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April 10, 2026
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"Und wir mßssen einen Keil treiben zwischen Ideologie und Funktionären der AfD einerseits und ihren Sympathisanten andererseits."
"Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!"
"Kein Sport - auf die Frage, wie er sein hohes Alter erreicht habe."
"Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe."
"Alles langweilt mich."
""Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren." Vgl. Christoph DrĂśsser, "Stimmt's", zeit.de, 16.6.2005, und w:No sports."
"Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch."
"Was wir wollen, ist, daĂ die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird."
"Nie zuvor in der Geschichte menschlicher Konflikte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken."
"âIm Kriegeâ, bemerkte ich, âist die Wahrheit so kostbar, daĂ sie nie anders als mit einer Leibwache von LĂźgen auftreten sollteâ. Stalin und seine Mitarbeiter fanden an dem Bonmot, als es Ăźbersetzt wurde, groĂes Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart."
"Ich habe nichts anzubieten auĂer Blut, MĂźhsal, Tränen und SchweiĂ!"
""Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen"
"Darum sage ich Ihnen: Lassen Sie Europa entstehen!"
"Jetzt ist er schon 90, mein Gott. Und der GrĂśĂte. Er ist einfach der GrĂśĂte."
"Wir wissen nur zu gut, dass unsere Freiheit unvollständig ohne die Freiheit der Palästinenser ist."
"Wir werden eine Gesellschaft errichten, in der alle SĂźdafrikaner, Schwarze und WeiĂe, aufrecht gehen kĂśnnen, ohne Angst in ihren Herzen, in der Gewissheit ihres unveräuĂerlichen Rechtes der MenschenwĂźrde â eine Regenbogennation im Frieden mit sich selbst und mit der ganzen Welt."
"Nie, nie, nie wird dieses wunderbare Land noch einmal die UnterdrĂźckung von Menschen durch Menschen erleben und die DemĂźtigung, als Stinktier der Welt zu gelten."
"Ich habe gelernt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist, sondern der Triumph Ăźber sie. Der mutige Mann ist nicht der, der keine Angst fĂźhlt, sondern der, der sie besiegt."
"Ich bin heute gekommen, um mich Euch anzuschlieĂen und unsere Stimme mitzuerheben zu dem universellen Rufen nach einer palästinensischen Selbstbestimmung und Staatlichkeit. Wir wĂźrden uns als Nation und Regierung selbst erniedrigen, wenn die LĂśsung der nahĂśstlichen Probleme nicht eine wichtige Stellung unserer Agenda einnehmen wĂźrde."
"Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrien ist die Politik des ANC, und es ist unvorstellbar, dass wir unsere Ansichten diesbezßglich ändern oder modifizieren. Mehr Ükonomische Macht in die Hände von Schwarzen zu geben ist zwar ein Ziel, das wir in vollem Umfang vertreten, aber in unserer Situation ist staatliche Kontrolle ßber bestimmte Teile der Wirtschaft unausweichlich."
"Die Geschichte und die kommenden Generationen werden unsere FĂźhrer nach den von ihnen getroffenen Entscheidungen beurteilen. Ich sage allen diesen FĂźhrern: Schaut nicht weg, zĂśgert nicht!"
"Die Befreiung von der UnterdrĂźckung ist ein Menschenrecht und das hĂśchste Ziel jedes freien Menschen."
"Das Wahlrecht steht im Zentrum des Freiheitskampfes."
"Armut in Verbindung mit fehlender Bildung. Wir mĂźssen dafĂźr sorgen, dass Bildung alle erreicht."
"Apartheid ist die Herrschaft der Gewehre und der Henker."
"Das ist ein moderner kommunistischer FĂźhrer, der war nie in Kalifornien, nie in Hollywood, aber der versteht etwas von PR. Der Goebbels verstand auch etwas von PR. Man muss doch die Dinge auf den Punkt bringen!"
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nÜtig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte"
"Nicht die Perestroika hat die Sowjetunion zerstĂśrt, sondern ihre Gegner."
"Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren."
"Halten Sie doch ein Üffentliches Tribunal ab, hängen Sie mich auf. Nur bitte, wenn Sie das schon tun, dann bitte nicht fßr das, was Jelzin angerichtet hat. Und bitte, wenn Sie mich aufhängen wollen, dann bitte weit von Jelzin entfernt!"
