First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Augustinus von Hippo, rĂśmischer Philosoph und Kirchenlehrer (354-430)"
""Ja, ich benutze auch in meinen Bildern Glasscheiben, durchsichtige Flächen, und das, weil ich nicht so sehr an den Gegenständen selbst interssiert bin als an dem, was zwischen ihnen vorgeht." - Roberto Matta, Jßrgen Claus: Theorien zeitgenÜssischer Malerei, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S. 38"
""In einem groĂartigen Bild kannst Du sehen, wie spät es ist, Nachmittag oder Morgen, ob es heiĂ oder kalt ist, Winter oder Sommer, und was fĂźr Leute da sind, und was sie tun und warum sie es tun." - Thomas Eakins, zitiert in: Lloyd Goodrich: "Thomas Eakins - His Life And Work", Whitney Museum of American Art : New York 1933, S. 18"
""Es ist wichtig, einzusehen, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist. Wir haben kein Bild davon, dass Energie in kleinen Klumpen definierter GrĂśsse vorkommt." - Richard Feynman, Vorlesungen Ăźber Physik, Band I, Kap. 4-1, Seite 4-2, Oldenburg, 1972, 2. Aufl., ISBN 3-486-33691-6"
""Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." - Fred R. Barnard, in "Printers' Ink", 8. Dezember 1921, Seite 96, Zitat fälschlich Kurt Tucholsky zugeschrieben"
""Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest fßr das Auge zu sein." - Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par AndrÊ Joubin. Paris 1932"
""Das Bild - und es ist nur ein Bild -, das Bild, anhand dessen man sich dieses tätige Wachstum der Natur Gottes am besten vorstellen kann, ist das einer zärtlichen Fßrsorge dafßr, daà nichts verloren geht." - Alfred North Whitehead, Prozeà und Realität - (Process and Reality), Teil V, Kapitel 4"
""Also, man kann sich in einen Sessel setzen - ich sitze furchtbar gern im Sessel und dĂśse - und davonschweben. Manchmal, vor allem wenn ich einschlafe oder mit geschlossenen Augen dasitze ⌠schwebe ich durch diesen speziellen Raum, in dem die Bilder von selbst auftauchen, ohne mein Zutun. Sobald ich darĂźber nachdenke, ist es vorbei." - David Lynch, in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch Ăźber Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Ăbersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer"
""Vermeide die Gesellschaft von drei Gruppen von Menschen - nachlässigen Gelehrten, heuchlerischen Koranlesern und dummen, angeblichen Sufis." - Yahya ibn Mu'adh ar-Razi, zitiert von Annemarie Schimmel in Mystische Dimensionen des Islam"
""Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weià ich nicht! // Daà er das Buch der Bßcher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // Daà aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daà er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht." - Johann Wolfgang von Goethe, West-Üstlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe's sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314"
""Ich bete. Zuerst in der Kabine, dann während der Hymne und dann noch einmal, direkt bevor das Spiel losgeht. [...] Ich bete Verse aus dem Koran in mich hinein. Das gibt mir Kraft und erleichtert mich. Wenn ich das nicht machen wĂźrde, dann hätte ich ein schlechtes GefĂźhl." - Mesut Ăzil, auf die Frage, was er vor jedem Spiel tut und was in ihm vorgeht, wenn er vor einem Nationalspiel die deutsche Nationalhymne hĂśrt, Der Tagesspiegel. 14. Oktober 2009"
""Der Koran und die auf ihm fuĂende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen VĂślker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." - Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de"
""Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der BrĂźderlichkeit." BahÄĘžullÄh, Ăhrenlese. Hofheim 2003, ISBN 3-87037-406-3. Vers 43:6"
""Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe." - Edith Stein, Im verschlossenen Garten der Seele, hrsg. von AndrĂŠs Bejas, Herder, Freiburg 1987, ISBN 978-3451266362, S. 77"
""Kritik: Bevor man seine Bedenken äuĂert, sollte man seine ĂuĂerungen bedenken." - Gerhard Uhlenbruck, Der Zweck heiligt die Kittel, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 27, ISBN 3-930620-23-5"
"Zu loben, sind nur tausend Menschen bereit, zur Ăźblen Nachrede aber zehntausend."
""Zeit ist Geld." (geht auf Benjamin Franklin zurĂźck)"
"Wo Annehmlichkeiten sind, da gibt es auch Schmerz."
"Wer schĂśn schreiben kann, schreibt auch schĂśn mit einem schlechten Pinsel."
"Wer hundert Meilen laufen muss, sagt sich am besten, dass neunzig erst die Hälfte ist."
"Wer GroĂes will, muss zuerst das Kleine tun."
"Wer dir Ăźberlegen, den beneide nicht, wer dir unterlegen, den verachte nicht."
"Wenn man in ein Dorf kommt, soll man sich an das Dorf anpassen."
"Wenn man den Kopf in den Sand steckt, bleibt doch der Hintern zu sehen."
"Wenn man den Edelstein nicht schleift, hat er keinen Glanz."
"Wenn man zusammen gähnt, wird man fßr drei Tage zu Geschwisterkindern."
"Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg."
"Was schnell heiĂ wird, kĂźhlt rasch ab."
"Von etwas Langem soll man sich besser umwickeln lassen."
"Ungesäte Saat geht nicht auf."
"Tausend Jahre zur See, tausend Jahre in den Bergen."
"Solange Vater und Mutter leben, sollst du nicht in die Ferne reisen."
"Sogar ein Narr hat eine Fähigkeit."
"Siebenmal hinfallen, achtmal (wieder) aufstehen."
"Selbst wenn der Weise dein Feind ist, mach zu deinem Freund nicht den Dummen."
"Sake ist unter hundert Arzneien die beste."
"Reiche streiten nicht."
""Obwohl die Rechnung stimmt, passt das vorhandene Bargeld nicht dazu." (Unterschied zwischen Theorie und Praxis)"
"Ob man es weinend oder lachend hinbringt, ein Leben bleibt ein Leben."
"Nichts sagen ist eine Blume."
"Nichts ist teurer als das, was du fĂźr umsonst bekommst."
"Nach dem Regen wird die Erde hart."
"Mit vielen Kapitänen fährt das Schiff den Berg hinauf."
"Lieber KnĂśdel als Blumen."
"Lieber GefräĂigkeit als Geilheit."
"Jemandem nasse Kleider umhängen."
"Je hĂśher der Baum, desto neidischer der Wind"
"Hätte er Geld, wäre auch der TÜlpel ein Herr."
"Gutes ist am besten gleich getan."
"gleiches Bett, verschiedene Träume"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!