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April 10, 2026
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""Man muss nicht stets auf demselben Amboss schmieden." Aus Frankreich"
""Man ist entweder Amboss oder Hammer." Aus Frankreich"
""Wir sind Amboß und nicht Hammer! Aber seht einmal zu in der Schmiede! Fragt den Schmiedemeister und laßt es euch von ihm sagen: Was auf dem Amboß geschmiedet wird, erhält seine Form nicht nur vom Hammer, sondern auch vom Amboß. Der Amboß kann nicht und braucht auch nicht zurückzuschlagen, er muß nur fest, nur hart sein! Wenn er hinreichend zäh, fest, hart ist, dann hält meistens der Amboß länger als der Hammer." – Clemens August Graf von Galen, Predigt in der Liebfrauenkirche, Münster, 20. Juli 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933–1946, Hrsg. Peter Löffler, Matthias-Grünewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 859, siehe auch: Predigten in dunkler Zeit, Bistum Münster, kirchensite.de, S. 33, Wikipedia:Amboss oder Hammer sein"
"In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein."
"Du muĂźt steigen oder sinken, // Du muĂźt herrschen und gewinnen, // Oder dienen und verlieren, // Leiden oder triumphieren, // AmboĂź oder Hammer sein."
"Diesem Amboss vergleich' ich das Land, den Hammer dem Herrscher, // Und dem Volke das Blech, das in der Mitte sich krĂĽmmt."
"Der Herr Staatssekretär [Bernhard von Bülow] hat ein Wort gebraucht, von dem ich wünschte, er hätte es nicht gebraucht: Deutschland wird entweder Hammer oder Amboß sein. Nein, Deutschland wird nie mehr Amboß sein; aber Deutschland hat auch nicht den Beruf, Hammer zu sein: Deutschlands Beruf ist es nicht, auf andere Völker loszuhämmern. Wir wollen es jedem Volksstamm überlassen, in der Façon sich zu entwickeln, nach seinem Gefallen und seinen Verhältnissen entsprechend, und haben nicht den Beruf, auf ein Volk loszuhämmern und ihm die Gestalt zu geben, die uns als die richtige erscheint."
"War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiĂź mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen SchloĂźhof fĂĽrstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein."
"Unsere Leidenskraft ist ebenso groß wie eure Macht, uns Leiden zuzufügen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. […] Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben."
"Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!"
"Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte können nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen."
"Bombardiert zu werden ist eine außerordentlich passive Angelegenheit. Es gibt nichts, was man tun kann – außer vielleicht zu den Bomben zu sprechen. Man hat als Überlebender auch nichts, worauf man stolz sein könnte."
"Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer."
"Vergeben und vergessen heiĂźt, gemachte kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen."
"So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag."
"Ă–ffne ein Fenster, laĂź mich das Licht sehen."
"Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!"
"Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt."
"Ja die Nonnen haben nicht allein ein strenges GelĂĽbde der Keuschheit getan, sondern haben auch noch starke Gitter vor ihren Fenstern."
"Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen."
"Der christliche Glaube ist eine großartige Kathedrale mit göttlich bebilderten Fenstern. Steht man draußen, sieht man keine himmlische Herrlichkeit, noch kann man sich überhaupt eine vorstellen; steht man in ihr, enthüllt jeder Lichtstrahl eine Harmonie unaussprechlichen Glanzes."
"Rasch schlägt der Puls des jugendlichen Lebens, // Rasch schießt der Pflanze Trieb zum schlanken Kiel, // Die Jugend freut sich nur des Vorwärtsstrebens, // Versucht sich weit umher, versucht sich viel. // Der Kräfte Spielen ist drum nicht vergebens, // So kennt sie bald sich Umfang, Maß und Ziel: // Der Most, der gärend sich vom Schaum geläutert, // Er wird zum Trank, der Geist und Sinn erheitert."
"Oh, eines Pulses Dauer nur Allwissenheit!"
"Wie der Fisch, so die Suppe."
"Wer das Maul verbrannt hat, bläst die Suppe."
"Man muss die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat."
"Ein Glas Wein auf die Suppe ist dem Arzt einen Taler entzogen."
"Ein altes Huhn gibt eine gute Suppe."
"Die Suppe wird nicht so heiĂź gegessen, wie sie gekocht wird."
"Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede."
"GlĂĽckliches Kind! Das kein Ăśbel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt."
"Ein Idealist ist ein Mensch, der aus der Tatsache, daĂź eine Rose besser riecht als ein Kohlkopf, schlieĂźt, daĂź eine Suppe aus Rosen auch besser schmeckt."
"Das haben wir eigentlich von Amerika gelernt, nicht auf die Suppe, sondern auf den Topf zu gucken. Früher fragte man, wie eine Medizin wirke, heute wie sie verpackt sei. Ein Königreich für einen Titel!"
"Vielleicht wird sein Herr ihm, wenn er sich von euch scheidet, an eurer statt bessere Frauen geben, gottergebene, gläubige, gehorsame, reuige, fromme, fastende – Witwen und Jungfrauen."
"Dort sind Jungfrauen, die weder von Menschen noch von Dschinn berĂĽhrt wurden und deren Blicke nur ihren Gatten gelten."
"Wer sich gegenüber seiner Jungfrau ungehörig zu verhalten glaubt, wenn sein Verlangen nach ihr zu stark ist, der soll tun, wozu es ihn drängt, wenn es so sein muss; er sündigt nicht; sie sollen heiraten. Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Jungfrau unberührt zu lassen, der handelt richtig."
"Wer seine Jungfrau heiratet, der handelt gut; wer sie aber nicht heiratet, der handelt besser."
"Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns."
"Lasst euch doch ein wenig Unverstand von mir gefallen! Aber das tut ihr ja. Denn ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu fĂĽhren."
"Ich baue dich wieder auf, du sollst neu gebaut werden, Jungfrau Israel. Du sollst dich wieder schmücken mit deinen Pauken, sollst ausziehen im Reigen der Fröhlichen."
"Wenn eine Jungfrau fällt, fällt sie auf den Rücken."
"Jungfern, die pfeifen, und Hühnern, die krähen, soll man beizeiten den Hals umdrehen."
"Die Tugend einer Jungfrau kennt keine Grenze, der Groll einer Frau kein Ende."
"Am Abend noch Jungfrau, um Mitternacht eine junge Frau, beim Morgenrot schon ein Hausfrauchen."
"Sie ist mit einer LĂĽge in die Ehe getreten. Sie war eine Jungfrau und hat es Ihm nicht gesagt."
"In der Liebe wird der Ernst der Jungfrau bezaubern; in der Ehe, die selber ein langer Ernst ist, möchte leichtes Scherzen und Bescherzen der Welt besser einschlagen."
"Das schöne Geheimnis der Jungfrau, das sie eben so unaussprechlich anziehend macht, ist das Vorgefühl der Mutterschaft, die Ahndung einer künftigen Welt, die in ihr schlummert, und sich aus ihr entwickeln soll. Sie ist das treffendste Ebenbild der Zukunft."
"Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne."
"Des Hauses Friede kommt von der Hausfrau."
"Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Hausfrau beträgt nur eine Stunde am Tag."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!