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April 10, 2026
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"Der Mensch ist das Werk der Natur, er existiert in der Natur, er ist ihren Gesetzen unterworfen, er kann sich nicht von ihnen freimachen, er kann nicht einmal durch das Denken von ihr loskommen; vergeblich strebt sein Geist ĂĽber die Grenzen der sichtbaren Welt hinaus, immer ist er gezwungen, zu ihr zurĂĽckzukehren."
"Der Mensch ist darum unglĂĽcklich, weil er die Natur verkennt."
"Antonio R. Damasio stellt den Dualismus in Frage, der bis heute das westliche Denken beherrscht: Geist versus Körper, Verstand versus Gefühl, Biologie versus Gefühl. Durch sein Buch erkennen wir – möglicherweise zum ersten Mal – die enge Verbindung zwischen unserem neuralen Gewebe und den Höhen und Tiefen menschlichen Erfahrens und Erlebens."
"Die vielleicht letzte wissenschaftliche Grenze — die ultimative Herausforderung — besteht darin, die biologische Basis des Bewußtseins und der geistigen Vorgänge, durch die wir wahrnehmen, handeln, lernen und uns erinnern, zu verstehen."
"FĂĽr jede neue Form von Wissenschaft stellt der Umstand ein Problem dar, dass sie ĂĽber zu wenig Fakten verfĂĽgt."
"Die Tatsache, daĂź das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert."
"Mein Ausgangspunkt sind nicht die Erneuerbaren Energien, sondern die Gesellschaft – aus der Erkenntnis, welche elementare Bedeutung der Energiewechsel für deren Zukunftsfähigkeit hat. Ich bin nicht von den erneuerbaren Energien zur Politik für diese gekommen, sondern aus meiner Problemsicht und von meinem Verständnis politischer Verantwortung zu den erneuerbaren Energien. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien hat eine zivilisationsgeschichtliche Bedeutung. Deshalb müssen wir wissen, wie wir ihn beschleunigen können. Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit."
"„Wenn Gott mir noch Leben schenkt, so will ich es so weit bringen, daß es keinen Bauer in meinem Königreiche gibt, der nicht imstande sei, ein Huhn in seinem Topfe zu haben“"
"„Es ist keine Mauer so hoch, daß sie nicht ein mit Gold beladener Esel übersteigen könnte.“ – J. Buschmann, Sagen und Geschichten aus dem Altertum, Paderborn und Münster, 1886, Seite 150 (ohne Angabe der Primärquelle)"
"Ist aber der Sozialismus eine gesellschaftliche Notwendigkeit, dann wäre, wenn er in Konflikt mit der Menschennatur käme, diese es, die den Kürzeren ziehen würde und nicht der Sozialismus."
"Wir wollen eine islamische Wiedergeburt ohne Nationalismus, Ethnien und politische Parteien, aber mit dem Ruf des Islams und dem Ruf des Dschihad, um unsere Religion zu verteidigen."
"Ich hab da mal was vorbereitet."
"Es ist eine Frage auch des gestalterischen, des Arbeitsethos, was aus diesem Europa wird: Entweder sind wir ein Negerkonglomerat, totales Chaos, sage ich jetzt bewusst brutal politisch nicht korrekt."
"Natürlich hat es gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben, nur die hören wir heute alle nicht mehr. Alle lechzten nach Beschäftigung, nach ein bisschen Hoffnung, und als dann der Führer gekommen ist, der dann angefangen hat mit verschiedenen Bauideen, oder Straßenbau – die Autobahnen sind damals entstanden – das hat den Leuten Hoffnung gegeben. Und ich glaube schon, dass in so einer Situation, wo man wirklich ganz unten ist, die Leute dieses alles dankbar aufnehmen."
""Der Pfarrer Meslier schreibt einen Stil wie ein Droschkengaul, aber dieser Gaul kann ganz gehörig ausschlagen." – Voltaire, Brief an Helvétius vom 1. Mai 1763, (zitiert nach): Friedrich Hagen, Jean Meslier oder ein Atheist im Priesterrock. Literarischer Verlag Helmut Braun KG, Leverkusen, ISBN 3880970467, S. 48. (Volltext)."
