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April 10, 2026
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""Ein Mensch, nichts wissend von „Mormone“ // Schaut deshalb nach im Lexikone // Und hätt es dort auch rasch gefunden"
""Ein Mensch erblickt das Licht der Welt"
"Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke: // Nichts zahlt man teurer als Geschenke!"
""Ein Mensch"
"Am ärgsten fällt der Größenwahn // oft grad die kleinen Leute an."
""Unsere Hoffnung ruht in den jungen Leuten, die an Temperaturerhöhung leiden, weil in ihnen der grüne Eiter des Ekels frißt, in den Seelen von Grandezza, deren Träger wir gleich Kranken zwischen der Ordnung der Futtertröge einherschleichen sehen. Sie ruht im Aufstand, der sich der Herrschaft der Gemütlichkeit entgegenstellt und der der Waffen einer gegen die Welt der Formen gerichteten Zerstörung, des Sprengstoffes, bedarf, damit der Lebensraum leergefegt werde für eine neue Hierarchie."
"Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind."
"Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift."
"Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, daß sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muß."
"„Nur wenige sind es wert, dass man ihnen widerspricht.“"
"Merkwürdig ist die Renaissance des Islam in unserer Gegenwart. Zu beobachten ist dabei, daß er auf die Technik als die Uniform des Arbeiters angewiesen bleibt."
"Der Krieg mußte es uns ja bringen, das Große, Starke, Feierliche."
"Den Drang ins Weite und Grenzenlose, wir tragen ihn als unser germanisches Erbteil im Blut, und wir hoffen, dass es sich dereinst zu einem Imperialismus gestalten wird, der sich nicht wie jener kümmerliche von gestern auf einige Vorrechte, Grenzprovinzen und Südseeinseln richtet, sondern der wirklich aufs Ganze geht."
"Die Politik jeglicher Färbung ist mir seit langem zuwider, und ich marschiere hinter keiner Fahne mehr her. Auch ist die Erdrevolution mit politischen Mitteln nicht zu bewältigen. Sie dienen höchstens zur Garnierung des Vulkanrandes, falls sie nicht die Entwicklung sogar vorantreiben."
""Wirklich hat sich der Verkehr zu einer Art Moloch entwickelt, der jahraus, jahrein eine Summe von Opfern verschlingt, wie sie nur an denen des Krieges zu messen ist. Diese Opfer fallen in einer moralisch neutralen Zone; die Art, in der sie wahrgenommen werden, ist statistischer Natur."„Der Arbeiter'“', § 30, 1932"
""Wir Nationalisten glauben an keine Wahrheiten. Wir glauben an keine allgemeine Moral. Wir glauben an keine Menschheit als ein Kollektivwesen mit zentralem Gewissen und einheitlichem Recht. Wir glauben vielmehr an ein schärfstes Bedingtsein von Wahrheit, Recht und Moral durch Zeit, Raum und Blut. Wir glauben an den Wert des Besonderen." – Das Sonderrecht des Nationalismus. In: Arminius. Kampfschrift für deutsche Nationalisten. Band 8, Heft 4, 1927, S. 3–5."
"Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden."
"Ein Ende des Tunnels ist in Sicht, gewiß nicht von Palästina her, aber von Moskau; – ubi Lenin, ibi Jerusalem."
"Die meisten Menschen sind zu feig zum Bösen, zu schwach zum Guten;"
"Denken heißt Überschreiten."
""Hier wird breit gesehen. Die Zeit fault und kreißt zugleich. Der Zustand ist elend oder niederträchtig, der Weg heraus krumm. Kein Zweifel aber, sein Ende wird nicht bürgerlich sein." – Ernst Bloch, Erbschaft dieser Zeit, Suhrkamp 1973, S. 15, Vorwort zur Ausgabe 1935"
"Nazis sprechen betrügend, aber zu Menschen, die Kommunisten völlig wahr, aber nur von Sachen."
"Nur ein Atheist kann ein guter Christ sein, nur ein guter Christ kann ein Atheist sein."
"Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst."
