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April 10, 2026
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"Terminator"
"Erkan und Stefan â Der Tod kommt krass"
"Erkan und Stefan â Gegen die Mächte der Finsternis"
"Erkan und Stefan â Der Film"
""Die WĂźnsche vieler AngehĂśrigen unsers Standes sind durch die Beispiele schnellster und beinahe mĂźheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege sogenannter Speculation und des daran sich knĂźpfenden Luxus krankhaft gesteigert worden. " - David Friedrich StrauĂ, Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 271f. gemeint ist der BĂźrgerstand"
""Wie groĂ ist die Zahl der Menschen, die von diesen Predigten und Gedanken Ăźber die letzten Dinge zur Umkehr und Beichte gefĂźhrt wurden! ⌠Wir kĂśnnen sagen, dass solche Predigten, die mit dem Inhalt der Offenbarung im Alten und Neuen Testament vĂśllig im Einklang standen, zutiefst in die innere Welt des Menschen eindrangen. Sie rĂźttelten das Gewissen wach, sie warfen den Menschen auf die Knie und fĂźhrten ihn zum Gitter des Beichtstuhls; sie hatten eine zutiefst heilbringende Wirkung." - Karol Wojtyla âDie Schwelle der Hoffnung Ăźberschreitenâ, S. 205, zitiert in: Horst Herrmann âJohannes Paul II beim Wort genommen. Eine kritische Antwort auf den Papstâ, ISBN 3-442-12643-6, 1995. S. 191"
""Heute mal wird nur gebetet, // Morgen wird das Fleisch getĂśtet, // Ăbermorgen beichtet man, // Und dann geht das Pilgern an." - Wilhelm Busch, Abenteuer es Junggesellen. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, MĂźnchen, 2008. ISBN 3570030040. S. 183"
""Zugleich dĂźrfen gefĂźhllose, unhĂśfliche Menschen, die die NĂśte des Volkes nicht sehen und sie sich nicht zu Herzen nehmen, Menschen, die kein MitgefĂźhl haben, keine Leitungsfunktionen ausĂźben." - Michail Gorbatschow in einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987"
""Wenn der Elisenbrunnen ein Wahrzeichen der Stadt ist, und daran habe ich keinen Zweifel, dann sollte er wieder so aufgebaut werden, wie er war." - Architekt Ludwig Mies van der Rohe Ăźber den Wiederaufbau des Aachener Elisenbrunnens nach dem Zweiten Weltkrieg. Thomas Ch. Haendly, Ungebautes Aachen"
""Auf! Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt und KompaĂ gerichtet! // Liebchen, Ade! Scheiden thut weh; // Morgen geht's in die wogende See." - Wilhelm Gerhard, Matrose, Monatslieder des Maskenkalenders, April. In: W. Gerhard's Gedichte, Erster Band, Verlag von Joh. Ambr. Barth, Leipzig 1826, S. 143,"
""Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem BÜsen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist." - Mahatma Gandhi, Ausgewählte Texte, Hrsg. von Richard Attenborough, Goldmann Verlag, 1989, ISBN 3442065771"
""Die Fassung der Edelsteine erhÜht ihren Preis, aber nicht ihren Wert." - Ludwig BÜrne, Denkrede auf Jean Paul, Frankfurt am 2. Dezember 1825. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Dßsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 797"
"Matrix Revolutions"
"Matrix Reloaded"
""Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand." - Ernst Stadler, Anrede. In: Der Aufbruch, Gedichte, 2. Auflage, Kurt Wolff Verlag, MĂźnchen 1920. S. 63,"
""Herrjeses Leipzig! ⌠Es ist die allerhĂśchste Eisenbahn, die Zeit ist schon vor drei Stunden anjekommen! ⌠Adje, Carline, uf Wedersehen, morgen!" - Adolf GlaĂbrenner, Ein Heiratsantrag in der NiederwallstraĂe. In: Berliner Volksleben, Band 2. Leipzig: Engelmann, 1847, S. 253"
""Freiheit ist eine Summe mikroskopischer Unfreiheiten." - Peter Hille, Die Sozialisten, Roman, Verlag von Wilhelm Friedrich, Leipzig 1887, S. 172, UB Paderborn"
""Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiÜse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedßrftig." - Franz von Baader, Vierzig Sätze aus einer religiÜsen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 197."
""Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen." - Silvio Gesell, Silvio Gesell: Gesammelte Werke (hrsg. v. Werner Onken), Band 17, Gauke Verlag LĂźtjenburg 1996 , S. 257"
""Die SĂźnde, die ÂťusuraÂŤ (Zinsnehmen, Wucher) heiĂt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen fĂźr sich mehr zurĂźck verlangt, als der andere von ihm empfangen hat." - Benedikt XIV., Enzyklika vom 1. November 1745 in der Zeitschrift "Humanwirtschaft", Mai/Juni 2005, S. 2f"
"" Aus dieser regelmäĂigen VergĂźtung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%." - Silvio Gesell: Die natĂźrliche Wirtschaftsordnung. FĂźnfter Teil: Die Freigeld-Zins- oder Kapitaltheorie. 5.2. Der Urzins. .scribd.com Seite 221"
""Die VerfĂźhrten im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts sind Opfer einer florierenden Beratungsindustrie von FrauenbĂźros und Frauenbeauftragten." - Matthias Matussek in: âDer entsorgte Vaterâ, in: DER SPIEGEL, Heft 47/1997, vom 17. November 1997; pappa.com"
""Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als HaĂ." - Johann Jakob Engel, Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der FĂźrstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332."
""Der SpÜtter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist." - Friedrich von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. VerÜffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9. Seite 22."
""Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken." - Ottfried Fischer, Interview in Reader's Digest, August 2005, auf die Frage, warum er keine Bier-Werbung mache - noch vor dem Auftritt im Krombacher-Werbespot zur WM 2006"
""Populär kann Der nur heiĂen, // Der zu seinen HĂśhn kann reiĂen." - Gottfried Kinkel, Sinnviolen (10). Aus: Wahrheit ohne Dichtung. Biographisches Skizzenbuch von Adolph Strodtmann. 1. Band. Hamburg: Hoffmann und Campe, 1850. S. 304."
""In schwankender Stunde das als richtig, notwendig und nĂźtzlich Erkannte auch dann zu tun, wenn man genau weiĂ, dass es selbst bei manchen Freunden noch nicht populär ist, erfordert eine groĂe Risikobereitschaft. Aber das macht nicht den verantwortungsbewussten Politiker aus, Meinungsforschung zu treiben, um zu wissen, was populär ist, was ankommt, und dann das Populäre zu vertreten. Die Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen." - Walter Scheel in einer Rede auf dem FDP-Bundesparteitag im Juni 1970 in Bonn, zitiert von Walter DĂśring in dessen Laudatio anlässlich der Verleihung der Reinhold-Maier-Medaille an Scheel am 1. Juli 2000 in Stuttgart. In: fdp-bw.de (doc-Datei, 52 kB), S. 11â12"
""Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird - das ist ein Skandal, egal, zu welchem Kulturkreis man gehÜrt." - Alice Schwarzer, DER SPIEGEL, 15. November 2004"
""Rßcksichtslosigkeit ist die Brutalität der Arroganz." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2002, 13. März 2003, ISBN 3-930620-40-5"
"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht den ersten Stein werfen"
"(Wolken), die donnern, regnen nicht."
"Wer nicht tanzen kann, (behauptet) der Hof sei schief."
"Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muĂ damit rechnen, einen Tiger zu finden."
"Wenn man im Wasser lebt, ist es nicht gut, mit dem Krokodil in Feindschaft zu leben."
"Wenn du den Hahn auch einsperrst, die Sonne geht doch auf."
"Wenn dein Kopf heil ist, kannst du tausend Turbane haben."
"Sind die Kinder klein, mĂźssen wir ihnen helfen Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groĂ, mĂźssen wir ihnen FlĂźgel schenken.""sind sie klein fliegen sie von allein."
"Ohne zu sterben, kommt man nicht in den Himmel."
"Inmitten von Blinden ist der Einäugige ein KÜnig."
"Ist das FrĂźhstĂźck schlecht, so misslingt der ganze Tag, ist das Kleid schlecht, das ganze Jahr, ist die Frau schlecht, dann misslingt das ganze Leben."
"Hundert (Schläge) eines Goldschmiedes entsprechen einem einzigen eines Schwarzschmieds."
"Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurßck."
""30 Minuten nach Spielschluss werden schon wieder Karten gespielt und SprĂźche geklopft. Die Spieler essen Scampis und ich habe eine schlaflose Nacht." - Uli HoeneĂ, 7. Februar 2002, zur Berufsauffassung der Spieler am Tag nach der 1:2-Niederlage beim FC St. Pauli, 21. Spieltag, Saison 2001/02, RP online, 5. Mai 2002, rp-online.de"
""Des Menschen GemĂźt ist sein Geschick." - Friedrich Schleiermachers Ăbersetzung (1808) books.google von Heraklits Fragment B 119: áźŚÎ¸ÎżĎ áźÎ˝Î¸ĎĎĎáżł διίΟĎν."
""Alle Google-Nutzer wissen, dass bei der [âŚ] FĂźlle von Ergebnissen die Hierarchisierung des Angebotes eine zentrale Rolle spielt. So zahlreich die gefundenen Seiten auch sein mĂśgen, der Kunde sieht sich doch nur die an, die ganz oben auf der Trefferliste stehen. Nach demselben Prinzip arbeiten die groĂen Supermärkte bei der Präsentation ihrer Waren, beispielsweise in der Sichtzone des Regals. Ihre Position im Regal weist auf ihre relative Bedeutung hin." - Jean-NoĂŤl Jeanneney, "Googles Herausforderung. FĂźr eine europäische Bibliothek", Berlin: Wagenbach, Februar 2006. ISBN 3-80312-534-0, franz. Ausgabe S. 12"
""Unsere FriedhÜfe mit ihren Zeichen der Anhänglichkeit und Treue sind eigentlich solche Versuche der Liebe, den anderen irgendwie festzuhalten, ihm noch ein Stßck Leben zu geben. Und ein wenig lebt er ja auch wirklich noch in uns fort - nicht er selbst, aber etwas von ihm. Gott kann mehr festhalten - nicht nur Gedanken, Erinnerungen, Nachwirkungen, sondern einen jeden als ihn selbst." - Benedikt XVI., Bilder der Hoffnung, Freiburg 1997"
""Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."- zur ungeklärten Urheberfrage siehe Wendell Phillips."
""Hier schlägt das Herz der Demokratie oder es schlägt nicht." - ßber den Bundestag, Rede von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert bei der konstituierenden Sitzung des 16. Deutschen Bundestags, 18. Oktober 2005, bundestag.de'"
""Das Parlament ist im Ăbrigen nicht Vollzugsorgan der Bundesregierung, sondern umgekehrt ist Auftraggeber." - Rede von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert bei der konstituierenden Sitzung des 16. Deutschen Bundestags, 18. Oktober 2005, bundestag.de'"
"Augustinus Patricius Piccolomineus, italienischer Bischof (1483-1496)"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!