schopenhauer, Freiheit des Willens, Der Wille vor dem Bewußtseyn anderer Dinge"
""Sie lernten Organe, und es kamen Menschen." - Gerhard Kocher, Vorsicht Medizin! Thun 1996, S. 14, zit. in: Elmar Waibl: Grundriss der Medizinethik für Ärzte, Pflegeberufe und Laien, S. 48"
"Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch."
"Selbst, wenn wir allein sind, werden wir von den Menschen bewohnt, die uns gemacht haben."
""Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 1753 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 393."
"Nur unter Bauern bin ich völlig natürlich, das heißt wirklich Mensch."
""Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 2. Band. 2115 (1810). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 65."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott für den Menschen und der Mensch ist ein Wolf für den Menschen; jener, wenn man die Bürger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott für den Menschen, wenn man die Bürger untereinander vergleicht."
""Normal ist einfach, was normale Menschen tun - und nicht, endlose Löcher zu graben, um aus ihnen herauszuklettern." - Arthur Janov, Der Urschrei, Fischer - Bücher des Wissens, 1985 (88.-91. Tausend), S. 136"
"Nichts ist dem Menschen nĂĽtzlicher als der Mensch selbst."
"Nicht Menschenrechte werden verletzt, sondern Menschen."
""Nicht durch die Hand eines anderen sollen die Menschen sterben, sondern an der Hand eines anderen." - Horst Köhler, Rede auf der Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz in Würzburg am 8. Oktober 2005, bundespräsident.de"
"Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile ĂĽber die Dinge."
""Nehmt die Menschen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollen." - Franz Schubert, Tagebucheintrag, 1816, zitiert nach: Heinrich Kreissle von Hellborn, Franz Schubert, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1865, S. 104,"
"Naturnotwendig will der Mensch das Gute."
"Mit jedem Menschen, der geboren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt."
""Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch." - Benvenuto Cellini, La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 9. Kapitel"
"Menschen sind nicht vorhersehbar. Sie können sich von einem Tag auf den anderen zu- oder abwenden."
"Menschen nehmen nur dann die klügste Lösung, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind."
"Menschen mögen im Verbund von Aktiengesellschaften und Nationen abscheulich wirken; es mag Schurken, Narren und Mörder unter ihnen geben; Menschen mögen gemeine und mickrige Visagen haben, aber der Mensch ist seinem Ideal nach ein so edles und funkelndes, ein so großartiges und strahlendes Geschöpf, daß all seine Mitmenschen herbeieilen sollten, um einen etwaigen Schandfleck mit ihren kostbarsten Gewändern zu bedecken."
""Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht." - Friedrich Theodor Vischer, Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505."
""Menschen, die Dinge reparieren können, sind in der Regel kleingeistige Eiferer." - Don DeLillo, Weißes Rauschen. München, 1984. Übersetzer: Helga Pfetsch. ISBN 3442462940, ISBN 978-3442462940"
"Menschen brauchen nun mal für jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme."
"Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können."
""Meine Herren Richter,"
"Man muss nĂĽchterne, geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken und sich nicht an jeder Dummheit begeistern. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens."
"Manche Menschen werden von Hähnen geweckt, andere davon, dass die Stille zu groß ist."
"Man sieht durch den Menschen, was der Mensch ist."
""Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen." - Max Frisch, Überfremdung, In: Öffentlichkeit als Partner, edition suhrkamp 209, zitiert in "Stich-Worte. Ausgesucht von Uwe Johnson, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main, 1975, S. 189"
"Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!"
"Magen und Blase des Menschen nimmt Alles auf, womit er sich nährt. Wenn diese beiden zu viel Speisen und Getränke bekommen, verursachen sie im ganzen Leibe einen Sturm der bösen Säfte, wie die Elemente nach Art des Menschen."
"Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat."
"Keines Menschen Kenntnis kann ĂĽber seine Erfahrung hinausgehen."
"Kein Mensch muss mĂĽssen."
"Kein Mensch, der wissen will, wie er sein Leben einrichten soll, kann die Existenz auf Hypothesen grĂĽnden."
"Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!