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April 10, 2026
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"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"Teilnahme ist der goldene SchlĂźssel, der die Herzen anderer Ăśffnet."
""So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kßhl, // Doch birgt sein Herz, fßr den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefßhl." - Carl Friedrich Wilhelm Jordan, Stammbuchvers. Aus: Strophen und Stäbe. Frankfurt a. M.: W. Jordans Selbstverlag, 1871. S. 198"
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."
"Nicht Strenge legte Gott ins weiche Herz des Weibes."
"[âŚ] nicht mehr in der LĂźge, im Egoismus, im Stolz, in der Herzenshärte weiterleben."
"Mit List ludest Du mir die Gebote auf //die mir das Herz unbezwinglich machten"
"Meine Stärke ist die Stärke von zehn, denn mein Herz ist rein."
""Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land." - Ernst Stadler, Sommer. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, MĂźnchen 1920. S. 29,"
""Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth." - Vincent van Gogh, Antwerpener Skizzenbuch, stark inspiriert von Heinrich Heine, zitiert nach Matthias Arnold"
""Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier!" - Robert Burns, Mein Herz ist im Hochland (original: My Heart´s In The Highlands), ßbersetzt von Ferdinand Freiligrath, in: Komm, leb mit mir, Silva Verlag Iserlohn 1947, S. 57"
""Manchmal reicht eine Kleinigkeit, um einen an der empfindlichsten Stelle im Herzen zu treffen." - Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann. Ăbersetzer: Sabine Mangold. btb Verlag, 9. Auflage, Oktober 2003, ISBN 978-3-442-73074-2, S. 24f."
""Manchmal denke ich, das Herz eines Menschen ist wie ein tiefer Brunnen. Niemand weiĂ, was auf seinem Grund ist. Man kann es sich nur anhand der Dinge vorstellen, die bisweilen an die Oberfläche treiben." - Haruki Murakami, Blinde Weide, schlafende Frau: Das Flugzeug. Ăbersetzer: Ursula Gräfe. btb Verlag, 1. Auflage, September 2008, ISBN 978-3-442-73688-1, S. 70"
"Mancher ist schon mit dem Ausdrucke des Heldenmutes auf seinen Lippen heimgegangen, während sein Herz schwer und trostlos war."
"Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
""Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz." - Carl von Ossietzky, Professoren, Zeitungsschreiber und verkrachte Existenzen. In: Das Tage-Buch, Hrsg. Stefan GroĂmann, 6. Jahrgang, 2. Halbjahr, 7. November 1925, S. 161,"
"Man kann die Ereignisse jahrelang mit Humor hinnehmen, aber letztlich bricht das Leben einem doch immer das Herz."
"Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergrßndet sein will."
""Luft! Luft! Mir erstickt das Herz!" - Richard Wagner, Isolde in: Tristan und Isolde, Erster Aufzug, 1857, zitiert nach: Gesammelte Schriften und Dichtungen von Richard Wagner, Siebenter Band, Verlag von E. W. Fritzsch, Leipzig 1873, S.7,"
""LaĂ, o Welt, o laĂ mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // LaĂt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!" - Eduard MĂśrike, Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. 1 Band: Gedichte. Stuttgart: GĂśschen, 1878. S. 129"
"Kopf und Herz fĂźhren meist erst in reiferen Jahren getrennte Rechnung."
"Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt."
"Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann."
"Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen."
"In tiefer Ruh liegt um mich her // Der WaffenbrĂźder Kreis; // Mir ist das Herz so bang und schwer, // Von Sehnsucht mir so heiĂ."
""In meinem Herzen liegen alle meine WĂźnsche begraben." - Friedrich Schiller, Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand. In: Kabale und Liebe - ein bĂźrgerliches Trauerspiel in fĂźnf AufzĂźgen, Schwanische Hofbuchhandlung, Mannheim 1784, S. 28"
"In den Dämmerungen regiert das Herz."
"Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nßtzt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber."
""Hab Sonne im Herzen, // ob's stßrmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit.." - Cäsar Flaischlen, Hab Sonne.. In: Gesammelte Dichtungen, Zweiter Band, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart und Berlin 1921, S. 59,"
"ÂťGlänzende PartieÂŤ heiĂt die Fee, die oft Wunder wirkt in jungfräulichen Herzen, und selbst die ordinäre Hex' ÂťReichliche VersorgungÂŤ hat schon in zarten Wesen riesige Selbstverleugnung erzeugt."
"Fragst du mich, woher die bange Liebe mir zum Herzen kam."
"Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein."
"Elend und Schimpf verändern die Herzen."
""Einige Leute haben ein Herz wie ein Ofen; er ist an sich kalt, aber sie heizen ihn, wenn sich Jemand wärmen will." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 1. Band. 1782 (1839). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 399."
"Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt sie mit Zärtlichkeit."
"Ein getreues Herze wissen, hat des hĂśchsten Schatzes Preis."
"Durch Gefahren setzt ein groĂes Herz sich durch."
"Drum prĂźfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet."
"Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, // Wenn es Euch nicht von Herzen geht."
"Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tßr-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit."
"Die PerĂźcken fĂźllen die leeren Stellen in meinem Herzen."
"Die Ohren sind StraĂe und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt."
""Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle fĂźnf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Natur der Nase ist es, DĂźfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle DĂźfte einen umgeben, und man riecht sie nicht." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Die Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht."
"Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiĂ den Weg zum Herzen zu finden."
"Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam"
"Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens."
"Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausfßhrt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!