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April 10, 2026
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"Ich hĂśre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein groĂartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"
"Zwischen Weimar und Buchenwald erfĂźllte sich das Schicksal der Deutschen. Zwischen Weimar und Buchenwald fĂźhrte der Weg von der Wissenschaft zur Barbarei, zur wissenschaftlich betriebenen Barbarei."
"Am Leben zu sein ist auf gewisse Weise schon ein Kampf gegen die Ungerechtigkeit."
"Nur die Paranoiden Ăźberleben."
"Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!"
"Betet fßr unsere Soldaten und Soldatinnen, die alles tun, was richtig ist fßr dieses Land. Unsere nationalen Fßhrer haben sie auf eine Aufgabe geschickt, die von Gott ist. Also, wir mßssen fßr die Pläne beten und dass sie Gottes Pläne sind."
""manche der schĂśnsten Orte auf der Welt liegen auf dem KĂśrper deiner Frau." Paul Auster: Winter Journal. Reinbek bei Hamburg 2012, Seite 186, Ăźbersetzt von Werner Schmitz ISBN 978-3-498-00087-5."
"" Dein Vater wäre so ein wunderbarer Mann"
"Tatsache ist: Geld ist eine Fiktion. Es ist nicht wirklich, sondern etwas, woran wir glauben."
"Selbst, wenn wir allein sind, werden wir von den Menschen bewohnt, die uns gemacht haben."
"Sie halten die Welt zusammen. Frauen sind inspirierend, sie haben so viel Humor und besitzen oft groĂartige Seelen. Bei den Männern bin ich mir da nicht so sicher. Die Männer nehmen sich im Vergleich immer viel mehr zusammen und warten mit ihren Emotionen bis zur nächsten Geschäftsreise."
"Jetzt ist er schon 90, mein Gott. Und der GrĂśĂte. Er ist einfach der GrĂśĂte."
"Es ist die Verantwortung von allen, die in Freiheit leben, ihre Meinung zu äuĂern. Immer!"
"Wir geben ungeheure Mengen dafĂźr aus, andere zu attackieren. Warum fliegen wir nicht 20 000 Botschafter des guten Willens in die arabische Welt und laden die Jungs dort drĂźben zum Essen ein, warum schicken wir keine Schmuse-Corps?"
"âEs ist klar geworden, dass Amerikas zivile Einrichtungen fĂźr Diplomatie und Entwicklung schon viel zu lange chronisch unterbesetzt und unterfinanziert sind â im Verhältnis zu dem, was wir fĂźr das Militär ausgeben, und, noch wichtiger, im Verhältnis zur Verantwortung und zu den Aufgaben unserer Nation in aller Welt.â"
""Ich habe ihm in die Augen geschaut und sah nicht seine Seele, sondern einen kaltblĂźtigen Killer." Robert Gates Ăźber Putin zu George W. Bush, On GPS: Gates on Putin, cnn.com 2006."
"Pferde haben keine Feiertage. Sie legen nie die Hufe hoch. Sie wollen täglich gepflegt und trainiert werden."
"Was Zukunft fĂźr Sie ist, kann Vergangenheit fĂźr mich sein oder umgekehrt. Dass es ein "Jetzt", ein "Vergangen" und ein "ZukĂźnftig" gibt, ist nichts als Illusion. Das Universum nimmt nicht teil an dieser unserer Idee vom "Jetzt"."
"Wenn man mich nach meiner Ethnie fragt, gebe ich einfach amerikanisch an. Einst war ich stolz und kreuzte schwarz an, aber das verstärkt die Spaltung nur. Wir mßssen an den Punkt kommen, wo wir alle Amerikaner sind."
""Unter Bush hat der Militarismus seinen HĂśhepunkt erreicht. Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Mein Vater sprach immer davon, die drei groĂen Ăbel zu Ăźberwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen."
"In Miami, Detroit, East St. Louis, Oakland. Ăberall das gleiche Bild: schlechte Schulen, keine Krankenversicherung, keine Jobs, hohe Kriminalität. Ein Teufelskreis. Irgendwann bricht eine Revolte aus."
