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April 10, 2026
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"Paulus … sagte zu ihnen: Euer Blut komme über euer Haupt! Ich bin daran unschuldig."
"Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne das Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung."
"Drei sind es, die da Zeugnis ablegen: der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins."
"… das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden."
"Das Blut ist es, welches Sühnung tut."
"Dann sah ich den Himmel offen … da war ein weißes Pferd … der auf ihm saß, heißt „Der Treue und Wahrhaftige“, gerecht richtet er und führt Krieg. … Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand, und sein Name heißt „Das Wort Gottes“. … mit ihm wird er die Völker schlagen."
"Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder."
"Wahrer Adel liegt im Gemüte und nicht im Geblüte!"
"Blut ist dicker als Wasser."
"Aus einer Rübe kann man kein Blut pressen."
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgültig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewußt, all unser Tun."
"Macht denn nur das Blut den Vater?"
"Es gibt das Herz, das Blut sich zu erkennen."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhüllt?"
"Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wenn Musik swingt, dann geht das einem ins Blut. Man schnippt mit, auch wenn man es gar nicht vorhatte. [...] Nichts wirkt so belebend wie eine swingende Band."
"Man kann kein kapitalistisches System betreiben, wenn man kein Geier ist; man muss das Blut von jemand anderem saugen, um Kapitalist zu sein."
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass nur eins von beiden funktioniert!"
"Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden."
"Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben."
"Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!"
"Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der öffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, völlig widersprechend. Niemand ist verantwortlich für seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..."
"Du Gott des Krieges, laß die Erde! // Dein Schritt, mit Blut bemerkt, ist fürcherlich, ist schwer, // Verändre doch die schreckliche Gebärde, // Und schüttle länger nicht den Speer."
"Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen."
"Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit."
"Blut ist ein ganz besondrer Saft."
"Blut ist doch was ganz Merkwürdiges. Man mag es ungern fließen sehen, und dabei ist es schuld an allen Dummheiten auf der Welt."
"Auf Tugend, nicht auf Blut muss man sich stützen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!