First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen."
"Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden."
"Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein."
"Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein."
"Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend."
"Begeisterung spricht nicht immer für Den, der sie erweckt, und immer für Den, der sie empfindet."
"Ausnahmen sind nicht immer Bestätigungen der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein."
""Ausdauer ist eine Tochter der Kraft, Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche, nämlich"
"Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen."
"An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist."
"Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel."
"Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft."
""Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt." -Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893 S. 61 (Nr. 41)"
"Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie."
"Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen, lehrt, den er bittet, ihm seine Bitten abzuschlagen."
"Verdrießlicher sind keine Narren als Narren, die Verstand besitzen."
"Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, // Jeder mit seinem Verstande."
"Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen, // als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen."
"Der Narr lebt arm, um reich zu sterben."
"Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein?"
"Ruhm ist verkleidete Liebe."
"Kein System konnte erdacht werden, das mit mehr Eifer das menschliche Glück befehdet hat, als die Ehe."
"Ihre Schönheit verdunkelte die lichte Welt, und neben ihr schien alles nur ein flüchtig Schattenbild zu sein."
""Belletriste!? siehste wie du biste, Belle warste, triste bist'de, siehste, wie de biste, Belletriste!?" Ergänzung zum Eintrag im Gästebuch des Gasthauses Distler: "Goesweinstein, d. 4. Septbr. 1883, Victor v. Scheffel, Belletriste, Carlsruhe." Reinhard Löwisch, Literarischer Spaziergang: Auf den Spuren von Joseph Victor von Scheffel in der Fränkische Schweiz, S. 20f. https://www.fsv-ev.de/uploads/pdf/alle_scheffelartikel.pdf (abgerufen am 18.11.2025)"
""Still liegen und einsam sich sonnen // Ist auch eine tapfere Kunst." – Frau Aventiure. Lieder aus Heinrich von Ofterdingen's Zeit, Stuttgart 1863. Die Herberge am See, S. 133"
"Zwischen entweder und oder führt noch manches Sträßlein."
"Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt."
"Man spricht vom vielen Trinken stets, // Doch nie vom vielen Durste!"
"Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen."
"Es regt sich was im Odenwald."
"Behüet' dich Gott, es wär' zu schön gewesen, // Behüet dich Gott! es hat nicht sollen sein!"
"Als die Römer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus."
"Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, // vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. // Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, // dann richtet das Volk und es gnade euch Gott."
"Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein, // Hör's näher und näher brausen;"
""Unendlich ist das Räthsel der Natur, // Verborgen selbst für uns, die mächt'gern Geister"
"Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe."
"Erst seit ich liebe, ist das Leben schön, // Erst seit ich liebe, weiß ich, daß ich lebe."
"Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz, [...]"
"Auch das stolzeste Werk ins Leben gestellt ist vergänglich, // Was man im Herzen gebaut, reisst keine Ewigkeit um."
""Ach! so ist der Menschen Geschlecht;"
"Wer für sein Lieb' nicht sterben kann, // Ist keines Kusses werth."
"Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz!"
"Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht."
"Es ist kein Krieg, von dem die Kronen wissen; // Es ist ein Kreuzzug. 's ist ein heil'ger Krieg!"
""Die Wunde brennt."
"Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt."
"Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?"
""Das höchste Heil, das letzte liegt im Schwerdte! // Drück dir den Speer ins treue Herz hinein, // Der Freiheit eine Gasse!"
"Die Urform der Novelle ist die Anekdote."
"Frechheit ist die letzte und kühnste Äußerung der Sachlichkeit."