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen groĂen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen."
"Generell gilt: Was Paare zu Hause miteinander anstellen, egal, ob im Bett oder auf dem KĂźchenboden, ist in Ordnung."
"Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgefĂźhrt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll."
"Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben"
"Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass nur eins von beiden funktioniert!"
"Was fĂźr die Wortsprache gilt, trifft auch fĂźr die visuelle ÂťSpracheÂŤ zu: Wir verbinden die Daten aus dem Strom der visuellen Erfahrung mit Bildklischees, mit stereotypen Formen der einen oder anderen Art, je nachdem, wie wir zu sehen gelehrt wurden."
"Von allen Porträts, die Kßnstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten: es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten."
"Manche haben diese Fotografien [die Vorstudien zum Ălgemälde Swimming (1885)] als Beweis gesehen, dass Eakins, wenn nicht homosexuell oder bisexuell, zumindest homoerotisch war. Aber der KĂźnstler hätte unzweifelhaft das gleiche mit seinen Studentinnen gemacht, wenn das mĂśglich gewesen wäre."
"In den Reflektionen [von Wellen im Wasser] ist so viel SchĂśnheit, dass es generell wert ist, zu versuchen, diese richtig darzustellen."
"Das Relief nimmt einen Platz ein zwischen einem Gemälde auf einer flachen Oberfläche und einer vollen Skulptur."
"Wenn ein Mann fett ist, male ihn fett. Wenn ein Mann dĂźnn ist, male ihn dĂźnn. Wenn ein Mann klein ist, male ihn klein. Wenn ein Mann groĂ ist, male ihn groĂ."
"Sie [Impressionismus, Futurismus und Kubismus] sind alle Nonsens, und kein ernsthafter Student sollte seine Zeit mit ihnen verbringen."
"Sie nennen mich einen Fleischer, und alles was ich versuchte war die Seele eines groĂen Chirurgen abzubilden."
"Meine Ehrungen sind Missverständnis, Verfolgung und Missachtung, verstärkt weil nicht erstrebt."
"In einem groĂartigen Bild kannst Du sehen, wie spät es ist, Nachmittag oder Morgen, ob es heiĂ oder kalt ist, Winter oder Sommer, und was fĂźr Leute da sind, und was sie tun und warum sie es tun."
"Ich sehe keine UngebĂźhr in der Betrachtung des schĂśnsten Werkes der Natur, des nackten KĂśrpers."
"Ich wĂźrde nichts unternehmen, eine solche Schule einzurichten. Das kann ich sicher sagen, und ich glaube nicht, dass eine solche eingerichtet wird."
"Ich denke der Student sollte das [Malen oder] Zeichnen mit Farben lernen.... Der Pinsel ist ein stärkeres und schnelleres Werkzeug als Zeichenutensilien."
"Eine schreckliche Angst ist nun aus meinem Sinn. Ich werde das Malen nie aufgeben mßssen, da ich bereits jetzt Porträts gut genug malen kann, um ßberall in Amerika ein Auskommen zu finden. Ich hoffe, nicht mehr sehr lange eine Last fßr Dich zu sein."
"Die Einrichtungen zum Studium in diesem Land waren ärmlich. Es gab nicht mal Modell-Klassen in den Kunstschulen und Malschulen."
"Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine Zeitverschwendung."
"Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist? ... Letztlich ist das nichts als Marketing."
"Leider sind dem Ausdruck Emergenz einige Bedeutungen zugewachsen, die fĂźr unterschiedliche Dinge stehen, darunter ĂźbernatĂźrliche Erscheinungen, die den physikalischen Gesetzen nicht unterworfen sind. So etwas meine ich nicht. Ich verstehe darunter ein physikalisches Ordnungsprinzip."
"Einstein war KĂźnstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ... Die unbegrĂźndete Ăberzeugung seiner Zeit war der Ăther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Ăthers. Die unbegrĂźndete Ăberzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es wĂźrde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent ist."
"Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Ăther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist."
"Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und sie [sic!] wird die Welt erobern."