"Die Perestroika wurde in dem Moment abgebrochen, als es endlich den neuen Unionsvertrag gab, der die Union erhalten, aber dezentralisiert hätte. So wäre der Weg zur Desintegration versperrt worden. Das war das, was nÜtig gewesen wäre. In der Union wären mindestens zehn, vielleicht auch zwÜlf Republiken geblieben."
""Unsere Hoffnungen auf revolutionäre Veränderung und Erneuerung stĂźtzt sich darauf, dass durch die Aktivierung der PersĂśnlichkeit, des Faktors Mensch die gewaltigen sozialen Ressourcen des Sozialismus zur Geltung gebracht werden⌠als Ordnung des realen Humanismus, die dem Menschen dient und ihn erhebt." - In der Ansprache zum 70. Jahrestag der GroĂen Sozialistischen Oktoberrevolution. Unsere Zeit 4.11.1987"
"Zugleich dĂźrfen gefĂźhllose, unhĂśfliche Menschen, die die NĂśte des Volkes nicht sehen und sie sich nicht zu Herzen nehmen, Menschen, die kein MitgefĂźhl haben, keine Leitungsfunktionen ausĂźben."
""Lenin sagte einmal, der ungebildete Mensch stehe auĂerhalb der Politik. Heute aber haben wir ein gebildetes Volk. Wie wir in den letzten Jahren handelten, bedeutete, es aus der Politik herauszuhalten. Das ist eine MiĂachtung des Volkes. Das ist eine Art Elitedenken." - In einer Rede vor Vertretern der Massenmedien und der Kulturschaffenden im Juli 1987. Nach Unsere Zeit 20.7.1987"
""Wir weisen das Recht der FĂźhrung jedes Landes zurĂźck, ⌠das Todesurteil Ăźber die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden mĂźssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureiĂen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte mĂźssen Ăźber ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. PressehĂźtte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
"Gegen Maos frÜhlichen Exterminismus erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger."
"Anders als die anderen groĂen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts â Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung â war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger FĂźhrer unĂźbersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein MassenmĂśrder, kein BĂźrokrat des VĂślkermords, kein Schreibtischtäter."
""Wir sind verpflichtet, das Volk zu organisieren. Was die chinesischen Reaktionäre betrifft, so sind wir verpflichtet, das Volk zu organisieren, damit es sie niederschlägt. Fßr alles Reaktionäre gilt, dass es nicht fällt, wenn man es nicht niederschlägt. Es ist die gleiche Regel wie beim Bodenkehren"
"Jeder Kommunist muss diese Wahrheit begreifen: 'Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.'"
"Die Kommunisten mĂźssen auch beim Lernen ein Vorbild sein: Sie sollten zu jeder Zeit sowohl die Lehrer der Massen als auch ihre SchĂźler sein."
"Die Armee muss mit dem Volk zu einem Ganzen verschmelzen, so dass sie vom Volk als seine Armee angesehen wird. Eine solche Armee wird unbesiegbar sein."
"Alles, was der Feind bekämpft, mßssen wir unterstßtzen; alles, was der Feind unterstßtzt, mßssen wir bekämpfen."
"den Pfeil gezielt abschieĂen. Das âZielâ ist die chinesische Revolution, und der âPfeilâ ist der Marxismus-Leninismus. Wir chinesischen Kommunisten haben einen solchen âPfeilâ gesucht, um ihn auf das âZielâ â die Revolution in China und im Osten â abzuschieĂen. Eine solche Einstellung bedeutet das Suchen nach der Wahrheit in den Tatsachen."
"(Englisch: "Israel must be wiped off the map.")"
"Zweitens die politische Seite der Atomfrage. Seit 30 Jahren beschreit man, dass die iranische Nation rßckständig sei, lässt Iran aber keine Wahl als rßckständig zu bleiben."
"Kanada und Alaska haben derart groĂe Landschaften, warum kĂśnnen die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen."
"Jeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen."
"Allmächtiger Gott, ich bete zur dir, auf dass du deinen letzten Vertrauten alsbald wieder mÜgest erscheinen lassen, den Versprochenen, diesen vollkommenen und reinen Menschen. O Gott, mach uns zu seinen Gefährten und Jßngern, die seiner Sache dienen."
"Dieses fetischhafte Wurstgefresse von Markus SĂśder ist ja keine Politik. Und es erfĂźllt dennoch einen Zweck. Es lenkt ab von den GrĂźnden, die Menschen haben kĂśnnen, sich nicht gesehen und nicht mitgenommen zu fĂźhlen."