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April 10, 2026
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"Die Feindseligkeit der Gesellschaft gegenßber der Homosexualität ist lediglich ein Sonderfall ihrer grundsätzlichen Feindseligkeit gegenßber dem adoleszenten Geist."
"Das Leben ist die Werkstatt jedes menschlichen Wesens. Wenn ein Mensch sein Leben mit intaktem kreativen LeistungsvermĂśgen Ăźbersteht, dann hat er seinen Teil dazu beigetragen, eine bessere Welt fĂźr alle Menschen zu schaffen."
"Feministinnen in Mailand wetterten: "Wenn es die Männer wären, die schwanger wßrden, dann wäre Abtreibung schon längst ein Sakrament.""
"Alle diese Jugendlichen erwerben einen hohen Grad an Kompetenz auf einem schwierigen Gebiet und weisen intelligentes Verhalten auf, wie auch immer man diesen Begriff definieren will. Und doch muà man zugeben, daà gegenwärtige Methoden der Intelligenzmessung nicht fein genug sind, um die Fähigkeit oder Leistung eines Menschen einzuschätzen, nach den Sternen zu segeln, eine fremde Sprache zu lernen oder mit Hilfe eines Computers Musik zu komponieren."
"Ich will nicht zu viele Worte darĂźber verlieren â wenn man nicht gerade ein Dichter ist, werden die Dinge oft kleiner, wenn man Ăźber sie spricht."
""Also, man kann sich in einen Sessel setzen"
"Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. [âŚ] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie."
""Manche Leute [âŚ] denken Ăźber Tausende von Meilen, groĂe Probleme und Zusammenhänge nach. Das läĂt mich vĂśllig kalt. Ich denke lieber Ăźber eine traute Umgebung nach"
"Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen."
"Das Kino kann die Zuschauer in eine Welt jenseits des Intellekts entfĂźhren, in der sie sich ganz und gar ihrer eigenen Intuition anvertrauen mĂźssen. Es geht nicht darum, etwas zu verstehen, sondern darum, etwas zu erfahren."
"Bedenke wohl, worum du bittest, denn es wird dir gewährt werden ..."
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."
"Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu tun, und einer davon zur Katastrophe fßhrt, wird irgendeiner genau diesen Weg wählen."
"Doch das Bruttosozialprodukt berĂźcksichtigt nicht die Gesundheit unserer Kinder, die Qualität ihrer Bildung oder die Freude an ihrem Spiel. Es berĂźcksichtigt nicht die SchĂśnheit unserer Gedichte oder die Stärke unserer Ehen, die Intelligenz unserer Ăśffentlichen Debatten oder die Integrität unserer Amtsträger. Sie misst weder unseren Witz noch unseren Mut, weder unsere Weisheit noch unsere Gelehrsamkeit, weder unser MitgefĂźhl noch unsere Hingabe an unser Land, sie misst kurz gesagt alles, auĂer dem, was das Leben lebenswert macht."
"Zur Organisation unserer Gemeinschaften brauchen wir nicht Fäuste, sondern Gehirne. Wir brauchen nicht einfach kÜrperlich leistungsfähige Leute, sondern die besten KÜpfe."
""Was an Extremisten abzulehnen und gefährlich ist, ist weniger ihr Extremismus als ihre Intoleranz."- in: Theodore J. Lowi (Hrsg.), Robert F. Kennedy: "The Pursuit of Justice" (Bekenntnis zur Gerechtigkeit), New York 1964, Seiten 9 bis 80. ISBN 978-0060123550"
"Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen warum? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage warum nicht?"
"Viele AngehĂśrige der verlorenen Generation beschreiten den AbkĂźrzungsweg des Verbrechens, um sich jene Dinge zu beschaffen, die andere durch harte Arbeit und Studien erwerben."
"Unser ganzes Programm basiert nicht auf einem Dienst fĂźr den Menschen, sondern auf der Arbeit mit dem Menschen."
""Fortschritt ist ein schĂśnes Wort."
"Wir wissen erstaunlich wenig ßber die verschiedenen Aspekte unserer Umwelt, von ihren frßhesten Anfängen bis zu ihrem jetzigen Zustand. Auch die Frage, wie sie bewahrt und geschßtzt werden kann, ist noch nicht beantwortet. In sämtlichen Diskussionen ßberschätzen alle Parteien das Ausmaà und die Zuverlässigkeit des vorhandenen Wissens."
"Ich weiĂ mit Gewissheit, dass es zu viel Gewissheit in der Welt gibt."
"Es gibt viele GrĂźnde, warum wir von fossilen Brennstoffen wegkommen sollten, und genau das werden wir im Lauf des nächsten Jahrhunderts auch tun, ohne entsprechende Gesetze, finanzielle Anreize, Programme zur Kohlenstoffbindung und das ewige Gejammer der professionellen Angstmacher. Soweit ich weiĂ, musste Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts keiner das Pferd als Transportmittel verbieten."
