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April 10, 2026
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"Am schnellsten kommt man auf dem Steckenpferd seines Vorgesetzten voran."
"Wir und die Toten reiten schnell."
"Wenn ein Reh schnell läuft, kann ein Pferd es nicht einholen. Wenn man es doch schließlich fängt, so geschieht es, weil es immer sich umsieht."
"Wenn das Erreichen dasselbe ist, so ist das Rasche am höchsten zu werten."
"Reichtum und Schnelligkeit ist, was die Welt bewundert und wonach jeder strebt, Eisenbahnen, Schnellposten, Dampfschiffe und alle mögliche Fazilitäten der Kommunikation sind es, worauf die gebildete Welt ausgeht, sich zu überbieten, zu überbilden und dadurch in der Mittelmäßigkeit zu verharren."
"In der Fixigkeit war ich dir ĂĽber, aber in der Richtigkeit warst du mir ĂĽber."
"Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet."
"Der Pfeil ist schnell, aber er fliegt nur zwei Meilen weit, weil er aufhört. Der Schritt des Menschen ist langsam, aber er kommt hundert Tagesreisen weit, weil er nicht aufhört."
"Bei den Reichen lernt man sparen."
"Wer spart, der hat."
"Sparen ist eine Tugend."
"Sparen ist verdienen."
"Spare in der Zeit, dann hast du in der Not."
"GenieĂźe was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genieĂźen, im GenuĂź zu sparen weiĂź."
"Arbeit und Sparen macht reiche Knechte."
""Wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid aus eurem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren geführt haben, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und fehlerlosen Lammes." (1. Petrus 1,18)"
""Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn fĂĽr sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben." (Johannesevangelium, Kapitel 3,16)"
"Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Wer nicht sündigen will, will auch nicht erlöst werden. Der vollkommen Heilige würde des Teufels sein."
"Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen."
"Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung."
"Es gibt etwas, wovon du nicht weißt, sondern was du dir sagen lassen musst, und was du glauben sollst: Du bist in Sünde empfangen, in Übertretung geboren; du bist von Geburt an ein Sünder, in der Gewalt des Teufels; falls du in diesem Zustande bleibst, ist dir die Hölle sicher. Da hat Gott in unendlicher Liebe eine Veranstaltung zu deiner Erlösung getroffen, hat seinen Sohn geboren werden, leiden und sterben lassen. Glaubst du das, dann wirst du ewig selig. Dies wird dir verkündigt, diese frohe Botschaft!"
""Der Schrecken eines Atomkriegs geht"
"Wenn wir alle Fremdwörter auch die eingewurzelten [...] wegließen so bliebe vieles leere ungesagt."
"Unter den Gelehrten sind die Fremdwörter eine Art wissenschaftlicher Freimaurerhändedruck, an dem sich die Eingeweihten erkennen."
"Ein Fremdwort bleibt immer ein Blendling ohne Zeugungskraft;"
"Der Purist. // Sinnreich bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern, // nun so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht."
"Der Kampf gegen die Fremdwörter ist keine bloße Angelegenheit der Sprachverschönerung, sondern ein Kampf für Genauigkeit des Denkens."
"Das Wort »Toleranz« ist kein deutsches Wort. Es ist ein Fremdwort. Und »tolerieren«, »etwas tolerieren« bedeutet so viel wie »etwas aushalten«. Also wenn früher mal wer gefoltert worden ist, dann war der tolerant."
"Ein jeder kehre vor seiner eigenen TĂĽr, dann wird die ganze StraĂźe sauber."
"Die Tür, die Guten wie Bösen Eintritt gewährt, ist schlecht."
"Brasilianer schlieĂźen die TĂĽr erst nach dem Einbruch ab."
"Ich bin die TĂĽr; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden."
"Wir pochten an die Türen von dreißig Freunden. Keiner öffnete uns."
"Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, // Stellt man in den kleinen Städten Birken // Vor die Tür. [...] Aber vor allen // Dingen vergeßt // Nicht: wir feiern Pfingsten das Schützenfest."
"Türen sind Mauerlöcher zum Ein- und Ausgehen. Man geht aus, um die Welt zu erfahren, und verliert sich dort drinnen, und man kehrt heim, um sich wiederzufinden, und verliert dabei die Welt, die man erobern wollte."
"Da nimm die Schlüssel zu den dreizehn Thüren des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschließen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine Schlüssel gehört, die ist dir verboten: hüte dich daß du sie nicht aufschließest, sonst wirst du unglücklich."
""Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die TĂĽre pocht die Not"
"Wahrheitsliebe heiĂźt nicht, die Wahrheit zu sagen, sondern die Absicht, sie mitzuteilen."
"Das erste und letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe."
"Nur freie Schritte fĂĽhren in die Freiheit!"
"Wir müssen einen nächsten Schritt machen, wir müssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermöglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wünschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber möglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rückschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurückfällt."
"Wanderer! Jeden Schritt vom Wege bezahlst du mit späterer Heimkehr."
"So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an."
"Noch einen Schritt vom Ziele oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist im Grunde eines."
"Mit ZurĂĽckhaltung muss man vorschreiten, wo tiefer Grund zu fĂĽrchten ist."
"Mit jedem Schritt streift die Philosophie eine Haut von sich, und schlüpfen die schlechteren Anhänger hinein."
"Jeder Schritt im Leben ist ein Schritt dem Tode entgegen."
"Erzittre vor dem ersten Schritte, // Mit ihm sind schon die andern Tritte // Zu einem nahen Fall getan."
"Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist für uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!