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April 10, 2026
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"Reichtum der Welt für eine dünne Schicht. Arbeit für alle zu jämmerlichen Löhnen."
"Reichthum allein thut's nicht auf Erden, // Das ist nun einmal weltbekannt;"
"Reich sein auf dieser Erde und für sich nur so viel verwenden, als man zur Erhaltung seiner selbst höchst nötig braucht, also karg sein gegen sich, um desto freigebiger gegen die Armen sein zu können, dies, dies ist die größte Gottähnlichkeit schon im Fleische dieser Erde!"
"Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten."
"Niemand ist so reich, sich seine Vergangenheit zurĂĽckzukaufen."
"Mein ganzer Reichthum sei mein Lied."
"Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist."
"Kennt ihr den Unterschied zwischen Arm und Reich? Die Armen verkaufen Drogen, um sich Nikes zu kaufen, und die Reichen verkaufen Nikes, um sich Drogen zu kaufen."
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so gründlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."
"Je rascher die Arbeiterklasse die ihr feindliche Macht, den fremden, über sie gebietenden Reichtum vermehrt und vergrößert, unter desto günstigern Bedingungen wird ihr erlaubt, von neuem an der Vermehrung des bürgerlichen Reichtums, an der Vergrößerung der Macht des Kapitals zu arbeiten, zufrieden, sich selbst die goldnen Ketten zu schmieden, woran die Bourgeoisie sie hinter sich herschleift."
"Gib den Armen nichts; so kommen sie nicht wieder: // Von Reichen suche Geld: so werden sie dich fliehn."
"Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze."
"FrĂĽh zu Bett und frĂĽh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug."
"Es spielen sind eher zehne arm als einer reich."
"Es ist Betrug, auf reichliche Belohnung zu hoffen bei geringen Verdiensten. Es ist Hinterlist, nach Ruhm und Reichtum zu streben ohne Verdienste. Den Weg des Betruges und der Hinterlist geht ein anständiger Mensch nicht."
"Durch Ausnützung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen überlegen werden und der Kleine und Schwache den Großen und Starken bändigen."
"Die wohlgeordneten Freistaaten mĂĽssen den Staat reich und den BĂĽrger arm halten."
"[…] unter der majestätischen Gleichheit des Gesetzes, das Reichen wie Armen verbietet, unter Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen."
"Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Der sicherste Reichtum ist die Armut an BedĂĽrfnissen."
"Der Reiche ist entweder ein Schelm oder eines Schelmen Erbe."
"Der Narr lebt arm, um reich zu sterben."
"Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben."
"Dem anwachsenden Vermögen folgt die Sorge."
"Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit."
"Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut."
"Als ich einst Prinz war von Arkadien // Lebt' ich in Reichtum, Glanz und Pracht."
"Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach."
"Alle Reichen stellen das Gold ĂĽber die Verdienste."
"Reichtum bedeutet nicht, dass man viele groĂźe Eigenschaft hat, aber Reichtum ist Selbst-Zufriedenheit."
"Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat."
""Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung." - Richard von Schaukal, Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg MĂĽller, MĂĽnchen und Leipzig 1907, S. 144,"
"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."
"Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können. Und weil es unhöflich wäre, illoyal, kindisch oder banal."
""Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind"
"Die Zeichen des Tierkreises sind das Familienwappen der Menschheit."
"Die Zeichen der Dinge sind Empfindungen, die Zeichen der Begriffe Worte. Das Wort ist die Sache des Begriffes."
"Das Reale wird durch Zeichen des Realen ersetzt."
"[Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."
"Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist."
"Einen großen Reiz des Alters vergisst man gewöhnlich, nämlich ruhige Resignation."
"Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn, so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen."
"Kennst du das Land, wo die Zitronen blĂĽhn, // Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glĂĽhn?"
"Ich suche durch mĂĽhen // meine gedanken // von dir zu lenken, // aber sie glĂĽhen // zu dir ohne wanken // ich muss dein gedenken! // wie nach der Sonne // verlangen die reben // verlangt mich's nach dir, // meine Sonne // mein Leben."
"Ferne Berge seh ich glĂĽhen! // Unruhvoller Wandersinn!"
"Alles, was ihr bewundert, kann sich in dem bisschen Glut eines Dreitagefiebers auflösen."
"Wie der Stamm und seine Äste, so der Wirt und seine Gäste."
"Gehe mit Menschen wie mit Holz um: Um eines wurmstichigen StĂĽckchens willen wĂĽrdest du nie den ganzen Stamm wegwerfen."
"Ganz egal wie lange ein Baumstamm im Wasser liegt, er wird kein Krokodil werden."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!