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April 10, 2026
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""FuĂźball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, SchweiĂź und Metall."- Oliver Kahn, SĂĽddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Durchsichtig erscheint die Luft, so rein, // Und trägt im Busen Stahl und Stein. // Entzündet werden sie sich begegnen, // Da wirds Metall und Steine regnen."
"Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe."
"Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt."
"Wie man nach Norden weiterkommt, // Da nehmen RuĂź und Hexen zu."
"Mäßigung ist eine verhängnisvolle Sache. Nichts ist so erfolgreich wie der Exzess."
"Exzesse sind das Schlimmste nicht. Sie machen deutlich. Unsere schleichenden Übel aber nebeln allmählich ein."
"Wie der Stamm und seine Äste, so der Wirt und seine Gäste."
"Behandle deinen Gast zwei Tage lang als Gast, aber am dritten Tag gib ihm eine Hacke."
""Wenn die Gäst’ wüssten, wie z’wider sie einem oft sind, es ließ sich gar kein Mensch mehr einladen auf der Welt. " – "Johann Nepomuk Nestroy, Das Mädel aus der Vorstadt I, 6 (Frau v. Erbsenstein)"
"Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird."
"Hier wendet sich der Gast mit Grausen."
"Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein TatarenĂĽberfall."
"Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft."
"Der Gast ist der natĂĽrliche Feind des Kochs."
"Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer überdrüssig werden sollte. In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück."
""Das Publicum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnen-Aufgang." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 874 (1837). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 191."
"Wer sich vor den Amboss stellt, dem fliegen die Funken in die Augen."
""Warum es von Vorteil ist, Worte auf die Goldwaage zu legen? Damit man sie von Blech unterscheiden kann." - Markus M. Ronner, Treffende Pointen zu Geld und Geist, Ott Verlag, Thun, 1. Ausgabe 2000, ISBN 3-7225-6135-3"
"Diesem Amboss vergleich' ich das Land, den Hammer dem Herrscher, // Und dem Volke das Blech, das in der Mitte sich krĂĽmmt."
"Wenn ein Eisen stumpf wird und an der Schneide ungeschliffen bleibt, muss man mit ganzer Kraft arbeiten. Aber Weisheit bringt Vorteil und Gewinn."
"Man soll das Eisen schmieden, solange es heiĂź ist."
"Alles Übel kommt daher, dass die Menschen glauben, es existieren gewisse Situationen, in denen man lieblos gegen die Menschen handeln kann, während solche Situationen nicht existieren. Gegen tote Gegenstände kann man lieblos handeln; man kann lieblos Holz spalten, das Eisen schmieden und Ziegel brennen; doch in den Beziehungen eines Menschen zum andern ist die Liebe ebenso unbedingt nötig, als es zum Beispiel die Klugheit im Verkehr des Menschen mit den Bienen ist."
"Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, // Das Eisen bricht die Noth."
""Wer ein Häkchen stiehlt, wird hingerichtet; wer sich ein Land unter den Nagel reißt, wird Herzog." Aus China"
""Der vorstehende Nagel wird eingehämmert." Aus Japan"
"Den Nagel auf den Kopf treffen."
"Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen."
"Die Tätigen rollen, wie der Stein rollt, gemäß der Dummheit der Mechanik."
""Es leuchtet! seht! - Nun lässt sich wirklich hoffen, // Dass, wenn wir aus viel hundert Stoffen // Durch Mischung - denn auf Mischung kommt es an - // Den Menschenstoff gemächlich komponieren, // In einen Kolben verlutieren (einschließen) // Und ihn gehörig kohobieren (durch stufenweise Destillation reinigen), // So ist das Werk im Stillen abgetan." - Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 6848 ff. / Wagner"
"Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste."
"Magen und Blase des Menschen nimmt Alles auf, womit er sich nährt. Wenn diese beiden zu viel Speisen und Getränke bekommen, verursachen sie im ganzen Leibe einen Sturm der bösen Säfte, wie die Elemente nach Art des Menschen."
"Freude am Fahren."
"Freie Fahrt fĂĽr freie BĂĽrger."
"Fährt wie auf Schienen."
""Fahren in seiner schönsten Form"
"Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Fahr lieber mit der Bundesbahn."
"Ich finde schon Gehen eine unnatĂĽrliche Bewegungsart, Tiere laufen, aber der Mensch sollte reiten oder fahren."
"Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen."
""Es gäbe keine Motorradfahrer, wenn sie nicht darüber reden dürften." -- Hans Halter: „Mamma mia, die Deutschen kommen“, Der Spiegel 20/1989"
"Die Autobahnen sind voll von rĂĽcksichtslosen Fahrern, die zu dicht vor dir fahren."
"Der durchschnittliche Tourist möchte dorthin fahren, wo es keine Touristen gibt."
"Zwar hat Gott ĂĽber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂźe tun."
"Tut BuĂźe und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer SĂĽnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes."
"So tut nun BuĂźe und bekehrt euch, dass eure SĂĽnden getilgt werden."
"Ich bin gekommen, die SĂĽnder zur BuĂźe zu rufen und nicht die Gerechten."
"Die Zeit ist erfĂĽllt, und das Reich Gottes ist herbei gekommen. Tut BuĂźe und glaubt an das Evangelium."
"Nicht wieder tun ist die beste BuĂźe."
"Abbitte ist die beste BuĂźe."
"Kein christliches und zivilisiertes Gemeinwesen kann es sich erlauben, einen gleichmĂĽtigen Mangel an RĂĽcksicht fĂĽr die Jugend von heute an den Tag zu legen; denn wenn es dies tut, so wird es morgen eine schreckliche BuĂźe an finanziellen Lasten und sozialer Erniedrigung zu zahlen haben."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!