"Nur kann der hämische Spießer die Gangart selber nicht wechseln. Gegen alles, was er nicht gewohnt ist, ist er zur Stelle, jederzeit."
""Der Trainer hat gesagt, wir sollen uns am Gegner festbeißen. Das habe ich versucht zu beherzigen.", (nachdem er seinen Gegenspieler Heiko Herrlich in die Wange gebissen hatte), Sprüche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; Grüne Zitate, Die besten Sprüche des Oliver Kahn auf RP Online"
""Ich dachte, der Torwart darf im Strafraum die Hände benutzen." (nachdem er im Spiel gegen Hansa Rostock im gegnerischen Strafraum mit den Händen ein irreguläres Tor erzielt hatte), Sprüche, Zitate, Weisheiten und Witze von Oliver Kahn; Die besten Sprüche des Oliver Kahn auf RP Online"
"Ich wollte mir heute die Bälle erst selber aufs Tor schießen, damit ich mich endlich mal auszeichnen kann, aber das kann ich ja auch nicht machen."
"Wer sich in die Öffentlichkeit begibt, sollte dem medialen Ballyhoo gewachsen sein."
"Nach Perfektion zu streben, sich ihr annähern zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglücklich sein."
"Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel Spaß vermittelt habe."
""Fußball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, Schweiß und Metall."- Süddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Eier, wir brauchen Eier!"
"Welch ein ungeheurer Erfolg für den Naturschutz hätten die Disney-Naturfilme sein können, wenn sie nur einige Sätze über die Bedrohung der Tier- und Pflanzenwelt durch den Menschen enthalten hätten!"
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhühner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
"Mit einem Buch konnte man im vorigen Jahrhundert noch Völker aufrütteln."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als »groß« gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen Gründen habe ich mich nie für Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den Großen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern können."
"Außerdem wird auch eine wissenschaftliche Arbeit nicht dadurch gelehrter, dass man »adult« statt ausgewachsen, »juvenil« statt jugendlich und ähnliches sagt. Seit meinem zwölften Lebensjahr ist es mein Ehrgeiz, alles in meiner Muttersprache ausdrücken zu können, und zwar auch in vernünftigen, verständlichen Sätzen."
"Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten"
""Religion ist in den seltensten Fällen Trost und in den meisten Fällen eher eine Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Gläubige Menschen gehen oft unzivilisiert miteinander um, weil sie ja der Meinung sind, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein"
""Meine Logik wünscht sich, dass alles eine Ursache hat. Aber wie die aussieht, ob bärtig, männlich oder einfach nur wie eine kleine Qualle"
"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen."
"Ich glaube an den rheinischen Gottesbeweis: Der lautet: Von nix kütt nix."
"Die Justiz ist auf keinen Fall der richtige Ort, um nach Intelligenz zu suchen."
"An Körpergeräuschen, die bei uns als unfein gelten, stört man sich in Japan hingegen weit weniger: ein gediegenes Rotzen, ein feines Rülpsen, alles prima ... Wer aber in Osaka auf der Straße sichtbar Nahrung zu sich nimmt, gilt als Stoffel. Wie sagt der Kölner so schön: Jeder Jeck is anners. Da hat er global gesehen Recht."
"Zwang ist die Grundbedingung für das Schüler-Lehrer-Verhältnis."
"Niemand ist vor einer unberechenbaren Gefühlsaufwallung gefeit."
"Die besten sind das Maß, an dem die übrigen gemessen werden."
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont."
""Was kümmert mich mein (törichtes) Geschwätz von gestern?", auch kölsch eingefärbt zitiert als „Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?“ wird Adenauer oft zugeschrieben (erstmals, soweit ersichtlich, in Horst Jürgen Helle: Soziologie und Symbol, Habilitationsschrift 1967/68, Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1969, S. 56), lässt sich aber „im Original von Konrad Adenauer gesagt weder schriftlich noch mündlich bislang nachweisen“, https://www.konrad-adenauer.de/quellen/zitate/uebersicht. Der Satz wird oft mit dem (belegten) Zitat „Es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden“ (siehe oben) in Verbindung gebracht. Siehe auch w:Liste geflügelter Worte/W#Wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?"