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April 10, 2026
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"Wir befinden uns gerade im Sommer der Entscheidungen. Gestern war wieder so ein Tag. Dann kommt der Herbst, und dann kommt der Winter der Entscheidungen. Jetzt kommen ĂĽberhaupt nur noch Entscheidungen."
"Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert."
""Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten." – Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21"
""Insofern werden wir Wege finden, die parlamentarische Mitbestimmung so zu gestalten, dass sie trotzdem auch marktkonform ist, also dass sich auf den Märkten die entsprechenden Signale ergeben." – Pressekonferenz mit dem portugiesischen Premierminister Pedro Passos Coelho, 1. September 2011"
"Keine Euro-Bonds, solange ich lebe."
""Ich habe, seitdem wir über die NSA sprechen, auch immer wieder gegenüber dem amerikanischen Präsidenten deutlich gemacht: Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht"
"Das Internet ist für uns alle Neuland, und es ermöglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natürlich, mit völlig neuen Möglichkeiten und völlig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen."
"Von meiner Seite möchte ich sagen, dass unser früherer Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat: "Der Islam gehört zu Deutschland." Das ist so. Dieser Meinung bin ich auch."
"Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden."
"Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt noch anfangen mĂĽssen, uns dafĂĽr zu entschuldigen, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land."
"Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der FlĂĽchtlinge bin, nun sind sie halt da."
"Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen."
"Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns."
"Ich habe sprichwörtlich unendlich viel darüber nachgedacht."
"Die, die schon länger bei uns leben. Und die, die vor Kurzem zu uns gekommen sind."
"Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen. [...] wir müssen selber für unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, für unser Schicksal."
"Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt."
"Mein Liebster ist fertig mit der Diät. […] Praktikantinnen machen ihm Komplimente, und er fühlt sich herrlich."
"HOHES GERICHT / Ich erhebe Klage / Gegen Regierung und Gesetzgeber / Und begehre ein URTEIL, / Dass Tiere nicht rechtlos sind. // Die Klage wird nicht zugelassen, / Weil Tiere rechtlos sind / Und kein Gesetz / Ihren Verbrauch verbietet."
"Diese Clotilde ist endlich einmal eine Tänzerin, die völlig eigenes Erleben formt, die sich von keinerlei historischem Kostüm gängeln lässt, die aus dem Reichtum ihres kleinen Herzens eine neue Welt entfaltet."
""Jedes Jahr wird an den Frauen ein Massenmord begangen"
"Ich habe den Koran studiert, aber eines Tages habe ich begonnen, selbst nachzudenken. Dabei habe ich erkannt: Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt. Dass der Koran dem Mann das Recht zugesteht, die Frau zu schlagen, das kann und darf nicht sein."
"Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen."
"Es ist fĂĽr eine Frau zwischen 14 und 44 Jahren auf dieser Welt wahrscheinlicher, dass sie durch ihre eigene Familie ermordet wird, als dass sie an Malaria, an Krebs, im Krieg oder bei einem Autounfall umkommt."
""Männer und Kondome"
"Die deutsche Nationalmannschaft ist wie die Schlange an der Aldi-Kasse: da bewegt sich einfach nichts."
"Es gibt Leute, die zum GlĂĽcklichsein geboren werden, und andere, die zum UnglĂĽcklichsein bestimmt sind. Ich habe einfach Pech gehabt."
"Ich habe Besseres zu tun, als alten Ideen nachzuhängen. Punk war für mich eine reine Fingerübung. Ich wollte herausfinden, inwieweit man die Verhältnisse verändern kann, indem man das System attackiert."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"„Die kann Partei.“"
"„Wenn man nicht in der Regierung ist, kann man immer gut kloppen als Opposition.“"
"„Ein Politikerjob ist [...] keine planbare Karriere, sondern eine Achterbahnfahrt.“"
"„In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den Füßen hat, wie wir in der Eifel sagen.“"
"„Ich hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden. Aber ich will doch noch ein bisschen leben!“"
"„Nach den Morden des NSU dürfen wir den rassistisch motivierten Terror von rechts nicht noch einmal unterschätzen. Deshalb muss auch das allzu verständnisvolle Gerede über besorgte Bürger, deren Ängste man ernst nehmen müsse, endlich ein Ende haben.“"
"„Die SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schön teuer. Bätschi, sage ich dazu nur.“"
"„Ein bisschen wehmütig"
"Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber."
""Salzwasser heilt alles"
"Reiten, BogenschieĂźen, die Wahrheit sagen."
"Das Pendel schlägt nicht zurück und ändert die Richtung, weil seine Richtung für falsch befunden worden ist, sondern die Uhr geht, weil das Pendel sich hin und zurück bewegt."
"Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe."
"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben außer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"Sie wussten damals schon nicht, was das Glück bedeutet, ein Baby zu bekommen, einen liebenden Mann an der Seite zu haben und – manchmal unter größten Mühen – etwas zu erschaffen, was man Familiensegen nennt."
"Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden."
"Es ist selbstverständlich, dass Frauen etwas lernen, dass sie sich weiterbilden und Aufgaben auch außerhalb der Familie übernehmen, wenn sie das Talent dafür haben. Doch all das sollte in Maßen geschehen."
"Es darf ihr Glück nicht allein darin bestehen, Geld zu verdienen und sich in der männlichen Berufswelt zu behaupten."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Der Kampf um die umfassende Gleichberechtigung im Beruf und im Privatleben kann als verloren eingeschätzt werden."
""Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch ´ne Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!