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April 10, 2026
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"Ein jeder lernt nur, was er lernen kann; // Doch der den Augenblick ergreift, // Das ist der rechte Mann."
"Ein einz'ger augenblik kann alles umgestalten!"
"Ein Augenblick, gelebt im Paradiese, // Wird nicht zu teuer mit dem Tod gebĂĽĂźt."
"Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft."
"Der Himmel gibt eine Gelegenheit nicht zweimal. Die Zeit verweilt nicht lang, ein geschickter Arbeiter braucht seine Arbeit nicht zu wiederholen. Es kommt alles auf den rechten Augenblick an."
"Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berĂĽhren."
"Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles."
"Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfĂĽhlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist."
"Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt."
"Der Mensch ist verloren ohne Glauben und guten Taten."
"Jene aber, deren gute Werke leicht wiegen, werden die sein, die ihre Seelen verlieren; in der Hölle müssen sie bleiben."
"VerheiĂźen hat Allah denen, die glauben und gute Werke tun: fĂĽr sie ist Vergebung und groĂźer Lohn."
"Was aber jene anlangt, die glauben und gute Werke tun, so wird Er ihnen ihren vollen Lohn auszahlen."
"Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!"
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot."
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nĂĽtze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur ZĂĽchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"Auch sollen sich die Frauen anständig, bescheiden und zurückhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seinen ihr Schmuck, sondern gute Werke; so gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen."
"Das Märchen ist bald erzählt, aber das Werk nicht so schnell getan."
""[...] wir Menschen sind Nachtwandler mitten am Tage, nur ein kleiner Kreis unsers Lebens ist zu unsrer Prüfung der freien Wahl überlassen, öfter ist es unsre höchste Tugend, dem Gesetze und dem Triebe unsres Herzens uns muthig zu überlassen, wo der Geist nicht widerspricht."
"Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! Reiß aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Übels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder führen Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wüßtest, was das Gute ist!"
"Von der Stirne heiĂź // Rinnen muĂź der SchweiĂź, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben."
"Ton knetend formt man Gefäße. Doch erst ihr Hohlraum, das Nichts, ermöglicht die Füllung. […] Das Sichtbare, das Seiende, gibt dem Werk die Form. Das Unsichtbare, das Nichts, gibt ihm Wesen und Sinn."
"Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit."
"Nicht gedenke man Heiligkeit zu grĂĽnden auf ein Tun; man soll Heiligkeit grĂĽnden auf ein Sein, denn die Werke heiligen nicht uns, sondern wir sollen die Werke heiligen."
"Mozart [...] scheint den Künstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkörpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewußt seiner Schöpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines künstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Man lobt den KĂĽnstler dann erst recht wenn man ĂĽber sein Werk sein Lob vergisst."
"Ich möchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den Bürgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."
""Es leuchtet! seht!"
"Die Schwierigkeiten, ein zeitgenössisches Werk uraufzuführen, liegen hauptsächlich darin, dass man sich auf keine Vorbilder stützen kann."
"Der wahre KĂĽnstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht."
""Die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrückt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefügt, was sein eigen ist"
"Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen."
"Das Werk ist die Totenmaske der Konzeption."
"Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhören?"
"Das Landleben ist vorzuziehen, denn dort sehen wir die Werke Gottes, aber in den Städten wenig mehr als die Werke der Menschen."
"Alle Schöpfung ist Werk der Natur. Von Jupiters Throne // Zuckt der allmächtige Strahl, nährt und erschüttert die Welt."
"Wer wahren Wert nicht kennt, nimmt das Wichtige fĂĽr unwichtig und das Unwichtige fĂĽr wichtig."
"Wenn man weiĂź, was wichtig und was unwichtig ist, dann macht man in seinen Reden keinen Fehler."
"Wenn man das, was man wĂĽnscht, unwichtig nimmt, das, wass man hasst, wichtig nimmt, woher soll dann das, was man wĂĽnscht, kommen?"
"Das Ich ist das Subjekt des Handelns, die Welt ist das Objekt des Handelns. Wer unterscheiden kann, worauf es beim Handeln ankommt, der erkennt das Wichtigere und das Unwichtigere."
"Wissen was wichtig wird."
"Wenn man das, was man wĂĽnscht, unwichtig nimmt, das, was man hasst, wichtig nimmt, woher soll dann das, was man wĂĽnscht, kommen?"
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."
"Man muss das Leben wichtig nehmen. Wenn man das Leben wichtig nimmt, so nimmt der Gewinn an Wichtigkeit ab."
"Je älter man wird, desto näher rückt man an den Punkt, an dem man gar nichts mehr haben wird. Ich konzentriere mich auf die wirklich wichtigen Dinge."
"Ein Ding ist dann wichtig, wenn irgendjemand denkt, dass es wichtig ist."