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April 10, 2026
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""Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst" - August Wilhelm Schlegel, Kritische Schriften und Briefe, Band 6, Hrsg. Edgar Lohner, Kohlhammer 1966, S. 29, books.google.de"
""Spiele, lächle, denke an mich, bete für mich. [..] Das Leben bedeutet all das, was es bisher bedeutete. Es ist das gleiche wie es immer war. Da ist eine absolute und ununterbrochene Kontinuität. [..] Alles ist gut. Nichts ist beschädigt, nichts ist verloren. Ein kurzer Moment und alles wird so sein wie es vorher war." - Henry Scott Holland, aus der Predigt "The King of Terrors" vom 15. Mai 1910. Die deutsche Übersetzung des Zitats wird oft fälschlich Annette von Droste-Hülshoff zugeschrieben."
""So ist das Leben und so muß man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem." – Rosa Luxemburg, Brief an Sonia Liebknecht, Breslau, Mitte Dezember 1917, Schluss. In: Briefe aus dem Gefängnis, Hrsg. Exekutivkomitee der Kommunistischen Jugendinternationale, Verlag Junge Garde, Zweite unveränderte Auflage, Berlin 1920, S. 38,"
"So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich."
"So geh' es Tag fĂĽr Tag: doch eben // Aus Tagen, Freund, besteht das Leben. // Gar Viele sind, die das vergessen: // Man muĂź es nicht nach Jahren messen."
"Sobald du dir vertraust, sobald weiĂźt du zu leben."
"Seltsam, dass eine Hälfte unseres Lebens Schlaf ist und von der verbleibenden Hälfte Vergessen oder Verblendung gegenüber der Zukunft. So nähert man sich stufenweise dem Tode: indem man die meiste Zeit davon träumt, zu leben."
"Sein heiĂźt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens ĂĽberdrĂĽssig, nimmt sich das Leben."
"Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens."
"Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!"
"Ohne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes."
""»Oh!« - sprach der Jean - »Es ist ein Graus! Wie schnell ist doch das Leben aus!«" - Wilhelm Busch, Die fromme Helene, 13. Kapitel"
"Nur in der Bewegung, so schmerzlich sie sei, ist Leben."
""Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt." - Clara Zetkin, Der internationale sozialistisch Frauentag, in: Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 666"
"Nein, ich glaube nicht, dass wir einen direkten Beweis fĂĽr Leben in unserem Sonnensystem jemals finden werden."
"Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann."
""Es ist sehr gut denkbar, daß die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie. Das ist das Wesen der Zauberei, die nicht schafft, sondern ruft." - Franz Kafka, Tagebücher, 18. Oktober 1921. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de"
""Es ist nötig, daß wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen." - Jakob Wassermann, Tagebuch aus dem Winkel, Erzählungen und Aufsätze aus dem Nachlaß. Amsterdam: Querido Verlag, 1935. S. 121"
"Es gibt fĂĽr den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben."
"Es gibt auch im Meere des Lebens keine ewigen Felsen."
"Erwarte nichts. Heute: das ist das Leben."
""Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // Nur ein Gefühl empfunden eben; // Und dennoch spricht es stets darein // Und dennoch stört es dich zu leben." - Theodor Storm, Beginn des Endes. In: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Band 1, 4. Auflage, Aufbau, Berlin und Weimar 1978, S. 184, zeno.org"
"Ein gelungenes Leben heißt ja nicht ein Leben gänzlich ohne Unglück oder ohne Brüche."
""Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod." - Emanuel Geibel, Lieder aus alter und neuer Zeit (28). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 116"
"Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer."
""Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber." - Martin Luther, Auslegung zu , zitiert auf dem Buchrücken des »Luther Brevier«, Wartburg Verlag, 2007, ISBN 3861601958"
"Das Leben ist wie eine Pampelmuse. […] Außen Orange-gelblich mit Pickeln, feucht und tintenfischartig in der Mitte. Innen sind auch noch Kerne. Oh, und manche Leute essen eine Halbe davon zum Frühstück."
"Das Leben ist viel zu wichtig, um es ernst zu nehmen."
"Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind."
"Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten."
"Das Leben ist nur der Umweg eines Sonnenstrahles auf dem Weg ins Universum."
"Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es."
"Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden."
"Das Leben ist eine Reise. Nimm nicht zu viel Gepäck mit."
"Das Leben ist eine Leihgabe, ich danke fĂĽrs Leihen."
"Das Leben ist ein Kampf. Und solange du kämpfst, bist du nicht tot. Die Toten haben keine Kämpfe mehr."
"Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz."
""Das Leben ist die Guillotine der Wahrheit" - Nicolás Gómez Dávila, Titel einer Aphorismensammlung im Eichborn Verlag, Die Andere Bibliothek, Frankfurt am Main 2006"
"Das Leben ist bedenklich, doch per Saldo sollte es sich rentieren."
"Doch wie einen Zug im Brettspiel das Leben zu wiederholen, das gibt es nicht."
""Die Vorstellung, daß einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich." - Elias Canetti, Die Provinz des Menschen : Aufzeichnungen 1942–1972. München: Hanser, 1973, S. 309 ISBN 3-446-11771-7"
"Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben."
""Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfülle, dass Leben schön geniesse - und wenn er ein Poet von Gottes Gnaden ist, erfreue und nütze." - Ludwig Bechstein, Brief an Ludwig Storch vom 9. April 1830. Zitiert in: Hanns-Peter Mederer: Stoffe aus Mythen. Ludwig Bechstein als Kulturhistoriker, Novellist und Romanautor. DUV Literaturwissenschaft, 2002. S. 4. , ISBN 3824444976."
"Die groĂźe Kunst glĂĽcklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben."
"Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen."
"Die erste Pflicht im Leben besteht darin, so künstlich zu sein wie möglich. Was die zweite Pflicht ist, hat bis jetzt noch niemand herausgefunden."
"Des Lebens Pulse schlagen frisch lebendig, // Ätherische Dämmerung milde zu begrüßen; // Du, Erde, warst auch diese Nacht beständig // Und atmest neu erquickt zu meinen Füßen."
"Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht."
"Der Anfang des rechten Lebens ist das rechte Hören."
""Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebücher, 1. Band. 1314 (1838). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 275."