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April 10, 2026
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"Beethoven, Ludwig van: "Schade, schade, zu spät!""
"Beecher, Henry Ward: "Jetzt kommt das Geheimnis.""
"Becket, Thomas: "Ich bin bereit für meinen Gott zu sterben, damit durch mein Blut die Kirche Freiheit und Frieden erlangen möge.""
"Basedow, Johann Bernhard: "Ich will seciret sein zum Besten meiner Mitmenschen.""
"Barrymore, John: "Sterben? Ich würde ablehnen, mein Freund. Kein Barrymore würde es zulassen, dass ihm eine solch profane Sache passiert.""
"Barnum, Phineas Taylor: "Wie waren die Einnahmen heute im Madison Square Garden?""
"Balzac, Honoré de: "Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben. Ah ja! … ich weiß. Ich bräuchte Bianchon … Bianchon würde mich retten!""
"Baker Eddy, Mary: "Gott ist mein Leben.""
"Bacon, Francis: "Meinen Namen und meine Erinnerungen hinterlasse ich der Menschheit großzügigen Reden, fremden Nationen und dem nächsten Zeitalter.""
"Austen, Jane: "Nichts als den Tod.""
"Astor, John Jacob IV: "Die Damen müssen zuerst gehen … Steig in das Rettungsboot, tu mir den Gefallen … Lebewohl, Liebste. Ich sehe dich später.""
"Arria die Ältere: "Paetus, es tut nicht weh!" - kurz nachdem sie sich erstochen hatte, reichte sie den Dolch mit diesen Worten ihrem Mann Caecina Paetus weiter"
"Aretino, Pietro: "Nun, da ich eingeölt bin, schützt mich vor den Ratten.""
"Archimedes: "Störe meine Kreise nicht!" - Nach römischer Überlieferung raunte Archimedes diese letzten Worte dem römischen Soldaten zu, der ihn bei der Eroberung von Syrakus in einem stillen Garten entdeckte und erstach. Archimedes grübelte über geometrischen Figuren, die er in den Sand gezeichnet hatte"
"Anaxagoras: "Gebt den Jungen einen freien Tag.""
"Allen, Ethan: "Sie warten? Sie warten? Na gut, lass sie warten.""
"Alfred der Große: "Ich wünsche, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner als eines Mannes in guter Verfassung gedenken.""
"Alexander der Große:"
"Agrippina: "Triff mich in den Bauch!""
"Adenauer, Konrad: "Da gibt es nichts zu weinen.""
"Addison, Joseph: "Sieh, wie friedlich ein Christ sterben kann.""
"Adams, John Quincy: "Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden." - 23. Februar 1848. Abgedruckt in: Die politischen Parteien in den Vereinigten Staaten von Amerika mit Rücksicht auf die gegenwärtige politische Parteistellung in Deutschland. Eine politisch-historische Studie von Rudolph Doehn. Verlag Otto Wigand, Leipzig 1868. S. 84"
"Abaelardus, Petrus: "Ich weiß es nicht.""
""Zum Zwecke der Bewahrung der Reden, der Stimmen und der letzten Worte von sterbenden Familienmitgliedern - wie von großen Männern - wird der Phonograph fraglos die Fotografie ersetzen." - Thomas Alva Edison, The Phonograph and its Future, in: North American Review, Volume 126, Ausgabe 262 (Mai/Juni 1878), S. 527-536"
"Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen."
""Madame Roland, auf dem Blutgerüste, verlangte Schreibzeug, um die ganz besondern Gedanken aufzuschreiben, die ihr auf dem letzten Wege vorgeschwebt. Schade, dass man ihr's versagte; denn am Ende des Lebens gehen dem gefassten Geiste Gedanken auf, bisher undenkbare; sie sind wie selige Dämonen, die sich auf den Gipfeln der Vergangenheit glänzend niederlassen." - Johann Wolfgang von Goethe; Maximen und Reflektionen; Allgemeines, Ethisches, Literarisches; VII.; Nr. 395"
""Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen." - Mark Twain, The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869"
"Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen."
"Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen."
"Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Karikatur unserer eigenen sind."
"Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung."
"Karikatur ist eine passive Verbindung des Naiven und Grotesken."
"Jeder ungebildete Mensch ist die Karikatur von sich selbst."
""Jede Nation hat sich immer und überall auf der Welt das meist so vergröbert ist, dass es überhaupt nicht mehr stimmt Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"Es ist jedem heilsam, sich auch einmal als Carricatur sehen zu können."
"Eine Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr."
"Die Karikatur ist eine Huldigung, welche die Mittelmäßigkeit dem Genius darbringt."
"Die Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur."
"Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen."
""Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe." - August von Kotzebue, Die Belagerung von Saragossa IV, 1 (Nantchen). Lustspiel in vier Akten. Aus: Theater. 28. Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1841. S. 77."
""Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe." - Hermann Hesse, Brief, 23. Juli 1950. zitiert in: "Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch", Hrsg. Udo Lindenberg, Suhrkamp Verlag 2008, S. 28"
""Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar." - Theodor Fontane, Quitt, Neunzehntes Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 5. S. 406"
"Der edle Mensch ist festen Sinnes, doch eigensinnig ist er nicht."
"Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Mit Willensstärke tut man, was man tun will, wenn man es nicht tun will."
"Die Basis des Charakters ist die Willenskraft."
"Unsere Mythologie lesen wir täglich dreimal in der Zeitung."
"Meine ganze Arbeit hatte zum Ziel zu zeigen, daß der christliche Glaube höherstehend ist und nicht bloß eine weitere Mythologie."
"In jeder Biografie stehen Dinge, die niemals passiert sind. Die Menschen mögen Mythen."
""Der eigentliche Sinn des Mythos ist nicht der, ein objektives Weltbild zu geben; vielmehr spricht sich in ihm aus, wie sich der Mensch selbst in seiner Welt versteht; der Mythos will nicht kosmologisch, sondern anthropologisch"