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April 10, 2026
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"Söder führe sich auf wie ein pubertierender Schulhofschläger."
"Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht."
"Die PDS hat keinen Anspruch auf demokratische Akzeptanz."
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂźerhalb unserer Ordnung."
"Für die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehören Kruzifixe und keine Kopftücher."
"Wenn wir Reformen machen wollen, brauchen wir einen Mannschaftsgeist. Und dieser Mannschaftsgeist ist der Patriotismus."
"Schuld am Zuwachs der NPD ist Schröders Politik der faulen Hand."
"Auch der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden."
"Der Islam ist nicht identitätsstiftend und kulturprägend für unser Land, selbst wenn er Realität in vielen deutschen Städten ist."
"Wofür stehen die Grünen wirklich? Für Bevormundung, für Fahrverbote, für unbegrenzte Zuwanderung, für höhere Steuern und sie sind auch gegen den Freihandel."
"Bedrohte Arten werden von der Bejagung verschont bis sie sich erholt haben, darum will ich nichts ĂĽber die SPD sagen."
"Der heimliche Führer der AfD ist der Herr Höcke."
""Die Feministinnen hassen mich, nicht wahr? Und ich nehme ihnen das nicht ĂĽbel. Denn ich hasse den Feminismus. Er ist Gift" 1982, ĂĽberliefert von ihrem Berater, Paul Johnson."
"Zweimal haben wir die Deutschen geschlagen. Jetzt sind sie wieder da."
"So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht."
"Ich bin auĂźerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich wollte."
"RĂĽckzug ist manchmal eine erforderliche Taktik. Als dauerhafte Politik aber nagt er an der Seele."
"Wir haben aufgehört, eine Nation auf dem Rückzug zu sein."
"Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf."
"Wohl auch sein Leben, gewiĂź aber das postume Sein dieses Mannes ist ein groĂźartiges Paradox."
""Nun siegt mal schön!“"
"Lohnt es, vor achtzehn Leuten zu reden, wo man eigentlich mit fünfzig bis siebzig hätte rechnen dürfen? Es lohnt. Man darf diejenigen, die gekommen sind, nicht dafür strafen, daß die anderen schwänzten."
"Hebel aber blieb lebendig [...] nicht bloß deshalb, weil die Dankbarkeit des alemannischen Volkstums den Mann trägt, die Dankbarkeit dafür, daß er die Heimatsprache sozusagen druckreif gemacht hat, sondern weil in diesem bewußten und begrenzten Provinzialismus der Gedichte ein Weltgefühl umfaßt ist, und weil in diesen mit sehr viel Zeitluft und mit aktuellem Zeitgeschehen angefüllten Anekdoten der Unterton des Bleibenden, des Gültigen, des Ewigen, des Ewig-Menschlichen mitklingt."
"Es gibt drei HĂĽgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen."
"Der Haß folgt der Trägheit des Herzens; er ist billig und bequem. Die Liebe ist immer ein Wagnis. Aber nur im Wagen wird gewonnen."
"Im Grunde genommen bleibt dieser 8. Mai 1945 die tragischste und fragwürdigste Paradoxie der Geschichte für jeden von uns. Warum denn? Weil wir erlöst und vernichtet in einem gewesen sind."
"Durch den Dauereinsatz der Auschwitz-Keule […] kamen die Deutschen in eine Schuldknechtschaft, die es in- und ausländischen Kreisen bis heute ermöglicht, die Deutschen moralisch zu demütigen, wirtschaftlich auszunehmen und politisch zu bervormunden."
"Der Bomben-Holocaust steht ursächlich weder im Zusammenhang mit dem 1. September 1939 noch mit dem 30. Januar 1933. Die Pläne zur Vernichtung des Deutschen Reiches existierten nämlich schon lange, bevor in Versailles der erste Nationalsozialist geboren wurde."
"Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern deren Karikatur ist, spucke ich."
"Ich vermute hier ein Motiv, das heiĂźt aus gewissen steuerlichen GrĂĽnden mindestens 183 Tage im Jahr im Ausland zu sein."
"Wenn irgendwo ein Trafo durchbrennt, muss man nicht gleich die ganze Atomkraft in Frage stellen."
"Die Wehrpflicht gehört zu den Grundlagen unserer Gesellschaft."
"Vielleicht sollten Sie noch wissen, ich gehe seit einem Jahr in einem Park im 6. Bezirk spazieren. Seit Ihre Wahlkampagne begonnen hat, steht dort auf jeder Parkbank »Ausländer raus« und auf einigen das Hakenkreuz. Herzlichen Dank."
"Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen."
"Jetzt wird in der Schule endlich mal Ordnung gemacht. Parasitäre Elemente müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Fasching vorbei ist."
"Jeder Buschneger hat in Zukunft die Möglichkeit, seine Kollegen in Österreich zu behandeln."
"Jeder Asylant holt sofort seine Familie nach und lässt sie gesundheitlich sanieren. Auf Kosten der tüchtigen und fleißigen Österreicher."
"Gott sei Dank leben wir in einem Rechtsstaat, wo die individuelle Schuld das Entscheidende ist. Daher kann es nie die Waffen-SS als solche sein, sondern es können nur Einzelne sein, die verfehlt haben und verantwortlich sind."
"Die Waffen-SS war Teil der Wehrmacht und es kommt ihr daher alle Ehre und Anerkennung zu."
"Was wir brauchen, ist eine klare und ehrliche Rückbesinnung auf jene Werte und Tugenden, die uns im Wohlfahrts- und Wachstumstaumel der Vergangenheit ein bisschen abhanden gekommen sind. Ich meine Werte wie Fleiß, Leistungswillen, Arbeitsmoral, Disziplin und Ordnung. Ich meine Tugenden wie Bescheidenheit, Gemeinsinn, Sparsamkeit und vor allem Anständigkeit."
"Nicht die braune Brut ist die Gefahr, sondern das rote Gesindel."
""Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen"
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
""Was kümmert mich mein (törichtes) Geschwätz von gestern?", auch kölsch eingefärbt zitiert als „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ wird Adenauer oft zugeschrieben (erstmals, soweit ersichtlich, in Horst Jürgen Helle: Soziologie und Symbol, Habilitationsschrift 1967/68, Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1969, S. 56), lässt sich aber „im Original von Konrad Adenauer gesagt weder schriftlich noch mündlich bislang nachweisen“, https://www.konrad-adenauer.de/quellen/zitate/uebersicht. Der Satz wird oft mit dem (belegten) Zitat „Es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden“ (siehe oben) in Verbindung gebracht. Siehe auch w:Liste geflügelter Worte/W#Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?"
"Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Werte und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muß diese unveräußerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muß Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."
"Nun werden Sie sagen, der Politiker kann nicht immer alles sagen; da haben Sie Recht. Aber das, was er sagt, muss wahr sein."
"Wissen Sie, meine lieben Parteifreunde, mein Freund Pferdmenges hat drei verschiedene Bezeichnungen der Wahrheit. Er sagt: Das ist die Wahrheit, dem gegenĂĽber steht der Ausdruck, das ist die reine Wahrheit, und wenn es ganz hoch geht, sagt er, das ist die lautere Wahrheit. Ich verspreche Ihnen, die reine Wahrheit zu sagen. Ich entnehme Ihren Mienen, daĂź Sie damit ganz zufrieden sind."
"Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes."
"Eigentlich habe ich drei Leben gelebt. Das erste reicht bis 1917, das zweite umfaßt die Zeit als Oberbürgermeister in Köln und das dritte nun, das begann nach dem Zusammenbruch."
"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands. Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!"