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April 10, 2026
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"Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren."
"Umgebung macht erst das Umgebne klar."
"Sprich in Zeitworten, und du sprichst klar, klangvoll und anschaulich."
"Männer von sittlicher Klarheit kennen die Pflichttreue bis zum Tod. Wer die Pflichttreue bis zum Tod kennt, der wird nicht mehr verwirrt werden von Gewinn und Schaden, Leben oder Untergang."
"Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden."
"Klarheit ist die Ehrlichkeit der Philosophen."
"Gelehrte Erklärungen rufen meist den Eindruck hervor, dass alles, was klar und verständlich war, dunkel und verworren wird."
"FĂĽr mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stĂĽrzt meine Welt in sich zusammen."
"Die Kunst des Ausdrucks besitzen: Sie besteht nicht nur in der Deutlichkeit, sondern auch in der Lebendigkeit des Vortrags."
"Das Risiko der Klarheit einzugehen, das Risiko einzugehen, die Dinge zunächst einmal nur festzustellen, ist [...] das einzige Verhalten, das unsere Zukunft schützt, indem es sich der Gegenwart stellt."
"Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit."
"Um Guts zu tun, braucht's keiner Ăśberlegung."
"Still mit dem Aber! Die Aber kosten Ăśberlegung."
"Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlĂĽberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Ăśberlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens."
"Bevor man beginnt, bedarf es der Ăśberlegung und, sobald man ĂĽberlegt hat, rechtzeitiger AusfĂĽhrung."
"Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig."
"Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen."
""Die Verschärfung des Asylrechts, der Fremdenhass, die zunehmende Gettoisierung - ich wusste davon und hatte es doch nie erfahren." - Günter Wallraff, Ganz unten, Köln am 7. Oktober 1985"
""Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron." - Georg Büchner, Danton's Tod II, 7 / Ein Anderer. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 82,"
"Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind."
"Wer von der Bausucht befallen wurde, braucht keinen anderen Gegner, um sich zugrunde zu richten."
"Wohl haben Feinde, die tĂĽchtig und redlich waren, schon ihre Gegner, nachdem sie derselben Herr geworden, zur Besonnenheit gebracht, sie veredelt und ihnen ihre weitere Lebensbahn geebnet."
"Wahrheit leidet oft mehr durch den Ăśbereifer ihrer Verteidiger als durch die Argumente ihrer Gegner."
"Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden."
"Nicht der ist ein besserer Stratege, der weiĂź, dass man den Gegner ĂĽberrumpeln muss, um zu siegen, sondern der, der weiĂź, wie man das tut."
"Ich hasse es, zweimal hintereinander gegen den gleichen Gegner zu verlieren."
"Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen."
"FuĂźball ist ein Fehlerspiel, und hier lauern zwei Mannschaften auf den ersten Fehler des Gegners."
"Durch die Unsicherheit und Angst meines übermächtigen Gegners überwand ich meine eigene Unsicherheit und Angst."
"Viele gibt es, denen bekannt zu sein, seine groĂźen Nachteile hat."
"Ich habe in 20 Jahren Politik sehr bewusst darauf geachtet, nicht zynisch, nicht abgebrĂĽht zu werden. Wer das vermeidet, bleibt [...] empfindlich. Ich sehe das nicht als Nachteil."
"Höchst selten vermännlicht sich ein Weib ohne eignen und fremden Nachteil."
"Das tragische Theater hat einen großen moralischen Nachteil: Es überschätzt die Bedeutung von Leben und Tod."
"Das ist der Nachteil derer, die herausgehen: Wer hinausgeht, muss auch wieder hereinkommen. Ich sage Ihnen Prost."
""In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht." - Benvenuto Cellini, La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 10. Kapitel"
"Ich erkenne nur ein höchstes Gesetz an, die Rechtschaffenheit, und die Politik kennt nur ihren Vorteil."
""Und dieser Krug, den ich am Munde halte: // Er ist ein Abbild andrer KrĂĽge nur. // Das Neue wird so ganz und gar das Alte - // Und eine gleicht der andren Wagenspur." - Klabund, Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers. MĂĽnchen: Roland-Verlag, 1917. S. 21"
"Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen, der Letzte nicht, das Alte gehn zu lassen."
"Jede groĂźe Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen."
"Wenn ein Eisen stumpf wird und an der Schneide ungeschliffen bleibt, muss man mit ganzer Kraft arbeiten. Aber Weisheit bringt Vorteil und Gewinn."
"Was ist unser hochstes Gesetz? Unser eigener Vorteil."
"Unser guter Charakter, der so gern fĂĽr mitfĂĽhlend gilt, schweigt oft schon, wenn uns nur der kleinste Vorteil winkt."
"Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Älterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu."
"Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen."
"Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maĂźt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurĂĽck, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren."
"Freilich ist's auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist."
"Es ist nichts angenehmer als aus einem Ăśbel, das uns begegnet, seinen Vorteil zu ziehen."
"Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten."
"Die VorzĂĽge von gestern sind oft die Fehler von morgen."