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April 10, 2026
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"Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Werte und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen. Eine echte Demokratie muß diese unveräußerlichen Rechte und den Wert eines jeden einzelnen Menschen achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben. Wer wirklich demokratisch denkt, muß Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."
"Nun werden Sie sagen, der Politiker kann nicht immer alles sagen; da haben Sie Recht. Aber das, was er sagt, muss wahr sein."
"Wissen Sie, meine lieben Parteifreunde, mein Freund Pferdmenges hat drei verschiedene Bezeichnungen der Wahrheit. Er sagt: Das ist die Wahrheit, dem gegenĂĽber steht der Ausdruck, das ist die reine Wahrheit, und wenn es ganz hoch geht, sagt er, das ist die lautere Wahrheit. Ich verspreche Ihnen, die reine Wahrheit zu sagen. Ich entnehme Ihren Mienen, daĂź Sie damit ganz zufrieden sind."
"Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes."
"Eigentlich habe ich drei Leben gelebt. Das erste reicht bis 1917, das zweite umfaßt die Zeit als Oberbürgermeister in Köln und das dritte nun, das begann nach dem Zusammenbruch."
"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands. Wir stehen vor der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!"
"Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klĂĽger zu werden."
"Die Erfahrungen sind wie die Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst."
"Geduld ist die stärkste Waffe des Besiegten, und ich kann warten ..."
"„Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung. Sie wird bereit sein, alsdann diese Regierung zu tolerieren.“ Adenauer im Briefwechsel mit Paul Graf Wolff-Metternich zur Gracht am 6. August 1932, konrad-adenauer.de"
""»Die Steuern sind zu hoch!« Ich kann es nicht mehr hören! Hören Sie mal, ein Land, in dem die Bevölkerung noch Geld über hat, um Bücher von Dieter Bohlen zu kaufen… da können die Steuern gar nicht hoch genug sein." – Volker Pispers Liveauftritt im Programm „…bis neulich“, 2004, ISBN 3931265390"
""Was Bohlen macht, ist kein Schlager. Das ist Pop – und eigentlich eine Unverschämtheit." – Paul Kuhn, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 58/2008 vom 8. März 2008, S. Z6"
""Ich würde ihn gern kennen lernen. Er ist so sympathisch." – Gloria von Thurn und Taxis, evangelisches Magazin "Chrismon", September 2003"
""Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild für Deutschland." – Monika Griefahn, BILD-Zeitung vom 21. Juni 2003"
"Ich möchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den Bürgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."
"Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber."
"Ich bete jeden Abend. Das beruhigt unheimlich, ich schlafe dann viel ruhiger ein, weil ich mit mir im Reinen bin."
"Ich bin ein ziemlich erfolgreiches Kerlchen, und nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling."
"Es ist doch nicht so, dass ich "Deutschland sucht den Superstar" wahllos Kandidaten fertigmache. Es gibt gute, die haben von mir nichts zu befürchten. Es gibt mittlere, die lasse ich auch in Ruhe. Und es gibt Vollpfosten, die nichts können und dabei noch 'ne dicke Fresse haben. Die kriegen von mir."
"Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab."
""Sie haben einfach keine Zeit, Kitsch oder auch nur Durchschnittliches zu lesen: Sie schaffen in Ihrem Leben nicht einmal sämtliche Bände der Hochliteratur!"
