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April 10, 2026
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"Gott zieht an einer Hand, der Teufel an beiden Beinen."
"Wohl auch sein Leben, gewiß aber das postume Sein dieses Mannes ist ein großartiges Paradox."
""O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon!"
"Zuweilen, doch nicht so herzlich, lacht man über sich selber, sofern man sich mal bei einer mäßigen Dummheit erwischt, indem man sich nun sogar noch gescheidter vorkommt, als man selbst."
"So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel."
"Sie ist bekanntlich eine Hypothese der Vernunft, hat hinten und vorn ein langes Ende und in der Mitte einen tüchtigen Knoten. Es ist was für Einen der an Gehirngymnastik Vergnügen findet."
"Obgleich die Welt ja, sozusagen, // wohl manchmal etwas mangelhaft, // wird sie doch in den nächsten Tagen // vermutlich noch nicht abgeschafft."
"Im allgemeinen sei der Mensch mehr geneigt, die Sünden Anderer zu beichten, als seine eigenen."
"Gewißheit giebt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge."
"Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaßen nur spärlich beleuchtet wird."
"Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Peßimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab, wie Waßer an der pomadisirten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiters bescheid."
"Die Thätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen."
"Das Schreiben, das Schreiben, // Soll man nicht übertreiben, // Das kostet bloß Papier."
"Das hochfliegende Wort Freiheit bedeutet hienieden, förcht ich, immer weniger, je mehr mans sich ansieht."
"Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen übers Wetter reden?"
""Auch der allergewöhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung." - An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88. , Band I, S. 310"
"Wer liebt z. B. auf dieser Erde, // Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?"
"Wenn einer, der mit Mühe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daß er ein Vogel wär, // So irrt sich der."
"Über diese Antwort des Kandidaten Jobses, // geschah allgemeines Schütteln des Kopfes."
"So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorüber, weißt du nie."
"Erquicklich ist die Mittagsruh, // Nur kommt man oftmals nicht dazu."
"Ein jeder Narr tut, was er will. // Na, meinetwegen! Ich schweige still."
"Ehre dem Photographen! Denn er kann nichts dafür!"
"Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!"
"Die erste Pflicht der Musensöhne // Ist, daß man sich ans Bier gewöhne."
"Das weiß ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei."
"Wer einsam ist, der hat es gut, // Weil keiner da, der ihm was tut."
"Und wie das häufig so der Brauch, // Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch."
"Nur wenn ein kleines Mißgeschick // Betrifft den Treiber und Leiter, // Dann fühlt man für den Augenblick // Sich sehr befriedigt und heiter."
"Ich bin ein armer Schreiber nur, // Hab weder Haus noch Acker, // Doch freut mich jede Kreatur, // Sogar der Spatz, der Racker."
"Hinter jedem neuen Hügel // Dehnt sich die Unendlichkeit."
"Geld gehört zum Ehestande, // Häßlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd."
"Es saust der Stock, es schwirrt die Rute. // Du darfst nicht zeigen, was du bist. // Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute // Im Grunde so zuwider ist."
"Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt // In dieser Welt, was ihm bestimmt."
"Die Welt, obgleich sie wunderlich, // Ist mehr als gut genug für mich!"
"Der Ruhm, wie alle Schwindelware, // Hält selten über tausend Jahre. // Zumeist vergeht schon etwas eh'r // Die Haltbarkeit und die Kulör."
"Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!"
"Lachen ist ein Ausdruck relativer Behaglichkeit. Der Franzel hinterm Ofen freut sich der Wärme um so mehr, wenn er sieht wie sich draußen der Hansel in die rötlichen Hände pustet."
"Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe."
"Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder."
"Wo man am meisten drauf erpicht, // Grad das bekommt man meistens nicht."
"Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt."
"Wer rudert, sieht den Grunde nicht."
"Wie klein das ist, was einer ist, // Wenn man's an seinem Dünkle misst."
"Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten."
"Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte."
"Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!"
"Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen."
"Wenn man es nur versucht, so geht's. Das heißt mitunter, doch nicht stets."
"Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!