First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Dreihundert von der südafrikanischen Polizei in Soweto erschossene Schüler kümmern niemand. Drei erschossene Schüler in Hebron machen die westdeutsche Linke vor Empörung fassungslos."
"Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit."
"Wenn wir es recht ĂĽberdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern."
"Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde. // Solch ein nacktes Geschick ist es der MĂĽhen wohl wert?"
"Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwürde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen."
"Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein."
"Die WĂĽrde des Menschen ist unantastbar."
"Die Religion ist eine Form des geistigen Jochs, das überall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit für andere, durch ein Leben in Elend und Verlassenheit niedergedrückten Volksmassen lastet. […] Die Religion ist das Opium für das Volk. Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen."
"Der Menschheit WĂĽrde ist in eure Hand gegeben, bewahret sie!"
"Zwecks Heirat lief die Nichte Ski, // doch klappte die Geschichte nie!"
"Zu Spitzenpreisen // in Pritzen speisen."
""Zerstochen Köpfe, Rümpfe, Seiten, // wenn Reiter durch die Sümpfe reiten!" – Erwin Thieleke, Erwin macht ein Gedicht – dann brauch’ ich keine Rosen, Baden-Baden 2009 (umschwärmte Stuten)"
""Wo mit Humor die Stärke waltet, // wird weise erst ein Werk gestaltet!" – Erwin Thieleke, Erwin macht ein Gedicht – dann brauch’ ich keine Rosen, Baden-Baden 2009 (mit Humor)"
"Wir machten bei St. Annen Halt und tranken erstmal Hannen Alt."
"Wir haben einen Hausmeister // Maus heiĂźt er // Im Keller meist haust er // Und wie's heiĂźt, maust er."
"Willst du deine Wunden heilen, darfst du nicht bei Hunden weilen."
"Wie bereits Max Weber lehrte // pfeif' auf Deine Leberwerte."
"Wer zu lang in Pisa liegt // riskiert, dass ihn die Lisa piekt."
"Wer morgens in dem Lädchen maust, // am Abend froh sein Mädchen laust."
"Wer ist denn dieser leise Reiter? // Ach, es ist der Reiseleiter."
""Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!" – Erich Mühsam"
""Wer Böller in der Faust zündet, diese dann zerzaust findet." Rainald Grebe"
"Wer ander'n in die Möse beißt, // ist böse meist."
""Wer ander'n eine Zange leiht, vermisst sie oft fĂĽr lange Zeit."
"Wenn Vater fleiĂźig Steine klopft, // sein Weib daheim die Kleine stopft."
"Wenn Sonne Strand mit Helle füllt, // sich niemand mehr in Felle hüllt. // Wenn dann die letzte Hülle fällt, // gibts nichts mehr, was die Fülle hält."
""Wenn Ritter faul im Sande liegen, // Wer soll im heil'gen Lande siegen? // DaĂź sie auch beim Gesinde lagen"
"Wenn nachts der Regen niederflieĂźt, // die Nachtigall im Flieder niest."
"Wenn nach der Schicht der Steiger geht, // am Zechentor ein Geiger steht."
"Wenn Männer sich auf Weiber legen, // tun sie es meist der Leiber wegen."
"Wenn Mangel an Mut wär, // dann hülfe ein Wermut, // doch in diesem Wutmeer // schafft der nur noch mehr Wut."
"Wenn jemand wo ein Kindel find, // so nennt man das ein Findelkind"
"Wenn ich mit dir im Teich weile, // massier' ich deine Weichteile."
"Wenn ich im Laden mause Sachen, // dann kann ich eine Sause machen."
"Wenn ich ein Haus mit Stuck schmĂĽck, // dann wird es stets ein SchmuckstĂĽck."
""Wenn Du so auf der Havel tobst, // bekommst Du auch kein Tafelobst." – Ulrich Roski"
""Wenn Du für Deine Leier fichst, // So tu' es ernst und feierlichst." – Julius Stinde, Die Kunst des Schüttelreimens"
"Weil verkehrt die Weichen lagen, // wurd' der Zug zum Leichenwagen."
"Weil die beiden Moppel dort // gar so grässlich zwiegesungen, // hat durch einen Doppelmord // man zum Schweigen sie gezwungen."
"Weh diesen Devisen!"
""Was mir am Morgen Trost bot, war ein belegtes Toastbrot." Rainald Grebe"
"Was macht ihr mit der Fackel dort? // Wir jagen nur den Dackel fort."
"War'n Sie schon in Mottls "Tristan"? // Was geht mich des Trottels Mist an? // Schafft euch lieber ein drittel Most an // und sauft euch mit diesem Mittel Trost an"
"Warum trinken Warzenschweine // immer nur vom schwarzen Weine? // Weil sie, wenn sie weißen hätten // würden anders heißen, wetten?"
"War das nicht der Schlingensief // der da stets beim Singen schlief?"
"Vergeblich suchen wir in GraubĂĽnden // Nach noch bezahlbaren BaugrĂĽnden."
"Vor gar nichts graust's den Bademeister, // in die dickste Made beiĂźt er."
"Vor dir macht all mein Kummer halt // Mich läßt der feinste Hummer kalt // Ich pfeif' auf Sichel-Hammer-Kult // find' ich in deiner Kammer Huld!"
"Von alters her sie hocken beim // Äppelwoi in Bockenheim."
"Vom Anstand bitte trennen, Papst, // wenn du des nachts zum Pennen trabst. // Ob du es mit den Nonnen wagst // und wild am Berg der Wonnen nagst?"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!