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April 10, 2026
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"Da schimpfte der Esel den Pfau einen Idioten."
"Wer den Aal hält bei dem Schwanz, hat ihn weder halb noch ganz."
"Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säß' er auch auf gold'nem Stuhl."
"Der Frosch im Brunnen weiß nichts vom großen Meer."
"Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch."
""Aber mir fällt da ein der Ausspruch eines Pariser Arbeiters aus dem Jahr 1847: Quand on vent [sic] dessécher un marais, on ne fait pas en voter les grenouilles"
"Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!"
"Die Jungen werfen zum Spaß mit Steinen nach Fröschen. Die Frösche sterben im Ernst."
"Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht."
"Es ist schwer, einen uralten eingefleischten Größenwahn abzulegen."
"Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr denn ein Reicher in den Himmel."
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
""Die Wüste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die Wüste schicken würde!" - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 2005, S. 178, ISBN 3-930620-25-1"
"Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe."
"Besser ein Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach."
"Aus einem Adler wird keine Taube."
""Sie müssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie üblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt."
"Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen."
"Zuweilen wird ein Baum gefällt, um einen Spatz zu fangen."
"Wenn man einen Spatzen nimmt, verliert man einen Kranich."
"Die Stimme eines einzelnen Kranichs ist besser als das Zirpen von tausend Spatzen."
"Ich bin ein armer Schreiber nur, // Hab weder Haus noch Acker, // Doch freut mich jede Kreatur, // Sogar der Spatz, der Racker."
"Ihr verblendeten Führer,die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt!"
"Wenn man im Wasser lebt, ist es nicht gut, mit dem Krokodil in Feindschaft zu leben."
"Ganz egal wie lange ein Baumstamm im Wasser liegt, er wird kein Krokodil werden."
"Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich über die Erzeugnisse des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lagert und den darin schwimmenden Literaten die Köpf' abbeißt."
"Die Palästinenser sind wie Krokodile. Je mehr Fleisch man ihnen gibt, desto mehr wollen sie."
"„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ – Aus Polen (wörtlich: Rabe), vgl. Eintrag in Zitate auf dieser Seite"
"„Alle Krähen unter dem Himmel sind schwarz.“ – Aus China"
"„Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus.“ Martin Luther – wörtlich: Es beisst kein Krawe der andern die Augen ausz."
"Wer drei Hasen nachjagt, wird keinen fangen."
"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen."
"Die Augen des Hasen sind eine Sache, die der Eule eine andere."
"Da liegt der Hase im Pfeffer."
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
""Ein Fuchs tappt nicht zweimal in dieselbe Falle"
"Füchse kennt man bald am Schwanz."
"Ein schlafender Fuchs fängt kein Huhn."
"Der Fuchs, der an die Trauben nicht rankam, behauptet, sie sind eh sauer."
"Der Fuchs weiß mehr als ein Loch."
"Beim Fuchs muss man schlau wie ein Fuchs sein."
""Alte Leute, alte Ränke"
"Wer, wie der Fuchs ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"Was für die junge Braut der Kranz // Und für das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz."
"Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schön, // seinetwegen schmacht und stöhn, // sei es Brummbär, Kater, Luchs, // borst'ger Eber oder Fuchs, // was sich zeigt an diesem Platz, // wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // sähst du gleich die ärgste Fratz'!"
"Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Auch was wir aufgeben, müssen wir mit freier Wahl aufgeben, nicht wie der Fuchs die Trauben."
"Was dem einen sein Uhl, ist dem anderen sein Nachtigall."