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April 10, 2026
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"Wer immer in den Himmel schaut, wird nie etwas auf der Erde entdecken."
""Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7"
"Wir haben eine besondere Verantwortung fĂĽr das Ă–kosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schĂĽtzen, sichern wir unser eigenes Ăśberleben."
"Wir bringen in kaum mal 200 Jahren das Gleichgewicht durcheinander, das in ĂĽber vier Milliarden Jahren Erdgeschichte geschaffen wurde."
"Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?"
"Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden."
"Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, wĂĽrde die Erde bald eine WĂĽste sein."
"Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest (unvergänglich), // Er ist nicht reinlich."
"Selbst Himmel und Erde können nichts Dauerndes schaffen, um wie viel weniger der Mensch."
""O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!" - Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Aufmunterung zur Freude. Aus: Gedichte. hg. von Johann Heinrich Voss. Hamburg: Bohn, 1804. S. 251-252"
"Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern."
"Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich."
"Ja, wir sind Landstreicher auf Erden."
"Ich will Menschen bilden, die mit ihren FĂĽĂźen in Gottes Erde, in die Natur eingewurzelt stehen, deren Haupt bis in den Himmel ragt, und in dem selben schauend liest, deren Herz beides, Erde und Himmel, das gestaltenreiche Leben der Erde und Natur und die Klarheit und den Frieden des Himmels, Gottes Erde und Gottes Himmel eint."
"Ich sterbe mit der Ăśberzeugung,[...], dass Nuklearwaffen die GeiĂźel der Erde sind. Die Rohstoffe fĂĽr die Waffen zu gewinnen, sie zu produzieren, sie aufzustellen und anzuwenden, ist eine Beleidigung gegen Gott, die menschliche Gesellschaft und der Erde selbst."
"Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt Denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht. Verächter des Lebens sind es, Absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist: so mögen sie dahinfahren!"
"Hör auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszöne Einladungen zuzuflüstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermürbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst!"
"Herr! die Schönheit dieser Erde, // Gib, dass sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke."
""Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde" - Archimedes, so soll er sein bewiesenes Hebelgesetz veranschaulicht haben, belegt in Pappos "Synagoge", einer Sammlung mathematischer Abhandlungen"
"Geh hin! Du sollst auf Erden fĂĽr mich zeugen."
"Feuer, Luft, Wasser, Erde sind im Menschen, aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme, Atem von der Luft, vom Wasser Blut und von der Erde das Fleisch; in gleicher Weise auch vom Feuer die Sehkraft, von der Luft das Gehör, vom Wasser die Bewegung, von der Erde das Aufrechtgehen."
""Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt"- William Shakespeare, Hamlet"
"Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwĂĽsten."
"Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Ăśbereinstimmung des TrĂĽben und Lichten."
"Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Die groĂźen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, findet leider nur sich selbst zum Nachahmen."
"Die Erde wär' ein Jammertal // Voll Grillenfang und Gicht, // Wüchs' uns zur Lindrung unsrer Qual // Der edle Rheinwein nicht."
"Die Gelehrten auf Erden sind reich an geschickten Reden und scharfen Worten. Sie verwirren alles, weil sie nicht nach dem wirklichen Tatbestand streben, sondern nur darauf aus sind, einander ins Unrecht zu setzen und zu besiegen."
"Der rote Mann kämpft den Verzweiflungskampf; er muss unterliegen; aber ein jeder Schädel eines Indianers, welcher später aus der Erde geackert wird, wird denselben stummen Schrei zum Himmel stoßen, von dem das vierte Kapitel der Genesis erzählt."
"Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen."
""Der einzige Sieg, an den ich glaube, ruht in der Kraft des Samenkorns. Senke das Samenkorn in die Erde, in die weite schwarze Erde, und der Sieg ist dein - mag es auch langer Zeit bedürfen, bis wir den Weizenhalm triumphieren sehen." - Antoine de Saint-Exupéry, Flug nach Arras"
"Das Leben wohnt in jedem Sterne: // Er wandelt mit den andern gerne // Die selbsterwählte, reine Bahn, // Im innern Erdenball pulsieren // Die Kräfte, die zur Nacht uns führen // Und wieder zu dem Tag heran."
"Belohnt und bestraft werden wir fĂĽr alles schon auf Erden."
"Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren."
""Alles das, woran ich auf Erden gelitten habe und was mir am Menschen böswillig und gehässig erschien, brüchig und gemein, machtwillig oder eitel, alles das begegnete mir auf meinem Lebenswege stets im Gewande der Ideale." - Theodor Lessing, Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen (1919). 4. Auflage. Leipzig: Reinicke, 1927. S. 27"
"Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe."
"Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne die Sonne zu erklären."
"Ach! es ist der Erde Los, // BlĂĽhen, tragen und zerfallen."
"Ach, wie der Mensch aus Erde gemacht ist und wieder zur Erde wird, so ist alle Schönheit aus Sehnsucht gemacht und wird wieder zu Sehnsucht. Wir jagen ihr nach, bis sie zur Sehnsucht wird."
"Liebe ist auf der Erde genau so geteilt wie Regen: manche bekommen zu viel davon und manche zu wenig."
"Weil die Liebe SpaĂź macht"
"Wir lieben Kino"
"Backen ist Liebe, Sanella ist Backen"
"Wir lieben Lebensmittel."
"Liebe ist, wenn es Landliebe ist."
"Liebe ist kein Zufall."
"I love Milka."
"Ich liebe es."
"Aus Liebe zum Leben!"
"Aus Liebe zum Automobil."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!