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April 10, 2026
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"Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben."
""Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn." - Gottlieb Konrad Pfeffel, Die Pyramide. Aus: Poetische Versuche. 5. Theil. 4. Auflage. TĂĽbingen: Cotta, 1803. S. 33."
"Die Menschen sind so einfältig und hängen so sehr vom Eindruck des Augenblickes ab, dass einer, der sie täuschen will, stets jemanden findet, der sich täuschen lässt."
"Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen diese Herrschaft der Gedanken."
"Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm."
"Die einzigen unentbehrlichen Menschen der Geschichte waren Adam und Eva."
"Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht."
""Der Unnerschied von einen Mensch und einen Engel ist leicht. Das meiste von ein Engel ist innen, und das meiste von ein Mensch ist auĂźen." - Fynn, Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1978. ISBN 3-596-22414-4, S. 7. Deutsche Ăśbersetzung von Helga Heller-Neumann"
""der Sperling gleicht dem Menschen, an sich ist er ohne Wert, aber er trägt die Möglichkeit zu allem Großen in sich." - Theodor Storm, Eine Halligfahrt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden, Band 2, Aufbau, Berlin und Weimar 1967, S. 299, zeno.org"
"Der, so sich zum Tier macht, befreit sich von dem Leid, ein Mensch zu sein."
"Der SchlĂĽssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen."
""[...] der nachahmende Mensch ist weniger als ein Mensch, und darum giebt es kein zur Besserung dienendes Beispiel." - Sophie Bernhardi, Lebensansicht. In: Athenaeum, Hrsg. August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel, Dritten Bandes Zweites Stück, bei Heinrich Frölich, Berlin 1800, S. 208,"
""Der moderne Mensch, der sich tätowiert, ist ein Verbrecher oder ein Degenerierter." - Adolf Loos 1908 in dem Essay: Ornament und Verbrechen (in: Loos, Adolf: Trotzdem. Gesammelte Schriften 1900-1930 (hrsg. von Adolf Opel). Wien 1982 (Innsbruck 1931), S. 78-88"
"Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiĂź."
"Der Mensch wird am Du zum Ich."
"Der Mensch tut viel, um geliebt zu werden, aber alles, um beneidet zu werden."
"Der Mensch sollte sich besser bemĂĽhen, selber intelligent zu werden."
""Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All." - Otto Ludwig, Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956]. S. 629"
"Der Mensch schlägt vor, aber Gott ordnet an."
"Der Mensch kann sich zwar auch ohne Krisen entwickeln, wenn er hellhörig für das ist, was an ihn herantritt, sehr häufig aber schiebt er die unangenehmen Dinge von sich weg. Er hofft, daß sie ihm auf diese Weise erspart bleiben. Das kann Jahre so gehen [...], bis eine äußere Veränderung das weitere Aufschieben unmöglich macht. [...] Ihm bleibt keine andere Wahl, als hineinzugehen und Veränderungen zu vollziehen. Oder er wird krank."
"Der Mensch kann mehr, als er will."
"Der Mensch ist nicht der Herr des Seienden. Der Mensch ist der Hirt des Seins."
"Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten."
"Der Mensch ist gut und will nicht, daĂź man vor einem andern als ihm selbst krieche." - Jean Paul, Bemerkungen ĂĽber den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
"Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und wĂĽrd' er in Ketten geboren."
"Der Mensch ist ein einfaches Wesen. Und wie reich, mannigfaltig und unergründlich er auch sein mag, so ist doch der Kreis seiner Zustände bald durchlaufen."
"Der Mensch ist der einzige unter den Primaten, der die Tötung seiner Artgenossen planvoll, in größerem Maßstab und enthusiastisch betreibt. Der Krieg gehört zu seinen wichtigsten Erfindungen."
"Der Mensch ist das MaĂź aller Dinge. Derjenigen, die sind, so wie sie sind. Derjenigen, die nicht sind, so wie sie nicht sind."
"Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann oder Grund dazu hat."
""Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und - ein Ausweg." - Max Scheler, Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.97, Ende zweiter Abschnitt, University of Oxford"
"Der Mensch hat neun Ă–ffnungen. Wenn er mit seiner Aufmerksamkeit bei der einen verharrt, so stehen die andern acht leer. Stehen aber die andern acht dauernd leer, so stirbt der Leib."
"Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören."
""Der Mensch hat freien Willen - d. h. er kann einwilligen in's Nothwendige." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 2. Band. 2504 (1842). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 155."
""Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange." - Edward Young: Klagen, 4. Nacht. In: Klagen, oder Nachtgedanken ĂĽber Leben, Tod, und Unsterblichkeit. Ăśbersetzt von Johann Arnold Ebert. Band 1. Leipzig: Schwickert, 1790, S. 284 f., Vers 118"
""Der Mensch braucht Drang, Spannung"
"Der Himmel erinnert den Menschen an seine Bestimmung, daran, dass er nicht bloĂź zum Handeln, sondern auch zur Beschauung bestimmt ist."
""Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch." - Peter Turrini in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91."
""Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig." - Baruch de Spinoza, Ethik, Buch IV, "Ăśber die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 72"
"Denn selbst die Neger mĂĽssen wir als Menschen ansehen und in ihnen ist ja die menschliche Gestalt in einer ganz anderen Weise verwirklicht als in uns, zum Beispiel."
"Denn der Mensch ist ein Raubtier."
"Dass der Mensch das edelste Geschöpf sei, lässt sich auch schon daraus abnehmen, dass es ihm noch kein anderes Geschöpf widersprochen hat."
"Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen"
"Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen."
"Das kleinste Samenkorn trägt... das große Ganze in sich und es entwickelt es im Zusammenhange mit dem großen Lebensganzen. So trage auch ich als Mensch die ganze Vergangenheit, die Fülle der Gegenwart und den Reichtum der Zukunft in mir."
""Dann sieh, daß Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche." - Rosa Luxemburg, Brief an Mathilde Wurm, 28.12.1916. In: Gesammelte Briefe, Band 5, Dietz, Berlin 1987, S. 151, books.google.de"
"»Bewusstes Kommunizieren« zwischen Menschen setzt voraus, dass sie das »Unbewusste« miteinander gemein haben."
"Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen WĂĽnschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert."
"Armes Menschengeschlecht! Aus welchen AbgrĂĽnden hast du dich noch emporzuarbeiten!"
"An die Tagliatelle gewidmetes Sonett: // Dies Gericht das Bologna ehrt, // Nicht umsonst die Fette genannt, // Liebkost den Menschen wo er es braucht, // Gibt den Muskeln Kraft und lässt den Verstand // Alles mit Philosophie nehmen, // Schmeckt, nährt und tröstet, und so sei es."