"Nur die Phantasielosn flüchtn in die Realität; (und zerschellen dann, wie billich, daran)"
""Wer denkt heute noch 10 Tage voraus?!" – Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I: Romane, Erzählungen, Gedichte, Juvenilia, Haffmans Verlag, Zürich 1987, Band 1, S. 390"
""Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover." – Trommler beim Zaren, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 4, S. 129"
""Sei es noch so unzeitgemäß und unpopulär; aber ich weiß, als einzige Panacee, gegen Alles, immer nur 'Die Arbeit' zu nennen; und was speziell das anbelangt, ist unser ganzes Volk, an der Spitze natürlich die Jugend, mit nichten überarbeitet, vielmehr typisch unterarbeitet: ich kann das Geschwafel von der '40-Stunden-Woche' einfach nicht mehr hören: meine Woche hat immer 100 Stunden gehabt" – In einer Rede zur Verleihung des Goethe-Preises 1973, zitiert nach Zeit.de"
""Mein Leben?!: ist kein Kontinuum! (nicht bloß durch Tag und Nacht in weiß und schwarze Stücke zerbrochen! Denn auch am Tage ist bei mir der ein Anderer, der zur Bahn geht; im Amt sitzt; büchert; durch Haine stelzt; begattet; schwatzt; schreibt; Tausendsdenker; auseinanderfallender Fächer; der rennt; raucht; kotet; radiohört; 'Herr Landrat' sagt: that's me!): ein Tablett voll glitzernder snapshots." – Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Band 3, S. 9."
""Intelligenz lähmt, schwächt, hindert? Ihr werd't Euch wundern! Scharf wie'n Terrier macht se!" – Das steinerne Herz"
""Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!" – Die Umsiedler (EA 1953), Bargfelder Ausgabe I.1, S. 275"
""Ich bin, wie jeder anständige Mensch, meiner Ansichten oftmals müde." – arno-schmidt-allerdings.de"
""Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!" – Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371"
""Das ist mein größter Einwand gegen Musik, daß Österreicher darin exzelliert haben." – Das steinerne Herz. Haffmans 1988, S. 58 books.google"
"Ich motze immer über Feministinnen, obwohl ich selbst eine bin. […] Aber mein Problem mit Feministinnen im Moment ist, dass das alles in einer Person verkörpert wird — in Alice Schwarzer. Die trifft sich mit Verona Feldbusch im Fernsehen und macht Werbung für die „Bild“-Zeitung. Ich kann mit dieser Person überhaupt nichts mehr anfangen. Ich finde es für den Feminismus schlecht, dass Alice Schwarzer das so an sich reißt."
"Junge Feministinnen müssen Alice Schwarzer für viel dankbar sein, zum Beispiel dafür, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen müssen, ob sie arbeiten gehen dürfen."
"Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen."
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!"
"Mein Großvater […] hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der Kindererziehung und hiermit gezeigt, dass auch Männer Menschen sein können."
"Ich habe abgetrieben!"
"Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen – aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer."
""Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird"
"Aber das spielte keine Rolle. Wir hätten es getan, wenn wir ungewollt schwanger gewesen wären."
"5000 Jahre Männerherrschaft / Patriarchiat"
"Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen."
""Liebe Evelyn! Dein Timing war immer perfekt"
"Auch müsse deutlich gesagt werden, dass "ein perfekter Werbeblock im Fernsehen seine Wirkung verfehlt, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.""
"Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."
"Die Torte im menschlichen Antlitz ist einer der bedeutendsten Einfälle des internationalen Humors."
"Aber ich bewundere Frau Merkel, die, neben ihrem politischen Geschick, auch in der Entgegennahme internationaler HandkĂĽsse eine gesellschaftliche Ăśberlegenheit beweist, die heute selten geworden ist."
"Die Grundsatzfrage lautet: Darf man ein ethisch wĂĽnschenswertes Ziel mit ethisch umstrittenen Methoden zu erreichen versuchen?"
"Die Justiz«, sagte Oberstaatsanwalt Dr. F. und zündete grandios die Zigarre an, die ihm der Kellner ohne Bestellung gereicht hatte, »ist ein gut funktionierender Verwaltungs- und Richterversorgungsapparat, der mit der Gerechtigkeit ungefähr soviel zu tun hat wie die Landeskirchenverwaltung mit dem lieben Gott.«"
"Am besten grätschen wir die Brasilianer schon bei der Hymne weg."