"Die Geschichte des menschlichen Glaubens sollte uns als Mahnung dienen. Wir haben Tausende unserer Mitmenschen umgebracht, weil wir glaubten, dass sie einen Pakt mit dem Teufel unterzeichnet hatten und Hexen geworden waren. Noch immer werden Ăźber tausend Menschen pro Jahr wegen Hexerei umgebracht."
"Das Vorsorgeprinzip, so es denn korrekt angewendet wird, verbietet das Vorsorgeprinzip. Es ist ein Widerspruch in sich. Das Vorsorgeprinzip kann daher gar nicht hart genug attackiert werden."
"âDie Weimarer Republik stĂźrzte auch deshalb, weil es nicht genug Deutsche gab, die liberale Prinzipien vertraten. Und auch heute noch wird Deutschland hin und wieder von einem anti-liberalen Hauch durchweht.â"
"Die vielen Menschen in Frankreich und anderswo, die Kontakte zu osteuropäischen Intellektuellen und KĂźnstlern aufrechterhielten, trugen auf eine Weise, die erst noch in vollem Umfang gewĂźrdigt werden muĂ, zur schlieĂlichen Wiedervereinigung Europas bei."
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
"Wenn ich nicht tanzen kann, ist das nicht meine Revolution."
"Freiheit steigt nicht zu einem Volk herab; ein Volk muss sich zur Freiheit erheben."
"Wenn es auf der Welt jemals wahre Gemeinschaft und Einheit geben sollte, wird sie nicht aus der Ehe, sondern aus der Liebe erwachsen."
"Liebe, das stärkste und grĂśĂte Element allen Lebens, Vorbotin der Hoffnung, Freude, Ekstase; Liebe, die alle Gesetze und Konventionen herausfordert; Liebe, die freiste, mächtigste Formerin menschlichen Schicksals; wie kann eine so allumfassende Macht in gleicher Bedeutung verwendet werden mit jenem kleinen, armseligen Unkraut, das Staat und Kirche ausgesät haben, der Ehe?"
"Sie [die Ehe] ist genau wie jene andere paternalistische Einrichtung â der Kapitalismus. Er nimmt dem Menschen sein Geburtsrecht, hemmt sein Wachstum, vergiftet seinen KĂśrper, verdammt ihn zu Dummheit, Armut und Abhängigkeit und richtet dann Wohlfahrtsorganisationen ein, die mit dem letzten Rest von Selbstachtung des Menschen ein Geschäft machen."
"Ehe und Liebe werden gemeinhin als gleichbedeutend angesehen. Es wird davon ausgegangen, dass ihnen die gleichen Ursachen zugrunde liegen und dass sie die gleichen BedĂźrfnisse des Menschen befriedigen. Wie die meisten weit verbreiteten Ansichten basiert auch diese nicht auf Tatsachen, sondern auf Aberglauben."
"Wenn Liebende es nicht fertigbringen, ohne Einschränkung zu geben und zu nehmen, handelt es sich nicht um Liebe, sondern um einen GeschäftsabschluĂ, in dem ständig Plus und Minus gegeneinander abgewogen werden."
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist"
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen groĂen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Ich hĂśre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein groĂartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"
"Die Geschichte zeigt uns, was eine inspirierende PersĂśnlichkeit im Vergleich zu einem Präsidenten schaffen kann, der nur ein besserer Manager ist. Wenn Barack Obama an die Macht kommt, hoffe ich, dass er die Nation mit sich reiĂt und die Menschen aus ihrer Lethargie befreit."
"Wahlen allein machen noch keine Demokratie."
"Wir sind der Wandel, auf den wir gewartet haben."
"Wir sind eine Nation, wir sind ein Volk, und unsere Zeit fßr Veränderungen ist gekommen."
"Yes, we can!"
""Es gibt zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative." â Rede an der Berliner Siegessäule am 24. Juli 2008, sueddeutsche.de"
"Es gibt Leute, die unsere Spaltung vorbereiten, die Meinungsmacher und Werbegurus die eine Politik des "erlaubt ist, was gefällt" vertreten. Diesen sage ich nun heute Abend, es gibt nicht ein liberales Amerika und ein konservatives Amerika, sondern die Vereinigten Staaten von Amerika."
"Die meisten von euch wissen, dass ich von Beginn an gegen diesen Krieg war. Ich dachte, dass er ein tragischer Fehler war."
"Das Geniale unserer Staatsgrßnder liegt darin, dass sie ein Regierungssystem entworfen haben, das verändert werden kann."
"Eine gewaltlose Bewegung hätte Hitlers Armeen nicht aufhalten kĂśnnen. Verhandlungen kĂśnnen die AnfĂźhrer der Al Kaida nicht Ăźberzeugen, ihre Waffen niederzulegen. Es ist kein Aufruf zum Zynismus, wenn man sagt, dass Gewalt manchmal notwendig sein kann â es ist eine Anerkennung der Geschichte, der Unvollkommenheit des Menschen und der Grenzen der Vernunft."
"Wer 50 geworden ist und seine SchĂźler noch versteht, der hat schlechte SchĂźler."