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April 10, 2026
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"Wohlauf! noch getrunken // Den funkelnden Wein! // Ade nun, ihr Lieben! // Geschieden muss sein."
"Wir glauben an ein inneres Leben der Seele und an eine höhere Anschauung des Geistes, welche beide im gewöhnlichen Zustand verschlossen bleiben, in außerordentlichen Fällen sich aber aufschließen und wie der Silberblick der ganz im Feuer durchläuterten edlen Metalle auf Momente sich offenbaren, um dann auf lange Zeit wieder zu verschwinden."
"Preisend mit viel schönen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // Saßen viele deutsche Fürsten // Einst zu Worms im Kaisersaal."
"Eine in die Welt versunkene Seele behält diese Richtung auch nach dem Tode."
"Die Eigenschaft des reinen Geistes ist das Schauen und nicht das Wissen."
"Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen."
"Das Sehen der Geister geschieht mit dem geistigen Auge durch das fleischliche."
"Alle Philosophie ist wahr, wenn sie zum Heiligen aufstrebt."
"Ach! es ist der Erde Los, // BlĂĽhen, tragen und zerfallen."
"Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!"
"Schau' der Herr mich an als König! // Dünkt ihn meine Macht zu wenig?"
"Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!"
"Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin."
"Die Kunst ist eine intellektuelle Funktion, gesund, stark und wahr und nur eine andere Form der Denkfähigkeit. Sie ist kein Delirium, sondern eine Philosophie."
"Wenn der Engländer die Menschen in Hüte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die Hüte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ökonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin."
"Ricardo zeigt uns die wirkliche Bewegung der bĂĽrgerlichen Produktion, die den Wert konstituiert."
"Ricardo bietet uns die höchste geistige Leistung, unerreichbar für schwächere Geister, eine hypothetische Welt außerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"Zenon sprach mit einer Kunst, die den Zuhörern dieselben Dinge gleichzeitig ähnlich und unähnlich, eins und viele, unbeweglich und beweglich erscheinen ließ."
"Legt nicht mit dem Hemd die Scham ab."
"Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder."
"„So lange er lebt.“"
"„In Europa gibt es überhaupt nur einen interessanten Politiker, den Kaiser von Österreich.“"
"Fälschlich zugeschrieben:"
"„Sire, ich bin ein deutscher Fürst!“"
"„Sie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.“"
"„Mir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!“"
"„Ich bin der letzte Monarch der alten Schule. Es ist meine Aufgabe, meine Völker vor ihren Politikern zu schützen!“"
"„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“"
"Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr fĂĽr die VorfĂĽhrung derselben."
""Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern." – über Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11"
"Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // DaĂź wir hier wirklicher sind als oben im Licht?"
"In allem wirkt die Einsicht, daĂź die Kunst schwer ist."
"Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was »mit dem Leben gemeint« ist."
"Das Mögliche eingeschlossen im Unmöglichen: in diesem lebendigen Widerspruch liegt die Pointe der menschlichen Existenz."
"Ruhm, und du, geflĂĽgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden."
"Wenn dumme Leute ĂĽberlegend schweigen, dann sollen kluge schweigend ĂĽberlegen."
"Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstützen, das ist Erziehung."
"Durch größere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der Persönlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr, als man erwartet hat."
""Alle wertvollen GefĂĽhle"
"Woran man erkennt, dass man alt wird? Wenn man aufhört, zu hoffen, und anfängt, sich zu erinnern."
"Nichts steht allein, das Einzelne // SchlieĂźt ewig an das Ganze sich."
"FĂĽr das MaĂź seiner Begabung ist der Mensch nicht verantwortlich, wohl aber dafĂĽr, wie er die ihm verliehenen Gaben ausgebildet und benutzt hat."
"Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafĂĽr gucken der Affen noch mehr."
"Ludwig ist wegen seiner Verbrechen entthront worden; Ludwig klagte das französische Volk als rebellisch an; er hat seine Mitbrüder, die Waffen der Tyrannen herbeigerufen, um es zu züchtigen; der Sieg und das Volk haben entschieden, daß allein er rebellisch war; Ludwig kann also nicht mehr gerichtet werden, er ist schon gerichtet. Er ist verurteilt, oder die Republik ist nicht freigesprochen."
"Ich wollte nicht die Welt verändern, sondern den Mitmenschen helfen, sie zu verstehen, sich in ihr zurechtzufinden; nicht für die Nachwelt wollte ich schreiben, sondern für meine Zeitgenossen."
""Ein politischer Riese zu werden kann nicht unsere Sache sein. Aber ein 75-Millionen-Volk im Herzen Europas braucht eine Vorstellung von seinem Platz in der Welt, soll es nicht sich selbst verächtlich werden. // Der gefährliche Glaube an eine Weltmission, der schon die Wurzel des Anspruchs auf Weltführung in sich schließt, ist uns heute so ferne gerückt, daß wir ihn auch bei anderen nur mit Kopfschütteln wahrnehmen können. Unsere aktuelle Gefährdung liegt eher im Gegenteil"
"Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! König Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!"
"Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!"
"Stets launenhaft und wankelmĂĽtig ist die Frau."
"Musen Siziliens, laĂźt uns ein wenig Erhabneres singen!"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!