""Vereinigt Euch also, Völker und brecht mit vereinter Kraft das Joch der Tyrannei und des Aberglaubens!" – Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift der modernen Religionsktitik. Neu herausgegeben und eingeleitet von Hartmut Krauss, Hintergrund Verlag, Osnabrück 2005, ISBN 3-00-015292-X, S. 393/394, Übersetzung von Günther Mensching."
":(Original fr.: « L'Être ne peut avoir été créé, le temps ne peut avoir été créé, pareillement l'étendue ni le lieu ou l'espace ne peuvent avoir été créés, et par conséquent, point de créateur.»"
"Sein, Raum und Zeit, wie auch die Ausdehnung (Ort und Raum) können nicht geschaffen sein, und folglich gibt es keinen Schöpfer."
"Es ist nur die Folge solcher dunklen Reden, dass sie [die Christen] einen Gott in drei Personen oder drei Personen in ein und demselben Gott verehren dass; sie ,Götter aus Teig und Mehl’ verehren und sich sogar die Macht zugestehen, jene herzustellen und so viele davon herzustellen, wie sie wollen; denn ihrem Prinzip gemäß brauchen sie ja nur vier Worte über jede gewünschte Menge dieser kleinen Gebilde aus Teig und Mehl oder eine beliebige Anzahl Gläser mit Wein auszusprechen., seien es Tausende oder Millionen. ... Welche Torheit, überhaupt auf einen solchen Gedanken zu kommen."
"Der so hoch angesehene falsche Prophet Mohammed hat durch Täuschung und Betrug seine Gesetze und seine Religion im ganzen Orient durchgesetzt, indem er seine Leute glauben machte, jene seien ihm durch den Engel Gabriel vom Himmel geschickt worden."
"Dass all die Großen der Erde und alle Adligen mit den Gedärmen der Priester erhängt und erwürgt werden sollten."
"Alle Religionen der Welt sind nichts als menschliche Erfindungen, nichts als IrrtĂĽmer, Einbildung und Betrug."
"It’s all about gude Laune und Feierei, Alter", "The message is Feierei, Alder", "It's all about gude Laune, Leute" bzw. "Es ist all about gude Laune"
"Warum seid ihr so scheiĂźe leise?"
"„Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.“"
"„Die österreichische Regierung ist gleich unfähig, bei einem Werke der Gerechtigkeit konsequent zu sein wie bei einem Werke der Unterdrückung; sie schwankt beständig hin und her, — wir haben den Despotismus gemildert durch Schlamperei“ – Bericht an die Internationale (Internationaler Sozialistenkongress in Paris 1889), zitiert nach Briefwechsel Victor Adler – Friedrich Engels, Berlin 2011, S. 127, books.google"
"Mich deucht, die Musik mĂĽsse vornemlich das Herz rĂĽhren, und dahin bringt es ein Clavierspieler nie durch blosses Poltern, Trommeln und Harpeggiren, wenigstens bey mir nicht."
"Meine Sonaten und mein Heilig gehen ab, wie warme Semlen, bey der Börse auf dem Naschmarkte, wo ich vordem mancher Mandel Pretzel den Hals gebrochen habe."
"Aus der Seele muĂź man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel"
"Deutsche Macht fürchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit."
""Don't say you can't give up drinking. It's easy. I've done it a thousand times." („Sage nicht, dass du das Trinken nicht aufgeben kannst. Das ist einfach. Ich habe es Tausende Male gemacht.“)"
""I am free of all prejudice. I hate everyone equally." („Ich bin frei von Vorurteilen. Ich hasse jeden gleich.“)"
""Start every day off with a smile and get it over with." („Beginne jeden Tag mit einem Lächeln und bring ihn damit hinter dich“)"
""I never voted for anybody. I always voted against." („Ich habe nie für jemanden gestimmt. Ich habe immer dagegen gestimmt.“)"
""I was in love with a beautiful blonde once, dear. She drove me to drink. That's the one thing I'm so indebted to her for." („Ich war einst in eine schöne Blondine verliebt, meine Liebe. Durch sie kam ich zum Trinken. Das ist die eine Sache, für die ich ihr soviel schulde.“)"
""I didn't squawk about the steak, dear. I merely said I didn't see that old horse that used to be tethered outside here." (dt: „Ich beschwere mich nicht über das Steak, meine Liebe. Ich habe bloß gesagt, dass ich nicht das alte Pferd gesehen hab, das sonst immer hier draußen angebunden war“)"
""Whilst traveling through Afghanistan, we lost our corkscrew. Had to live on food and water for several days." (dt: „Als wir durch Afghanistan reisten, verloren wir unseren Korkenzieher. Wir mussten für mehrere Tage nur von Essen und Wasser leben.“)"
""Never give a sucker an even break." (dt: „Gib niemals einem Trottel eine Chance“)"
"Das Recht hat nämlich kein Daseyn für sich, sein Wesen ist vielmehr das Leben der Menschen selbst, von einer besonderen Seite angesehen."
""Wir haben es also hier [Anmerkung Wikiquote: bei der Nutzung der Kohlevorräte] mit einem Anteil unserer Energiewirtschaft zu tun, der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaßt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muß ausschließlich auf die regelmäßige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begründet werden." – Die rohen Energien, Dritte Vorlesung. In: Energetische Grundlagen der Kulturwissenschaft, Verlag von Dr. Werner Klinkhardt, Leipzig 1909, S. 44,"
"Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten."
""Wir halten es z. B. für eine wirtschaftliche Selbstverständlichkeit, daß bei Lieferung einer größeren Anzahl gleichartiger Waren der Preis sich erniedrigt, und sind geneigt, das als eine Selbstverständlichkeit anzusehen. Wir werden uns daher in unserem Verständnis zunächst sehr behindert fühlen, wenn wir etwa bei einem japanischen Kleinhändler Waren kaufen und, falls wir mehr als ein Stück nehmen"
"Es scheint ein psychologisches Gesetz zu sein, daß jeder Druck, unter dem der Mensch steht und gegen den er nicht unmittelbar reagieren kann, sich in der Psyche akkumuliert, und wenn er schließlich losbricht, zu einer Eruption führt, die um so wilder sein wird, je länger und stärker der Druck war."
"Der Amerikaner will nicht, wie bis vor kurzem etwa der Deutsche, ein Auto, dessen Dauerhaftigkeit eine Vererbung auf Kinder und Kindeskinder gestattet. Er will ein billiges Auto nach dem neuesten Stil, das er an einer StraĂźenecke stehen lassen kann, wenn es verbraucht ist, um sich ein neues zu kaufen."
"Chinesisch ist die leichteste Sprache, wenn sie unbefangen gelernt wird, vom Sinn her eher als vom Einzelausdruck. Aber fĂĽr neugierige Frager bietet die Sprache eitel TĂĽcken."
"Jedes GlĂĽck, das eines einzelnen Menschen ebenso wie das einer Gemeinschaft, eines Volkes, ist im Grunde unbeschreibbar. Es ist unsichtbar wie die Luft, die wir atmen und doch erst in der Entfernung wahrnehmen, wo sie ihre Farbe gewinnt."
"Alle Paradiese sind verlorene Paradiese, die in ferner Vergangenheit, in ferner Zukunft liegen, oder in einem anderen Land, auf einem anderen Stern, in einem anderen Himmel."
"„Das Schönste am Leben ist die Reue. Man bleibt ein anständiger Kerl, aber man versäumt nichts.“ – Das Narrenfell, Maro Verlag, Augsburg 1986, S. 113 books.google"
"„Liebe ist immer eine Herrschaftsform.“ – Fleur, Roman. Shaker-Media, Aachen 2014, ISBN 978-3-95631-139-0-->"
"Unsere Absicht ist aber in diesem Buch über die Falknerei, das, was ist, so zu zeigen, wie es ist, und als zuverlässige Kunst darzustellen; denn bisher fehlte es dabei sowohl an der Wissenschaft wie an der Kunst."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!